Die Entwicklung der Straßenkinder in Bangladesch – Die Stück zum Glück Kampagne von REWE und P&G (Sponsored Post)

Kinder sind gluecklich durch die Stueck zum Glueck Kampagne Kinder sind gluecklich durch die Stueck zum Glueck Kampagne

Die in Bangladesch lebenden Straßenkinder haben zumeist ein hartes Los. Sie wurden in eine lebensbedrohliche Situation hineingeboren, wo sie ohne fremde Hilfe und nur mit einer geringen Schulbildung ihren Alltag bestreiten müssen. Der Tagesablauf besteht häufig aus dem Sammeln von Müllgegenständen, um mit dem Verkauf wenige Taka(BDT) zu verdienen. In den Köpfen der Gesellschaft hat sich ein negatives Image von Straßenkindern festgesetzt. Doch die Situation der Kinder ist veränderbar. Die REWE-Gruppe und Procter & Gamble sind überzeugt, das diese fatale Situation nicht länger andauern sollte, und riefen die Aktion „Stück zum Glück“ ins Leben, um die dramatische Situation der Straßenkinder in Bangladesch zu verbessern.

Dramatische Situation in Bangladesh

Die Situation vor Ort ist durch Mädchen und Jungen gekennzeichnet, welche ständig auf der Straße leben müssen und teilweise zum Betteln gezwungen werden, um ihr tägliches Überleben zu sichern. In dem ganzen Land gibt es Straßenkinder. Sie sind keine Randerscheinung. Die Jungen und Mädchen wachsen ohne Elternhaus auf und werden durch die widrigen Umstände gezwungen, auf der Straße zu leben. Einige der Kinder haben ein Zuhause. Doch sie wollen auf keinem Fall dorthin zurück. Andere Beteiligte kommen aus zerrütteten Familienverhältnissen. Einige Kinder wurden von den mittellosen Eltern einfach ausgesetzt.

In Bangladesch leben etwa 600000 Straßenkinder. Einige Kinder haben keine Eltern mehr. Andere Beteiligte wurden von ihren Eltern verlassen. Ein Teil der Kinder lief aus dem Elternhaus weg, um der drohenden Gewalt zu entkommen. Diese aktuelle Situation hat auch ökonomische Gründe. Die Landbevölkerung ist häufig verarmt. Es treten regelmäßig Naturkatastrophen auf, wie beispielsweise verheerende Überschwemmungen. Eine regelmäßige Arbeitstätigkeit ist nur unter schwierigsten Umständen zu erhalten. Die ungünstigen Perspektiven sind vorprogrammiert. Einige Leute wandern in die größeren Städte des Landes ab, wie beispielsweise Dhaka. Sie erhoffen sich dort eine Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse.

Der Alltag der Straßenkinder

Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Welt. Der Strom fällt mehrmals am Tag aus. Das Duschwasser kann Ausschlag verursachen. Die Fahrzeuge weisen rapide Schäden am Fahrgestell auf. Es gibt bittere Armut. Doch viele Betroffene finden das Leben in Dhaka inspirierend. Doch die Wirklichkeit holt viele Betroffene nach einiger Zeit ein. Für einige Umsiedler bleiben zum Wohnen nur die Slums am Rande der Stadt. Nicht wenige enden als Obdachlose auf der Straße. Viele der Straßenkinder versuchen, durch Betteln oder den Verkauf von Drogen zu überleben.

Einige Betroffene werden im Arbeitsverhältnis durch Kinderarbeit, welche in Westeuropa verboten ist, gewinnträchtig ausgebeutet. Die dort in Textilfabriken arbeitenden Kinder müssen lange Arbeitszeiten mit gefährlichen Werkzeugen und Chemikalien in Kauf nehmen. Die Arbeitsbedingungen sind sehr beengt, mit wenig Licht und schlechten hygienischen Verhältnissen. Durch die Mangelernährung werden sie häufig krank. Viele der Straßenkinder sind gesundheitlich in einem bedenklichen Zustand.

REWE und P&G legen den Grundstein für eine bessere Zukunft

Straßenkinder in Bangladesch mit der Stueck zum Glueck Kampagne

Im Jahr 2015 wurde bei REWE und P&G die Aktion „Stück zum Glück“ in Angriff genommen. Das Ziel sollte sein, etwa eine Million Euro für den Bau einer Einrichtung für Straßenkinder in Bangladesch zusammenzubekommen. Seitdem sind bereits mehr als 600000 Euro gesammelt worden und die Geldsumme wächst ständig. Auch in Bangladesch werden Tatsachen geschaffen. Die Baupläne liegen bereits den zuständigen Behörden vor. Bald schon können die ersten Arbeiten am Bauwerk vorgenommen werden.

Dabei ist die Errichtung des Kinderschutzhauses nur ein kleiner Anfang. In der nahen Zukunft wird in die Einrichtung weiter investiert werden. Dazu werden der laufende Betrieb, Unterhalt der Einrichtung und die Verpflegung der Kinder gehören. Eingeschlossen in die Organisation sind verschiedene Freizeitangebote, Lehrer und Betreuer. Auf diese Weise kann es, den Kindern in Bangladesch gelingen, ein Stück unbeschwerte Kindheit zurückzubekommen und das Fundament für eine bessere Zukunft zu legen.

Jede Spende an die Kindernothilfe unterstützt die Straßenkinder

Stueck zum Glueck Kampagne

Stueck zum Glueck Kampagne

Auch Sie können bei der Aktion „Stück zum Glück“ helfen. Informieren Sie sich bitte unverbindlich in Ihrem REWE Markt. Mit dem Kauf eines Produktes aus dem P&G Sortiment im REWE Markt geht automatisch eine Spende von 0,01 Euro an die Kindernothilfe. Damit wird die Einrichtung für Straßenkinder in Bangladesch finanziert. In den Aktionswochen werden P&G und REWE bei bestimmten Produkten gleich zweifach spenden. Das bedeutet beim Einkauf gehen 0,02 Euro pro Produkt an die Kindernothilfe. Helfen Sie bitte mit.


Dieser Artikel ist in freundlicher Zusammenarbeit mit der Aktion „Stück zum Glück“ entstanden.


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Über Simon Schröder (278 Artikel)
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