Akne, Pickel, Mitesser | Was man dagegen tun kann

Akne, Pickel, Mitesser Akne, Pickel, Mitesser

Für keinen ist es besonders angenehm, wenn sich ein Pickel, Mitesser oder sogar die Akne ankündigt. Gerade Akne kann dabei ja auch noch ziemlich schmerzhaft sein.

Wenn dann auch noch Kinder davon betroffen sind, ist es besonders schlimm. Oft werden sie für die Pickel ausgelacht, was nicht gerade förderlich für das Selbstbewusstsein ist. Dabei stellt sich dann natürlich die Frage, wie man seinem Kind am besten helfen kann. Soll man direkt mit starken Anti-Pickel Cremes anfangen oder es doch lieber erst mit Omas Hausmittelchen versuchen?

[notice]Eine gesunde Hautpore kann Talg, Schweiß und andere Substanzen ausfiltern und sorgt dafür, dass die Haut „sauber“ bleibt. Bei manchen Menschen passiert es aber, dass sich die Hautporen verstopfen. Warum das so ist, ist bis heute noch ungeklärt. [/notice]

Wenn eine Hautpore gesund ist, fördert diese eine Art Hautöl (Sebum) an die Hautoberfläche um sie feucht und elastisch zu halten. Wenn diese Pore aber nicht gesund ist, kann das Hautöl nicht an die Hautoberfläche gelangen und sammelt sich in der Haut. In diesem gesammelten Hautöl entwickeln sich dann Bakterien, die eine Entzündung der Hautporen auslösen können. Das sind dann die lästigen Pickel, die vermehrt im Gesicht, am Hals, der Brust oder am oberen Rücken und an den Oberarmen vorkommen.

Wie entstehen Pickel?

Wie kann ich meinem Kind helfen?

Zuerst sollte auf deiner Liste der Hautarzt stehen. Der muss sich das Krankheitsbild genau ansehen und kann dann entscheiden, ob eine medikamentöse Behandlung nötig ist. Sollte der Arzt jedoch keine Behandlung vorschlagen, kannst du versuchen mit Omas Hausmittelchen, das Ganze etwas einzudämmen.

Du kannst es zuerst mit vielen verschiedenen Ölsorten versuchen. Im Internet und wird z.B. immer wieder zu Teebaumöl geraten. Es riecht zwar ziemlich intensiv, aber du kannst es pur auf die betroffenen Hautstellen auftragen, oder sogar in die Tagescreme untermischen.

Es kann jedoch sein, dass von dem Öl die Haut etwas gereizt wird.. Deshalb raten einige auch zum Manuköl. Das bekommst du in der Apotheke, was aber ziemlich teuer ist. Es soll jedoch wesentlich milder zur Haut sein und nicht ganz so derbe riechen. Auch dieses Öl kannst du übrigens direkt auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Auf dem Akneforum bei Pickel hab ich auch noch einen weiteren Tipp gelesen. Wenn du noch etwas Kühlendes suchst, weil deinem Kind die entzündete Haut vielleicht ein bisschen weh tut, kannst du einen Kamille-Teebeutel aufkochen und die Teebeutel danach aufheben. Den Tee kannst du natürlich trinken. Die Teebeutel legst du jedoch am besten ins Gefrierfach.

Gut kühlen bei Akne

Ist der Beutel gefroren, kann sich ihn dein Kind auf die betroffene Hautstelle legen und es damit kühlen. Wenn du bemerkst, dass dein Nachwuchs zusätzlich auch noch trockene Haut bekommt, solltest du auf eine reichhaltige Creme zurückgreifen.

Viele machen den Fehler, dass sie die Haut dann nicht mehr richtig eincremen, weil sie meinen, dass das zu mehr Pickeln führt. Das ist aber ein Irrglaube!

Gerade trockene Haut kann die Akne noch verschlimmern. Wenn du eine natürliche Creme nehmen möchtest, würde ich dir zu Aloe vera raten.

Aloe vera gibt der Haut viel Feuchtigkeit und kann gereizte Haut normalisieren. Außerdem brauchst du auch nicht viel davon auftragen, da es sehr ergiebig ist. Das schon den Geldbeutel. Du kannst dir natürlich selbst noch viele Tipps aus dem Internet raussuchen. Es gibt inzwischen sogar zahlreiche Foren, in denen du dich informieren und austauschen kannst. Dort kannst du auch Berichte von Müttern lesen, die diese Zeit bereits gemeinsam mit ihrem Kind erfolgreich überstanden haben. Und glaub mir, das macht wirklich Mut!

Von Schokolade Pickel bekommen?

Ein bekanntest Forum habe ich ja oben bereits mit verlinkt. Ansonsten einfach danach googlen. Außerdem schreiben dort übrigens auch öfters Betroffene, die dir noch ein paar Tipps aus der Sicht des „Erkrankten“ geben können. Ich finde es wirklich hilfreich. Aber sei dir sicher, auch diese Zeit geht vorbei!

Wie sieht es bei dir aus? Hast du noch Tipps, die ich nicht berücksichtig habe? Schreib mir. Am besten unten in der Kommentarbox. Ich würde mich freuen!

Alles Gute,
eure Wencke!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Suzanne Tucker
Mitte-Links: ©panthermedia.net Suzanne Tucker

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Für keinen ist es besonders angenehm, wenn sich ein Pickel, Mitesser oder sogar die Akne ankündigt. Gerade Akne kann dabei ja auch noch ziemlich schmerzhaft sein.

Wenn dann auch noch Kinder davon betroffen sind, ist es besonders schlimm. Oft werden sie für die Pickel ausgelacht, was nicht gerade förderlich für das Selbstbewusstsein ist. Dabei stellt sich dann natürlich die Frage, wie man seinem Kind am besten helfen kann. Soll man direkt mit starken Anti-Pickel Cremes anfangen oder es doch lieber erst mit Omas Hausmittelchen versuchen?

[notice]Eine gesunde Hautpore kann Talg, Schweiß und andere Substanzen ausfiltern und sorgt dafür, dass die Haut „sauber“ bleibt. Bei manchen Menschen passiert es aber, dass sich die Hautporen verstopfen. Warum das so ist, ist bis heute noch ungeklärt. [/notice]

Wenn eine Hautpore gesund ist, fördert diese eine Art Hautöl (Sebum) an die Hautoberfläche um sie feucht und elastisch zu halten. Wenn diese Pore aber nicht gesund ist, kann das Hautöl nicht an die Hautoberfläche gelangen und sammelt sich in der Haut. In diesem gesammelten Hautöl entwickeln sich dann Bakterien, die eine Entzündung der Hautporen auslösen können. Das sind dann die lästigen Pickel, die vermehrt im Gesicht, am Hals, der Brust oder am oberen Rücken und an den Oberarmen vorkommen.

Wie entstehen Pickel?

Wie kann ich meinem Kind helfen?

Zuerst sollte auf deiner Liste der Hautarzt stehen. Der muss sich das Krankheitsbild genau ansehen und kann dann entscheiden, ob eine medikamentöse Behandlung nötig ist. Sollte der Arzt jedoch keine Behandlung vorschlagen, kannst du versuchen mit Omas Hausmittelchen, das Ganze etwas einzudämmen.

Du kannst es zuerst mit vielen verschiedenen Ölsorten versuchen. Im Internet und wird z.B. immer wieder zu Teebaumöl geraten. Es riecht zwar ziemlich intensiv, aber du kannst es pur auf die betroffenen Hautstellen auftragen, oder sogar in die Tagescreme untermischen.

Es kann jedoch sein, dass von dem Öl die Haut etwas gereizt wird.. Deshalb raten einige auch zum Manuköl. Das bekommst du in der Apotheke, was aber ziemlich teuer ist. Es soll jedoch wesentlich milder zur Haut sein und nicht ganz so derbe riechen. Auch dieses Öl kannst du übrigens direkt auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Auf dem Akneforum bei Pickel hab ich auch noch einen weiteren Tipp gelesen. Wenn du noch etwas Kühlendes suchst, weil deinem Kind die entzündete Haut vielleicht ein bisschen weh tut, kannst du einen Kamille-Teebeutel aufkochen und die Teebeutel danach aufheben. Den Tee kannst du natürlich trinken. Die Teebeutel legst du jedoch am besten ins Gefrierfach.

Gut kühlen bei Akne

Ist der Beutel gefroren, kann sich ihn dein Kind auf die betroffene Hautstelle legen und es damit kühlen. Wenn du bemerkst, dass dein Nachwuchs zusätzlich auch noch trockene Haut bekommt, solltest du auf eine reichhaltige Creme zurückgreifen.

Viele machen den Fehler, dass sie die Haut dann nicht mehr richtig eincremen, weil sie meinen, dass das zu mehr Pickeln führt. Das ist aber ein Irrglaube!

Gerade trockene Haut kann die Akne noch verschlimmern. Wenn du eine natürliche Creme nehmen möchtest, würde ich dir zu Aloe vera raten.

Aloe vera gibt der Haut viel Feuchtigkeit und kann gereizte Haut normalisieren. Außerdem brauchst du auch nicht viel davon auftragen, da es sehr ergiebig ist. Das schon den Geldbeutel. Du kannst dir natürlich selbst noch viele Tipps aus dem Internet raussuchen. Es gibt inzwischen sogar zahlreiche Foren, in denen du dich informieren und austauschen kannst. Dort kannst du auch Berichte von Müttern lesen, die diese Zeit bereits gemeinsam mit ihrem Kind erfolgreich überstanden haben. Und glaub mir, das macht wirklich Mut!

Von Schokolade Pickel bekommen?

Ein bekanntest Forum habe ich ja oben bereits mit verlinkt. Ansonsten einfach danach googlen. Außerdem schreiben dort übrigens auch öfters Betroffene, die dir noch ein paar Tipps aus der Sicht des „Erkrankten“ geben können. Ich finde es wirklich hilfreich. Aber sei dir sicher, auch diese Zeit geht vorbei!

Wie sieht es bei dir aus? Hast du noch Tipps, die ich nicht berücksichtig habe? Schreib mir. Am besten unten in der Kommentarbox. Ich würde mich freuen!

Alles Gute,
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Artikelbild: ©panthermedia.net Suzanne Tucker
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