Die Geschichte der Schneemannfamilie (Sponsored Video)

Schneemannfamilie retten

Gefallene Temperaturen deuteten es bereits an; der Winter war bereits in großen Schritten unterwegs. Der erste Schnee kam auch schon bald und als die ersten Schneeflocken fielen, freuten die Kinder sich schon riesig Schneemänner zu bauen, Schneeballschlachten auszutragen oder gar Iglus aufzuschichten. Während der Schnee im Winter in großen Mengen fiel, waren die Kids draußen damit beschäftigt Schneemänner, Schneefrauen und Schneekinder zu bauen. Lange waren die Kinder mit ihren Figuren beschäftigt. Wer hatte den schönsten Schneemann, so hieß es hier und da. Die Schneemannfamilien wurden mit menschlichen Zügen durch Möhrennasen, Besen, Schals und Mützen ausgestattet – doch Unheil drohte!
Schneemannfamilie retten

Die Schneemannfamilie

War der Winter im Frühjahr wieder vorbei, floss so manche Träne, als die mit Liebe errichteten Schneemänner begannen zu schmelzen. Sie schrumpelten mehr und mehr zusammen bis zuletzt von ihnen nur noch ein ganz kleiner Rest übrig war, bis sie sich dann vollends in Wasser verwandeln. Genau das wird aktuell gerade eindrucksvoll durch den neuen Werbespot der Zurich Versicherung aufgegriffen.

Erst traurig

Das Video zeigt Tauwetter. Es ist einfach alles trist, öde, unangenehm. Auf den Straßen fahren Fahrzeuge durch tiefe Pfützen, von den Dächern schmelzen die Eiszapfen. Ein einsamer in sich zusammengesunkener Schneemann befindet sich zwischen Häuserschluchten. Andere einsame Schneemänner, denen das letzte Stündlein geschlagen zu haben scheint, stehen in der Gosse und werden kaum noch beachtet. Dann noch eine Schneemannfamilie: Vater, Mutter, Kind. Alle sind schon halb zusammengeschmolzen. Vor diesem Hintergrund wird ein trauriger Junge gezeigt. Auch alle anderen Kinder sind traurig. Haben Sie doch die Schneemänner und Familien aufgebaut und mit menschlichen Zügen versehen. Dekoriert mit Möhrennasen, Mützen und Schals. Es scheint alles vergänglich zu sein.

… doch dann die Rettung

Doch Rettung naht: LKWs fahren vor und Männer in blauen Overalls steigen aus. Die Schneemänner -oder was von ihnen übrig ist- werden eingesammelt und in einen Kühlwagen geladen. Alles scheint sich zum Guten hinzuwenden. Die Kinder winken zum Abschied, als würden sie die von ihnen gebauten Schneemänner nie mehr wiedersehen. Vielleicht fragen sich die winkenden Kinder, ob es ein Abschied für immer sein wird.

Die Kühlwagen fahren mit ihrem Inhalt weiter. Alle Schneemänner werden in höher Lagen gebracht. Dabei ist den Rettern nichts zu schade. Die Schneemänner werden verpackt und auf Schlitten geladen. Mit Skiern transportieren die Retter ihre Fracht immer weiter nach oben, wo Rettung naht. Sogar mit Seilen werden die Schneemänner hochgezogen. Kein noch so großer Aufwand wird weggelassen.

Ziel ist der Gipfel, auf dem niemand den Teilen aus Schnee mehr etwas anhaben kann. Dort angekommen finden sich alle in Eintracht wieder. Die menschlichen Retter stellen alle Schneemänner auf und verschönern sie wieder mit ihren Accessoires, wie Möhrennasen, Mützen und Schals. Alle sehen wieder perfekt und vollkommen aus, so wie sie einst von Kindern einmal gebaut wurden. Aber schaut euch das Video mal selbst an.

Das Video der Schneemannfamilie


Das Video selbst enthält keine Worte; wird aber durch Musik untermalt. Zu Beginn eher traurig, wendet sich die ganze Begebenheit so nach und nach zum Guten – eben zur rettenden Sicherheit hin. Am Ende wird der Satz: „Wenn du etwas wirklich liebst, dann zählt nur der beste Schutz“ und anschließend das Logo der Zurich Versicherung eingeblendet.

Der Kurzfilm von 99 Sekunden ist übrigens auch bei YouTube und seit dem 27. November als Vorfilm zu „Die Pinguine aus Madagascar“ in Multiplex-Kinos in Deutschland zu sehen.

Tolle Idee

Eine wirklich witzige und gleichzeitige originelle Idee, die beim Betrachter gegen Ende schon für einen gewissen Aha-Effekt sorgt. Das Video konfrontiert den Betrachter mit der Frage, ob er denn seinen Schneemann so liebt, dass er enorme Strapazen auf sich nimmt. Erstaunlich ist auch, dass sogar etwas überraschende Resümee, mit dem der Betrachter vielleicht gar nicht gerechnet hat. Der Zuschauer wird sich fragen, warum schon jetzt Tauwetter gezeigt wird, obwohl es noch gar nicht richtig geschneit hat. Die am Ende gezeigte Botschaft des Videos, dass eine Versicherung eben Schutz bietet, wird ihn damit konfrontieren, warum grade diese Versicherung exakt den eigenen Schneemann retten soll und was vielleicht überhaupt „Schutz“ bedeutet.

Emotionen

Der Betrachter soll zunächst, und das ist bewusste Absicht der Versicherung, emotional berührt werden. War der liebevoll erbaute und bis zuletzt getätschelte Schneemann von Kindern geliebt wurden? Weinen die Kinder nicht Tränen zum Abschied? Aber, so der weitere Verlauf der Begebenheit, jetzt ist doch der geliebte Schneemann in treuen Händen, nämlich in Händen der Versicherung und wird grade von deren Händen in Sicherheit gebracht. Am Schluss kommen alle geretteten Schneemänner tatsächlich am „Sicherheits-Gipfel“ an. Dabei ist auch die Versicherung mit allen Mitteln und Mühen bestrebt, die „Sicherheit“ zu erreichen. Vom Einsammeln, über Kühlwagen bis zum Transport auf den sicheren „Gipfel“. Der Versicherung ist jeder Aufwand recht.

Botschaft

Die Botschaft, die von der Versicherung natürlich als ihr „Produkt“ verkauft werden soll, ist die Sicherheit, für die jeder einfach alles tun wird. Sicherheit natürlich für reale Menschen, in Form von Policen, Lebensversicherungen und allem, was die Versicherung eben alles anzubieten hat. Die im Video personalisierten Schneemänner und sogar Schneemannfamilien sollen das Bedürfnis realer Menschen nach sozialer Absicherung versinnbildlichen. Allerdings wird der Betrachter des Videos zunächst nicht an das Thema „Schutz“ denken. Vielleicht wird er nicht gleich verstehen, um was es hier überhaupt gehen soll. Er fühlt zunächst mit den traurigen Kinderaugen und den sich in Auflösung befindlichen Schneemännern, die fast menschliche Züge aufweisen. Erst am Ende wird einem die Botschaft klar.

Zurich Versicherung rettet auch deinen Schneemann

„Wenn du etwas wirklich liebst, zählt nur der beste Schutz“. So nennt sich auch das Konzept, zu dem die Versicherung das Video kreiert hat. Die Versicherung entwickelte eine eigene Idee zu „Rette Deinen eigenen Schneemann“. Teilnehmer können auf einer Seite ihren eigenen Schneemann retten, indem sie über soziale Netzwerke ihre Freude und Bekannte bitten, für den jeweils eigenen Schneemann abzustimmen.

Über einen „Schneemann-Generator“ können alle Teilnehmer einen eigenen Schneemann virtuell zusammenstellen. Eine Vielzahl an Mützen, Gesichtern, Accessoires oder Outfits stehen zu diesem Zweck zur Verfügung. Die „Schaffung“ eines eigenen, individuellen Schneemanns ist möglich. Teilnehmern wird erklärt, warum ausgerechnet der eigene Schneemann gerettet werden soll. Gewinner erhalten einen dreitägigen Skiurlaub von 6. – 8. März in einem Vier-Sterne-Hotel.

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net Monkeybusiness Images

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Über Simon Schröder (286 Artikel)
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