Einschulung: Wie fit ist Ihr Kind für die Grundschule

Einschulung

Einschulung

Wann sollte man das Kind in die Grundschule schicken: mit fünf, sechs oder erst mit sieben Jahren? Vor dieser Entscheidung stehen viele Eltern, wenn ihr Kind das bestimmte Alter erreicht.  Sie wollen dabei natürlich keinen Fehler begehen und das Kind nicht zu früh aber auch nicht zu spät einschulen. Wie man sich dabei helfen kann und woran man sich orientieren soll, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Schulfähigkeit erkennen

Vor allem Eltern mit sogenanntem Kann-Kind sind sich nicht immer sicher, wie sie vorgehen sollen – das Kind vorzeitig einschulen oder es noch ein oder zwei Jahre im Kindergarten lassen. Bei den Kann-Kindern spricht man dann, wenn sie nach einem bestimmten Stichtag sechs Jahre alt werden. In den meisten Bundesländern ist es [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]der 30. Juni [/sws_highlight] . Es ist jedoch schwer zu sagen, nach welchen Kriterien man vorgehen soll,  um die bestimmten Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Vorschüler beherrschen sollten, herauszufiltern.

Die Entscheidung, ob ein Kind früher eingeschult wird, sollte nicht alleine von den Eltern getroffen werden. Damit die frühe Einschulung ein Erfolg wird, müssen einige Faktoren berücksichtigt werden. Der Kindergarten sollte hier auch mitspielen und etwas tun, [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]um die Vorschüler optimal vorzubereiten [/sws_highlight] . Die Schule müsste ein bestimmtes Programm parat haben, um mit jungen Kindern fachmännisch umgehen zu können oder auch mit stärkeren Altersschwankungen in einer Klasse zurecht zu kommen.

Nach patenter Lösung suchen

[sws_green_box box_size=“630″]In der Praxis wäre es am besten, wenn sich alle Beteiligten, also Eltern, Erzieher und künftige Lehrer, zusammenfinden könnten, um gemeinsam nach bester Lösung für jedes Kind zu suchen. Viele Kindergärten gehen bei diesem Thema Kooperationen mit Schulen ein, um eine Lösung für dieses Problem gemeinsam zu finden. [/sws_green_box]

Anforderungen an ein Grundschulkind

  • Körperlicher Entwicklungszustand: Das Kind sollte in der Lage sein, seine Bewegungen vernünftig zu koordinieren (auf einem Bein stehen, einen Ball fangen, Fahrrad fahren oder balancieren). Die Grobmotorik ist der Grundstein für die Feinmotorik und bei der Einschulung unabdingbar.
  • Feinmotorische Fähigkeiten: Solche Fähigkeiten wie den Stift richtig halten und mit der Schere geschickt hantieren muss ein Vorschulkind aufweisen. Auch der Spaß am Malen und Zeichnen sollten vorhanden sein.
  • Intellektuelles Verhalten: Es handelt sich dabei um [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]das wichtigste Argument [/sws_highlight] , wenn es darum geht, das Kind früher einzuschulen. Intellektuelle Reife heißt, dass das Kind neugierig sein und sich für neue Themen begeistern lassen soll. Spaß an Büchern, Merken von einfachen Sachverhalten oder Interesse an Zahlen gehört ebenso dazu.
  • Emotionale Stabilität: Ohne das kann sich ein Kind nicht wohl in einer Gruppe (Klasse) fühlen. Nur unter dieser Voraussetzung hat es den Kopf frei und kann lernen. [sws_highlight hlcolor=“eded3d“]Selbstbewusstsein, Empathie und die Einpassungsfähigkeit [/sws_highlight] auf neue Menschen und Situationen sprechen auch für emotionale Stabilität des Kindes.

Wie kann ich mein Kind am besten auf die Schule vorbereiten?

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Cora Müller

Artikel bewerten

Über Dariusz Strenziok (151 Artikel)
Wir vom Litia-Team berichten regelmäßig über Themen rund um Finanzen & Familie. Haben Sie Anregungen oder Ideen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback! Mich finden Sie auf <a href="https://plus.google.com/u/0/114453479750257199017/" rel="author" />Google+</a>.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*