Ausbildungsserie: Grafikdesigner

Wie sieht die Ausbildung aus? Wie sieht die Ausbildung aus?
Wie sieht die Ausbildung aus?

Wie sieht die Ausbildung aus?

Ein Grafik-Designer bzw. ein Grafiker erstellt und designed verschiedenste Zeichnungen und Skizzen mit der Hand oder mit technischen Hilfsmitteln wie PC, Tablet oder Drawing Pad.

Zum Gestaltungshorizont eines Grafikdesigners gehören Flyer, Kataloge oder audiovisuelle Anwenderflächen.

Hohe Konzentration, Teamfähigkeit, Geduld und vor allem Kreativität sind dabei wichtige Faktoren für einen erfolgreichen Grafiker. Eine Ausbildung dauert an Berufsfachschulen z. B. in etwa 3 bis 4 Jahre.

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Inhalte des Artikels
Voraussetzungen für eine Ausbildung
Berufsbezeichnung und konkrete Ausbildung [/sws_yellow_box]

Es kann ebenfalls ein Studium angesteuert werden, das an Kunsthochschulen, Fachhochschulen und Universitäten als Studiengang Grafik-Design angeboten wird. Grafiker sind in Agenturen, Verlagen, Marketingabteilungen von Firmen oder als selbstständige Unternehmer zu finden.

Grafik Design – Bewerbung & Mappenausschnitte

Voraussetzungen für eine Ausbildung

Wer eine Ausbildung als Grafik-Designer anstrebt, sollte ein breites Voraussetzungsraster aufweisen.

Neben seiner künstlerischen, schaffenden Ader sollte ein angehender Grafiker nämlich auch Grundlagen in Gestaltungstechniken, Farbtheorie, Gestaltungstheorie und Wahrnehmungslehre vorweisen. Nebenbei Talent ist also auch theoretisches Kenntnis Grundvoraussetzung.

Kommunikation und schnelle Auffassungsgabe sind ebenfalls hilfreich um mit dem Kunden oder Auftraggeber tadellos zu interagieren und das Mandat nach den Vorstellungen des Kunden anzufertigen. Die Kombination aus Praxis und Theorie machen die Ausbildungsrichtung Grafik-Design aus. Das Studium oder die Ausbildung ist für jemanden geeignet, der bereits in der Gestaltung oder Ähnlichem tätig ist und sein theoretisches sowie praktisches Wissen erweitern und vertiefen möchte oder am Bereich Design und Gestaltung interessiert ist. Die Chancen zur Aufnahme einer solchen Ausbildung steigen, wenn man fundierte Vorschläge zur Lösung von Problemen beiträgt, die man dann auch logisch begründen kann und nicht nur intuitive Antworten hervorbringt. Derartige diffundierten Antworten können dazu führen, dass man vom Gegenüber (z. B. dem eventuellen künftigen Arbeitgeber) zumeist als inkompetent wahrgenommen wird.

Typografie und Gestaltung von Schriften stellen im Arbeitsalltag eines Grafikers einen großen Stellenwert dar. Deshalb sollte man sich im Vornherein bereits damit befassen oder einen Grundstein an Basiswissen aufweisen können. Um möglichst ansprechende Seitenlayouts oder ähnliche Produkte zu erzielen, wird in der Ausbildung über die Schriftentwicklung in unserer Kultur informiert. Wer also eine Ausbildung zum Grafikdesigner anstrebt, sollte also neben seiner künstlerischen Gabe auch theoretisches Vorwissen besitzen, um in der Ausbildung dann den sogenannten Feinschliff zu erhalten.

Grafikdesign-Was ist das?

Berufsbezeichnung und konkrete Ausbildung

Grafik-Designer ist eine nicht geschützte Berufsbezeichnung und eine weitere Spezifizierung des Berufs Designers. Der Beruf Grafikdesigner differenziert sich von ähnlichen Berufsfeldern wie Web-, Mode-, Industrie- oder Fotodesigner.

Nach abgeschlossenem Studium kann und darf man einen Diplomgrad (wie z. B. Diplom-Designer) führen. Die Ausbildung zum Grafikdesigner ist ein durch den Staat geltender Studiengang.

Die Ausbildung kann entweder an Berufsfachschulen für etwa 3 bis 4 Jahre erfolgen oder als Studium an Hochschulen oder Fachhochschulen für Gestaltung studiert werden. Mit der Einführung der EU-weiten Bologna Reform kann man sein Studium auch in diesem Fachbereich mit dem Bachelor- oder Masterabschluss absolvieren. In Deutschland existieren in etwa 40 Hochschulen, die eine solche Ausbildung offerieren. An allen Hochschulen gelten allgemein gültige Aufnahmebedingungen wie das Bestehen einer Aufnahmeprüfung und das Einreichen einer selbst erstellten Mappe mit eigenen Skizzen und Zeichnungen, um die jeweilige Kompetenz des Anwärters besser einschätzen zu können.

Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Marc Dietrich

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