10 Euro im Monat sparen! Investition in die Zukunft.

Investition in die Zukunft Investition in die Zukunft
Investition in die Zukunft

Investition in die Zukunft

Alle Eltern wollen für Ihre Kinder nur das Beste. Dazu zählt auch, dass man die Finanzen für den Nachwuchs möglichst früh auf einen guten Weg bringen können möchte.

Geld zu sparen und für die Zukunft anzulegen, ist eine der Lieblingsdisziplinen der Deutschen. Was wir für unsere eigenen Ziele und Wünsche tun, sollten wir aber auch unseren Kindern wollen. Natürlich immer vorausgesetzt, man kann sich im Monat auch ein bisschen was vom Haushaltsgeld „abknapsen“.

In der Regel sollte dies jedoch möglich sein, immerhin sprechen wir ja nicht von 30 oder 50 Euro. 10 Euro können schon reichen, um dem Kind zum 18. Lebensjahr einen ordentlichen Start in die Ausbildung oder Studium zu ermöglichen. Vorausgesetzt, man spart jeden Monat zuverlässig auf ein Kinderkonto – am besten per Dauerauftrag, damit man es nicht vergisst.

Bei 3 % Zinsen werden so aus 10 Euro im Monat knappe 3000 Euro. Damit hat dann der eigene Nachwuchs die Möglichkeit einen Führerschein zu machen, die Studiengebühren zu begleichen oder die erste eigene Wohnung zu beziehen. Mit 10 Euro im Monat kann man also eine ganze Menge bewegen. Da will man sich gar nicht erst vorstellen, was 20, 30 oder sogar 50 Euro als Sparrate im Monat bringen würden.

So funktioniert das Sparen

Nur noch als kleinen Fingerzeig gedacht: Legt man tatsächlich achtzehn Jahre lang die 50 Euro mtl. zur Seite, kann sich der Junior zur Volljährigkeit im Prinzip auch einen kleinen Neuwagen kaufen und es wäre noch immer Geld übrig. Doch sind nicht alle Sparmöglichkeiten gleich gut und man sollte genau hinschauen, wem man sein Geld anvertraut.

Kinderkonten

Grundsätzlich gilt meistens der Spruch „Lieber schlecht gespart, als gar nichts gemacht“. Doch was sich so einleuchtend anhört, besitzt nicht immer auch Gültigkeit. Wählt man die falsche Anlageform, sind durchaus auch Verluste möglich, die nicht nur einen eventuellen Gewinn unmöglich machen.

Im Extremfall kann auch das eingezahlte Vermögen mit reduziert werden. Das ist fast immer dann der Fall, wenn man sich über das Thema der Fonds und Beteiligungen unterhält.

Hier werben zwar die Verkäufer mit hohen Zinsen und aufgrund der langen Laufzeit auch mit einem sehr geringen Risiko, doch sollte man sich im Vorfeld genau beraten lassen, bevor man so etwas unterschreibt. Lieber auf ein paar Zinsen mehr verzichten und dafür nachts ruhig schlafen können.

Als sichere Anlageformen gelten die Sparmöglichkeiten wie das Sparbuch, das Tagesgeldkonto oder auch Festgeldanlagen. Letzteres dürfte als Kinderkonto am besten geeignet sein, sofern keinerlei Gebühren erhoben werden. Bei unserer geringen Sparratenhöhe von beispielsweise nur 10 Euro im Monat könnte bereits eine jährliche Kontoführungsgebühr die kompletten Zinsen wieder auffressen.

Kindergeld und Kinderfreibetrag

Kleiner Tipp: Wenn man das Konto auch direkt auf den Namen des Kindes abschließt, kann man auch den jeweiligen Kinderfreibetrag nutzen. Das ist auch immer dann sinnvoll, wenn man etwas mehr als 10 Euro im Monat sparen kann.

Girokonto für Kinder

Manche Eltern gehen auch soweit und wollen schon für Ihr Baby ein Girokonto eröffnen. Dies macht aber nur in den seltensten Fällen wirklich Sinn.

Zum Sparen taugt ein Girokonto nicht und ein Kind erhält auch kein Gehalt. Ein eigenes Konto ist nur dann empfehlenswert, wenn man für seine Sparanlage ein sogenanntes Referenzkonto benötigt.

Dann sollte man aber darauf achten, dass dieses Konto kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

Ein Girokonto kostenlos eröffnen kann man aktuell wohl gut bei der Comdirect. Es wird immerhin damit beworben, dass das Konto tatsächlich völlig kostenfrei ist und dass es keinerlei Bedingungen besitzt. Ideal also, wenn man ein Referenzkonto benötigt. Wem die Bank nicht zusagt, muss einfach mal nach „kostenlosem Girokonto“ googeln. Es gibt mittlerweile viele gute Angebote.

Fazit: Wenn man auf die Rahmenbedingungen achtet, ist es fast egal, wie man für seinen Nachwuchs das Geld anlegen möchte. Mutigere können durchaus einen Aktienfonds in Erwägung ziehen. Sicherheitsorientierte Eltern sind dagegen eher mit einem Tagesgeldkonto oder einem Termingeld bzw. Festgeldkonto besser bedient. In jedem Fall gilt, dass man seinen Kindern damit einen guten Start in die Zukunft ermöglichen kann.

Mit 10 Euro im Monat den Führerschein bezahlen können!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Daniel Kaesler
Mitten-Links: ©panthermedia.net Gennadiy Poznyakov

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Alle Eltern wollen für Ihre Kinder nur das Beste. Dazu zählt auch, dass man die Finanzen für den Nachwuchs möglichst früh auf einen guten Weg bringen können möchte.

Geld zu sparen und für die Zukunft anzulegen, ist eine der Lieblingsdisziplinen der Deutschen. Was wir für unsere eigenen Ziele und Wünsche tun, sollten wir aber auch unseren Kindern wollen. Natürlich immer vorausgesetzt, man kann sich im Monat auch ein bisschen was vom Haushaltsgeld „abknapsen“.

In der Regel sollte dies jedoch möglich sein, immerhin sprechen wir ja nicht von 30 oder 50 Euro. 10 Euro können schon reichen, um dem Kind zum 18. Lebensjahr einen ordentlichen Start in die Ausbildung oder Studium zu ermöglichen. Vorausgesetzt, man spart jeden Monat zuverlässig auf ein Kinderkonto – am besten per Dauerauftrag, damit man es nicht vergisst.

Bei 3 % Zinsen werden so aus 10 Euro im Monat knappe 3000 Euro. Damit hat dann der eigene Nachwuchs die Möglichkeit einen Führerschein zu machen, die Studiengebühren zu begleichen oder die erste eigene Wohnung zu beziehen. Mit 10 Euro im Monat kann man also eine ganze Menge bewegen. Da will man sich gar nicht erst vorstellen, was 20, 30 oder sogar 50 Euro als Sparrate im Monat bringen würden.

So funktioniert das Sparen

Nur noch als kleinen Fingerzeig gedacht: Legt man tatsächlich achtzehn Jahre lang die 50 Euro mtl. zur Seite, kann sich der Junior zur Volljährigkeit im Prinzip auch einen kleinen Neuwagen kaufen und es wäre noch immer Geld übrig. Doch sind nicht alle Sparmöglichkeiten gleich gut und man sollte genau hinschauen, wem man sein Geld anvertraut.

Kinderkonten

Grundsätzlich gilt meistens der Spruch „Lieber schlecht gespart, als gar nichts gemacht“. Doch was sich so einleuchtend anhört, besitzt nicht immer auch Gültigkeit. Wählt man die falsche Anlageform, sind durchaus auch Verluste möglich, die nicht nur einen eventuellen Gewinn unmöglich machen.

Im Extremfall kann auch das eingezahlte Vermögen mit reduziert werden. Das ist fast immer dann der Fall, wenn man sich über das Thema der Fonds und Beteiligungen unterhält.

Hier werben zwar die Verkäufer mit hohen Zinsen und aufgrund der langen Laufzeit auch mit einem sehr geringen Risiko, doch sollte man sich im Vorfeld genau beraten lassen, bevor man so etwas unterschreibt. Lieber auf ein paar Zinsen mehr verzichten und dafür nachts ruhig schlafen können.

Als sichere Anlageformen gelten die Sparmöglichkeiten wie das Sparbuch, das Tagesgeldkonto oder auch Festgeldanlagen. Letzteres dürfte als Kinderkonto am besten geeignet sein, sofern keinerlei Gebühren erhoben werden. Bei unserer geringen Sparratenhöhe von beispielsweise nur 10 Euro im Monat könnte bereits eine jährliche Kontoführungsgebühr die kompletten Zinsen wieder auffressen.

Kindergeld und Kinderfreibetrag

Kleiner Tipp: Wenn man das Konto auch direkt auf den Namen des Kindes abschließt, kann man auch den jeweiligen Kinderfreibetrag nutzen. Das ist auch immer dann sinnvoll, wenn man etwas mehr als 10 Euro im Monat sparen kann.

Girokonto für Kinder

Manche Eltern gehen auch soweit und wollen schon für Ihr Baby ein Girokonto eröffnen. Dies macht aber nur in den seltensten Fällen wirklich Sinn.

Zum Sparen taugt ein Girokonto nicht und ein Kind erhält auch kein Gehalt. Ein eigenes Konto ist nur dann empfehlenswert, wenn man für seine Sparanlage ein sogenanntes Referenzkonto benötigt.

Dann sollte man aber darauf achten, dass dieses Konto kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

Ein Girokonto kostenlos eröffnen kann man aktuell wohl gut bei der Comdirect. Es wird immerhin damit beworben, dass das Konto tatsächlich völlig kostenfrei ist und dass es keinerlei Bedingungen besitzt. Ideal also, wenn man ein Referenzkonto benötigt. Wem die Bank nicht zusagt, muss einfach mal nach „kostenlosem Girokonto“ googeln. Es gibt mittlerweile viele gute Angebote.

Fazit: Wenn man auf die Rahmenbedingungen achtet, ist es fast egal, wie man für seinen Nachwuchs das Geld anlegen möchte. Mutigere können durchaus einen Aktienfonds in Erwägung ziehen. Sicherheitsorientierte Eltern sind dagegen eher mit einem Tagesgeldkonto oder einem Termingeld bzw. Festgeldkonto besser bedient. In jedem Fall gilt, dass man seinen Kindern damit einen guten Start in die Zukunft ermöglichen kann.

Mit 10 Euro im Monat den Führerschein bezahlen können!

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Artikelbild: ©panthermedia.net Daniel Kaesler
Mitten-Links: ©panthermedia.net Gennadiy Poznyakov

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Über Simon Schröder (1003 Artikel)
<a href="https://plus.google.com/111295419607355970628?rel=author"> Simon Schröder</a> ist ein begeisterter Blogger und freut sich über jeden Kommentar. Fragen zum aktuellen Kindergeld, Elterngeld oder auch dem Kinderzuschlag beantwortet er gerne. Dabei ist es ihm aber auch wichtig zu betonen, dass eine rechtskräftige Aussage nur von den Behörden selber kommen kann.

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