Babymatratze – Worauf achten?

Welche Matratze? Welche Matratze?
Welche Matratze?

Welche Matratze?

Ein gesundes Mikroklima durch die richtige Babymatratze ist ein wichtiger Punkt. Zu den wohl gesündesten und mikroklimatisch vorteilhaftesten Babymatratzen gehören zweifellos die Naturprodukte.

Diese müssen natürlich frei von risikobehafteten Schadstoffen sein. 

Außerdem sollte sie sich durch solche Gebrauchsmerkmale wie eine gute Atmungsaktivität, Absorption von Feuchtigkeit und Körperscheiß sowie eine Anpassung an die vorliegenden Temperaturverhältnisse auszeichnen.

Die Matratze soll also mit temperieren. Da heißt, das Baby ist im Sommer vor Hitzestau von der Unterseite des Bettes her geschützt. Im Gegensatz dazu muss die Matratze im Winter eine die Wärme isolierende Wirkung aufweisen. Dies beugt einer Auskühlung und einer möglicherweise auftretenden Unterkühlung der Kleinen vor. Zu den empfehlenswerten Fertigungsstoffen, welche sich innerhalb der natürlichen Rohstoffe ergeben, gehören Schurwolle von Tieren aus einer biologischen Haltung, reine Baumwolle aus nachhaltigem und kontrolliertem Anbau sowie aus Kokosfasern, die im Matratzenkern verwendet werden können. Einige synthetische Materialien für Babymatratzen sind ebenfalls ideal, wenn diese die angegebenen Voraussetzungen erfüllen.

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Insgesamt ist es besser wenn die Matratzen aus leicht zu reinigenden und sogar waschbaren Substanzen bestehen. Schurwolle ist ein Naturmaterial, welches sich selbst reinigt. Bei diesen Babymatratzen genügt es, den Matratzenbezug und die Matratzenauflage zu waschen. Um die Atmungsaktivität und eine bestmögliche Wärmezirkulation der Babymatratzen aus synthetischen Materialien wie Latex oder Schaumstoff gewährleisten zu können, werden diese meist mit Luftlöchern oder sogenannten Belüftungskanälen ausgestattet.

Perfekter Liegekomfort

Auch Babys können falsch liegen und durch Fehlhaltungen auf einer ungeeigneten Matratze kann es zu späteren Beeinträchtigungen des Muskel- und Knochensystems kommen.

Bei der Auswahl der Babymatratze sollte daher auf einer sehr weichen Beschaffenheit verzichtet werden. Empfehlenswert sind Matratzen mit einer festen Oberfläche.

Die Oberflächenstruktur der Matratze sollte jedoch soweit nachgeben, dass die Wirbelsäule und der Kopf zwar einsinken können, aber dennoch weiterhin optimal unterstützt werden. Die viskoelastische Eigenschaft von Matratzen kann ein optimales Liegen der Babys unterstützen, wie man hier auf Slewo.com auch gut sehen kann. Immer mehr Onlinehändler achten auf solche Details.

Diese Matratzen werden aus Naturmaterialien, Erzeugnisse aus Naturlatex oder sogenanntem latexiertem Gewebe, welches aus der Kokospflanze gewonnen wird. Durch eine Ummantelung der Babymatratze mit einer dicken Lage Schurwolle wird die Matratze druckfrei. Die Entstehung von Druckstellen beim Baby kann somit vermieden werden. Sinkt das Baby mehr als 2 cm tief ein, ist die Matratze allerdings ungeeignet, wobei aber in der Regel Shopbetreiber wie die verlinkte Beispielseite auf solche Gegebenheiten Rücksicht nehmen.

Unser Babyzimmer

Besonders praktisch sind Babymatratzen, welche entweder am oberen und unteren Ende oder an den beiden Seiten ein Polster aufweisen. Diese Ausstattung gibt es auch als Rundumverarbeitung.

Schadstoffe sind ein No-Go

Die Bemaßungen für die Babymatratze sollten in Abhängigkeit vom Bett und der Größe des Kindes weder zu klein noch zu groß gewählt werden.

Die richtige Passgenauigkeit der Babymatratze ist dann gegeben, wenn zwischen dem Rahmen des Kinderbettes und dem Rand der Matratze kein Spalt bleibt und der Raum vollständig ausgefüllt ist.

In Bezug auf die Auswahl der Materialien sollte unbedingt darauf geachtet werden, keine Rohstoffe mit gesundheitsschädigenden Substanzen zuzulassen. Diese können sowohl bei Naturprodukten als auch bei synthetischen Stoffen vorkommen. Bei den Schadstoffen kann es sich um Substanzen handeln, welche durch Schädlingsbekämpfungs- oder Dünge- und Konservierungsmittel in die Matratzen gelangt sind oder sich durch den Einsatz von krebserregenden Stoffen in Färbe- oder Bleichmitteln ergeben.

Babyzimmer

Das Baby hat in der Matratze über viele Stunden hinweg Hautkontakt und die alle Rückstände können über die Haut in den Organismus des Kindes eindringen. Die Schadstofffreiheit von Matratzen, Matratzenschonern und sonstigen Matratzenbezügen, Kissen und Zudecken ist somit extrem wichtig.

Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Heiko Barth

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