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Ab wann ist eine Betreuung durch die Hebamme möglich?

Mit der Hebamme durch die Schwangerschaft

Mit der Hebamme durch die Schwangerschaft

Eine Hebamme sollte während der Schwangerschaft zu einer vertrauten Person werden. Auch wenn sich die werdende Mutter natürlich regelmäßig von einem Gynäkologen untersuchen lässt, ist es in der Regel mit einer Hebamme wesentlich entspannter.

In der Praxis oder Zuhause kann man mit dieser Fachperson um einiges offener sprechen, als mit dem Arzt.

Das macht vielleicht auch ein bisschen die Magie aus. Bis auf eine einzige männliche Hebamme sind alle anderen in Deutschland weiblich und genau da fängt für die meisten Frauen schon das Vertrauen an. Das Gefühl, das diese Person versteht, was man gerade durchmacht, verbindet schon ein bisschen. Daher ist eine Hebamme für viele Frauen eine unerlässliche Begleitperson während Schwangerschaft.

Isabell Bartl Alltag einer Hebamme

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Dabei fragen sich einige werdende Mütter, ab welchem Zeitpunkt eine Hebamme überhaupt sinnvoll ist. Das kann man jedoch gar nicht so genau sagen.

Das kommt vor allem auf die Bedürfnisse der Frau an, denn die Hebamme kann zum Teil auch schon vor der Schwangerschaft tätig werden und wird sogar von der Krankenkasse übernommen.

Natürlich muss man im Einzelfall mit seiner eigenen Krankenkasse sprechen und dort nachfragen. Aber normalerweise kann man ab Feststellung der Schwangerschaft auf jeden Fall auf die Dienste der Hebamme zurückgreifen.

Welche Dienste bietet eine Hebamme an?

Die Hebamme

Die Hebamme

Wer eine Hebamme sucht, sollte sich mit dem Leistungsspektrum, das angeboten wird, auseinandersetzen. Nicht jede Hebammenpraxis bietet die gleichen Möglichkeiten an. Am besten informiert man sich in dem eigenen Gynäkologen, mit welcher Hebamme die am liebsten zusammenarbeiten.

In der Regel sind diese dann auch kooperativer und haben eine gute Bewertung. Normalerweise bieten diese Praxen Geburtsvorbereitungskurse, Rückbildungskurse und die Geburtsbegleitung an. Wenn man dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte, sollte man schauen, dass diese auch von einer einzigen Hebamme angeboten wird.

So muss man in der Schwangerschaft nicht die Praxis wechseln. Außerdem bieten Hebammen auch immer mehr Akkupunktur, Wochenbettbegleitung und Yoga an. Gerade wenn man am Anfang der Schwangerschaft viele Beschwerden hat, kann das durch die Akkupunktur gelindert werden. So kann man auch direkt am Anfang der Schwangerschaft auf eine Hebamme zurückgreifen.

Akkupunktur in der Schwangerschaft

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Doch auch die Vorsorgeuntersuchungen können zum Teil von ihr übernommen werden. Nicht immer muss man alle Untersuchungen beim Arzt machen lassen. Eine Hebamme ist dazu berechtigt, die Untersuchungen, die im Mutterpass gefordert werden durchzuführen.

Das dürfte für einige Frauen angenehmer sein, als beim Gynäkologen. Jedoch müssen die Ultraschaluntersuchungen noch weiterhin beim Arzt durchgeführt werden. Nur er ist dazu berechtigt und darf das im Mutterpass eintragen.

Wer bei der Geburt darauf besteht, dass die eigene Hebamme vor Ort sein und praktizieren darf, muss sich vorab erst erkundigen, ob das im Wunschkrankenhaus auch möglich ist. Nicht jedes bietet diesen Dienst an und kann es sogar gänzlich verweigern. Deshalb sollte man sich vor der Geburt erkundigen, was erlaubt ist und was verboten ist. Einige Hebammen begleiten die werdenden Eltern sogar bei der Krankenhausbesichtigung. Das ist jedoch optional.

Je nachdem, wie man sich fühlt, sollte man sich rechtzeitig um einen Hebammenplatz kümmern. Nicht selten sind die Wartezeiten enorm lang. Nur so kann verhindert werden, dass man am Ende ohne eine Begleitung durch die Schwangerschaft muss. Und mit passender Betreuung ist es dann doch viel schöner.

Hebamme! Brauch ich sie wirklich?! | Eine Meinung

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Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Cathy Yeulet
Mitte-Links: ©panthermedia.net beatrice preve

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Mit der Hebamme durch die Schwangerschaft

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Eine Hebamme sollte während der Schwangerschaft zu einer vertrauten Person werden. Auch wenn sich die werdende Mutter natürlich regelmäßig von einem Gynäkologen untersuchen lässt, ist es in der Regel mit einer Hebamme wesentlich entspannter.

In der Praxis oder Zuhause kann man mit dieser Fachperson um einiges offener sprechen, als mit dem Arzt.

Das macht vielleicht auch ein bisschen die Magie aus. Bis auf eine einzige männliche Hebamme sind alle anderen in Deutschland weiblich und genau da fängt für die meisten Frauen schon das Vertrauen an. Das Gefühl, das diese Person versteht, was man gerade durchmacht, verbindet schon ein bisschen. Daher ist eine Hebamme für viele Frauen eine unerlässliche Begleitperson während Schwangerschaft.

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Dabei fragen sich einige werdende Mütter, ab welchem Zeitpunkt eine Hebamme überhaupt sinnvoll ist. Das kann man jedoch gar nicht so genau sagen.

Das kommt vor allem auf die Bedürfnisse der Frau an, denn die Hebamme kann zum Teil auch schon vor der Schwangerschaft tätig werden und wird sogar von der Krankenkasse übernommen.

Natürlich muss man im Einzelfall mit seiner eigenen Krankenkasse sprechen und dort nachfragen. Aber normalerweise kann man ab Feststellung der Schwangerschaft auf jeden Fall auf die Dienste der Hebamme zurückgreifen.

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Die Hebamme

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In der Regel sind diese dann auch kooperativer und haben eine gute Bewertung. Normalerweise bieten diese Praxen Geburtsvorbereitungskurse, Rückbildungskurse und die Geburtsbegleitung an. Wenn man dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte, sollte man schauen, dass diese auch von einer einzigen Hebamme angeboten wird.

So muss man in der Schwangerschaft nicht die Praxis wechseln. Außerdem bieten Hebammen auch immer mehr Akkupunktur, Wochenbettbegleitung und Yoga an. Gerade wenn man am Anfang der Schwangerschaft viele Beschwerden hat, kann das durch die Akkupunktur gelindert werden. So kann man auch direkt am Anfang der Schwangerschaft auf eine Hebamme zurückgreifen.

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Doch auch die Vorsorgeuntersuchungen können zum Teil von ihr übernommen werden. Nicht immer muss man alle Untersuchungen beim Arzt machen lassen. Eine Hebamme ist dazu berechtigt, die Untersuchungen, die im Mutterpass gefordert werden durchzuführen.

Das dürfte für einige Frauen angenehmer sein, als beim Gynäkologen. Jedoch müssen die Ultraschaluntersuchungen noch weiterhin beim Arzt durchgeführt werden. Nur er ist dazu berechtigt und darf das im Mutterpass eintragen.

Wer bei der Geburt darauf besteht, dass die eigene Hebamme vor Ort sein und praktizieren darf, muss sich vorab erst erkundigen, ob das im Wunschkrankenhaus auch möglich ist. Nicht jedes bietet diesen Dienst an und kann es sogar gänzlich verweigern. Deshalb sollte man sich vor der Geburt erkundigen, was erlaubt ist und was verboten ist. Einige Hebammen begleiten die werdenden Eltern sogar bei der Krankenhausbesichtigung. Das ist jedoch optional.

Je nachdem, wie man sich fühlt, sollte man sich rechtzeitig um einen Hebammenplatz kümmern. Nicht selten sind die Wartezeiten enorm lang. Nur so kann verhindert werden, dass man am Ende ohne eine Begleitung durch die Schwangerschaft muss. Und mit passender Betreuung ist es dann doch viel schöner.

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