Ambulante Pflege | Gerecht und zu Hause.

Pflege zu Hause Pflege zu Hause
Pflege zu Hause

Pflege zu Hause

Menschen werden immer älter. Was für den Einzelnen von uns eine schöne Nachricht ist, wirkt sich auf die Gesamtbevölkerung eher negativ aus.

Die gesetzliche Altersversorgung sieht sich beispielsweise dem Problem ausgesetzt, dass immer weniger einzahlen, dafür es aber immer mehr Leistungsbezieher gibt.

Dieses Ungleichgewicht ist logischerweise auch bei der Pflegeversicherung zu finden. Es wird immer mehr Geld für Senioren ausgegeben, was eigentlich gar nicht da ist. Daher wurde jetzt auch beschlossen, dass die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung ansteigen werden. Ohne dem wird es nicht gehen, doch es sind auch deutliche Leistungserhöhungen beschlossen worden. Zusätzlich soll jeder noch privat vorsorgen, sofern es finanziell möglich ist.

Ambulante Pflegedienste | Schönes Marketingvideo

Gerechtere Pflege – am besten zu Hause

Wenn die Eltern pflegebedürftig werden, sind die Kinder im Zugzwang. Wer möchte denn schon, dass die eigene Mutter oder der eigene Vater ins Altersheim muss. Will man das aber verhindern, braucht man Zeit und vor allem Geld, um die Pflege zu Hause zu ermöglichen.

Dabei nehmen die Kinder nicht selten große Belastungen auf sich, um den Eltern auch gerecht zu werden.

Immerhin haben sie uns im Normfall mind. 18 Jahre lang finanziert, aufgezogen und beschützt. Da sollte es also nur recht sein, wenn man nun ein Stück wieder zurückgibt. Bei der Pflege im eigenen zu Hause, kann man von Organisationen wie der Caritas und dem Essen auf Rädern unterstützt werden. Oftmals reicht sogar ein Anruf, um alles Weitere zu regeln. Auch bei der Beantragung vom Pflegegeld kann geholfen werden. Dieses steht dann der pflegebedürftigen Person selbst zur Verfügung und kann das für die Hilfe in der eigenen Familie einsetzen.

Pflege zu Hause als Herausforderung – Zwischen Schreibtisch und Krankenbett

Hilfe bei Demenz in der häuslichen Pflege

Demenzkranke haben in der Pflegeversicherung eine leidige und schon oft kritisierte Sonderstellung. Sie werden nicht wie andere hilfebedürftige Personen bewertet. Sie können sich zwar oftmals noch gut bewegen, sind dafür aber aufgrund ihrer Verwirrtheit geistig eingeschränkt.

Bei Personen, die an Demenz erkrankt sind, wurde bisher dennoch fast nur die körperliche Komponente bewertet und für die Leistungshöhe herangezogen.

Unfair, denn die Hilfebedürftigkeit ist hier mindestens genauso hoch, wie es bei körperlich eingeschränkten Seniore der Fall ist. Das haben die Verantwortlichen aber auch eingesehen und es wurde jetzt auch etwas nachgebessert.

Festen Partner suchen

Festen Partner suchen

In Zukunft werden die Pflegedienste immerhin bis zu 1250 Euro im Monat mit der Kasse abrechnen können, was für die Betroffenen eine erhebliche Erleichterung darstellen dürfte.

Wenn man sich einen festen Pflegedienst für seine Eltern sucht, erledigt dieser meistens auch die Formalitäten und versucht das Beste herauszuholen.

Ein Anbieter, im Bereich der 24 Stunden-Seniorenpflege, schreibt zum Beispiel:

[sws_yellow_box box_size=“640″] Personen, die alle Voraussetzungen für eine der Pflegestufen erfüllen, können die Leistungen nach § 45 SGB XI zusätzlich erhalten. Um eine entsprechende Pflegestufe bei einem pflegebedürftigen Angehörigen genehmigt zu bekommen, muss der Pflegeaufwand detailliert beschrieben und geprüft werden. Oftmals wird der aufgrund der kognitiven Einbußen bei einer Demenz definierte Mehraufwand in der Pflege und Betreuung positiv für die Pflegezeitberechnung umgerechnet. Für Beratungen zu diesem Thema stehen wir Ihnen, als zukünftiger Vertragspartner, stets zur Verfügung. [/sws_yellow_box]Quelle: http://www.24h-seniorservice.de/demenz.html

Das zeigt, dass man sich auch auf der Seite der Pflegedienstanbieter der Situation bewusst ist. Insbesondere die Demenz-Krankheit erfordert ein hohes Maß an Fachwissen und stellt die Pflegekräfte vor immer neuen Aufgaben.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Arne Trautmann
Mitte-Links: ©panthermedia.net Rainer Junker

Ambulante Pflege | Gerecht und zu Hause.
Artikel bewerten

Über Simon Schröder (1003 Artikel)
<a href="https://plus.google.com/111295419607355970628?rel=author"> Simon Schröder</a> ist ein begeisterter Blogger und freut sich über jeden Kommentar. Fragen zum aktuellen Kindergeld, Elterngeld oder auch dem Kinderzuschlag beantwortet er gerne. Dabei ist es ihm aber auch wichtig zu betonen, dass eine rechtskräftige Aussage nur von den Behörden selber kommen kann.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*