Endlich ruhig SCHLAFEN: Was hilft bei Schlafproblemen?

schlafprobleme

Sie wachen nachts mehrere Male auf, weil Ihr Kind nicht durchschläft? Für viele gerade frischgebackene Eltern gehört dies zum Alltag. Doch besteht in diesem Fall die Gefahr, dass Ihr Kind hausgemachte Schlafprobleme hat. Unruhe, Unwohlsein oder andere ursächliche Folgen ergeben sich aus Schlafproblemen. Wir gehen der ganzen Sache auf den Grund und geben Ihnen bei dieser Gelegenheit gleich mehrere praktische Hinweise, endlich ruhig zu schlafen. Wie reagieren wir bei Schlafproblemen? Sind die Eltern schuld? Was passiert mit unseren Kindern, wenn sie nicht durchschlafen?

Ihr Baby hat Probleme mit dem Einschlafen?

Davon auszugehen, dass mit Ihrem Kind etwas nicht in Ordnung sei, wenn es in der Nacht immer wieder wach wird, ist schlichtweg falsch. Kinder haben einfach noch nicht unseren erwachsenen Tagesrhythmus in sich aufgenommen. Sie besitzen Ihren ureigenen Rhythmus. Diesen nun Ihrem Tagesrhythmus anzugleichen ist die Aufgabe der Eltern, das gelingt gemeinsam bereits nach ein paar Monaten. Darüber hinaus sind die meisten Schlafprobleme schlichtweg mit dem Hunger unserer Kleinen zu begründen. So müssen Babys in regelmäßigen Abständen Milch zu sich nehmen, dabei sind zumeist die Mütter die Leidtragenden, die mitten in der Nacht aufstehen, um ihr Kind zu stillen. In den ersten sechs Monaten verändert sich der kindliche Schlaf zumeist von Monat zu Monat.

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Wann handelt es sich um Schlafprobleme?

Es handelt sich hierbei nicht wirklich um Schlafprobleme, sondern vielmehr um die Umstellung. Möchte Ihr Kind so gar nicht in den Schlaf hinein kommen und avanciert das abendliche Ritual zur nervenraubenden Zeremonie, sollten Sie handeln, um den allgemeinen Familienfrieden nicht aus den Fugen zu bringen. Haben Sie gewusst, dass Studien zufolge 20-25 % aller Kleinkinder hausgemachte Probleme mit dem Durchlaufen haben? Davon sind bei 12 % der Kinder die Schlafstörungen chronisch und ernsthaft. Gerade in den ersten vier Lebensjahren gehört Schlaf nicht immer zu den unproblematischen Aspekten des Tages. Dabei fokussiert sich das Problem nicht wirklich auf den Strafprozess an sich, sondern vielmehr auf das »Ins Bett gehen«.

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Das hilft bei Schlafproblemen!

Halten sich diese Probleme hartnäckig und werden zur allgemeinen Belastung der ganzen Familie, sollten wir die Konstitution und die Situation des Einschlafens sowie des Kindes genauestens analysieren. Von einer wirklichen Schlafstörung ist nur dann die Rede, wenn Ihr Kind in vier Nächten der Woche mindestens drei Mal oder sogar öfter wach wird. Die wache Phase sollte dabei mindestens 20 Minuten erreichen.

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Es ist also nicht von einer Schlafstörung auszugehen, wenn Ihr Kind des Nachts zu Mama und Papa unter die Decke kriecht. Konsequenz ist bei Schlafproblemen eines der Zauberworte. Strukturieren Sie den Tagesablauf und befolgen penibel die einzelnen Schlafzeiten. Darüber hinaus helfen vor allen Dingen Einschlafrituale und Routinen, die im direkten Zusammenhang mit dem ins Bett gehen zusammenhängen. Es ist in diesem Zusammenhang sogar davon auszugehen, dass Schlafen gelernt werden kann. Gerade Kinder, die eine gewisse Unruhe versprühen, haben Schwierigkeiten damit, sich in den Schlaf sinken zu lassen.

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So schläft Ihr Kind jede Nacht durch!

Die meisten Schlafprobleme schleichen sich ganz unbemerkt und hinterlistig in den tag ein, umso schwerer lassen sich diese wieder aus dem Weg räumen. Den meisten Kindern fehlen die Routinen und ein fester Tagesablauf. Aufregung, Stress und emotionale Probleme haben am Abend nichts zu suchen. Bleiben Sie ruhig und wiederholen immer wieder ein und dasselbe Rituale am Abend und intensivieren Sie Bewegung und Aufregung im ganzen Tagesablauf. Dies erreichen Sie über reichlich Bewegung an der frischen Luft.

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Fazit: feste Einschlafrituale als langfristige Lösungen

  • Bekanntlicherweise machen diese Komponenten gerade Kinder am Abend auch müde.
  • Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern zu Bett und suchen sich eine spannende Geschichte aus.
  • Lesen Sie über eine festgelegte Zeit einige Seiten vor und verlassen dann das Zimmer. S
  • elbst wenn Ihr Kind immer wieder aus dem Raum herauskommt, bleiben Sie ruhig und führen Ihr Kind zurück ins Bett. Bleiben Sie dann noch einige Minuten am Bett sitzen.
  • Versuchen Sie in der Anfangsphase nicht vorschnell die Nerven zu verlieren, dies stellt für viele Eltern eines der größten Hindernisse dar. Doch Ihre Mühe soll sich lohnen, denn schon bald wird Ihr Kind ruhig und selig durchschlafen.
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http://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/1-6-jahre/schlafbedarf/
http://www.t-online.de/eltern/gesundheit/id_18259908/schlafforschung-so-viel-schlaf-brauchen-kinder.html
http://www.babycenter.de/c9636/der-schlaf-ihres-kleinkindes

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Rui Vale de Sousa

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