Erstausstattung für das Baby! | Viel geht, aber wenig muss!

Baby Erstausstattung Baby Erstausstattung
Baby Erstausstattung

Baby Erstausstattung

Gerade Eltern, die ihr erstes Kind erwarten, haben oftmals keine Ahnung, was ein kleines Baby eigentlich alles so benötigt.

Damit sie einen kleinen Überblick bekommen, gehen viele in ein Geschäft vor Ort und lassen sich dort erstmal beraten. Spätestens hier ist dann der Punkt erreicht, wo der natürliche Instinkt ausgeschaltet wird.

Viele Berater nutzen diese Unwissenheit oftmals aus, um besonders teure oder überflüssige Gegenstände zu verkaufen. Bringt man als Eltern den Aspekt ins Spiel, dass man nicht sehr viel für etwas ausgeben möchte, wird man in der Regel auch noch entsetzt angeschaut. Damit schaffen es viele Verkäufer, die werdenden Eltern noch mehr zu verunsichern. Außerdem darf man den emotionalen Umstand, in dem sich die Frauen dabei befinden, wirklich nicht unterschätzen.

Baby-Erstausstattung (urbia.tv)

Erstausstattung für das Baby!

Bei gewissen Gegenständen, die für das Baby bestimmt sind, fallen vermutlich die Gewinnmargen für den Handel sehr hoch aus. Ein gutes Beispiel sind hierfür die üblichen Moltontücher, die auch in hohen Mengen gebraucht werden.

Das wissen die Hersteller natürlich und die Kosten der Erzeugung werden hier mit größter Wahrscheinlichkeit nicht den Preis rechtfertigen.

Anders sieht das bei Autositzen und Schalen für die Babys aus. Diese sind schon in der Herstellung sehr aufwendig zu produzieren und deswegen auch nicht günstig. Es müssen dabei viele Sicherheitsstandards erfüllt werden, weswegen jeder einzelne Kindersitz auch immer noch einmal durch die Qualitätssicherung gehen muss. Zudem müssen Hersteller wie Dorel Germany GmbH – besser bekannt unter dem Markennamen „Maxi Cosi“, immer wieder TÜV-Prüfungen und andere Tests erfolgreich bestehen, damit die Sitze überhaupt zugelassen werden können.

Hohe Qualität ist hohe Sicherheit

Hohe Qualität ist hohe Sicherheit

Dadurch steigt dann logischerweise der Herstellungs- und Verkaufspreis. Eine einfach nachzuvollziehende Konsequenz, doch durch diese Tests wird aber auch immer wieder bestätigt, wie gut die Sitze überhaupt sind. Durch die hohe Qualität konnte sich die Marke „Maxi Cosi“ auch den guten Ruf erarbeiten.

Ein perfektes Aushängeschild für das Unternehmen ist aktuell übrigens der Maxi Cosi Tobi. Dieser wurde aufgrund seiner Testergebnisse mehrfach ausgezeichnet und in der Presse stets lobend erwähnt. So etwas schaffen nur die wenigsten Hersteller und wie man bei dem verlinkten Beispiel-Shop schön sehen kann, ist Maxi Cosi auch in den Nachbarländern ein echter Begriff. Gefällt uns!

Wie man auf der verlinkten Seite sehr gut sehen kann, handelt es sich bei dieser Autoschale um das etwas größere Model, wodurch auch größere Kinder bis mindestens zum 8. Lebensmonat darin transportiert werden können. Anschließend wird dann oftmals einfach das Folgemodel gekauft, welches in der Regel ein mitwachsender Autositz ist. 

Meine Baby-Erstausstattung – Teil 1: Klamotten

Das sind nur zwei Beispiele von vielen, wo sich der enorme Preisunterschied bemerkbar macht. Moltontücher sind meisten völlig überteuert, wobei Kindersitze dagegen gerechtfertigte Preise besitzen.

Immerhin ist dies ein Sicherheitsprodukt. Aber auch später bei den Nahrungsmitteln für das Baby wird man schnell merken, welche Preispolitik dort herrscht.

Solche Zusatzprodukte wie zum Beispiel einen extra Fencheltee nur für Babys gab es früher nicht. Da hat man den normalen Beuteltee genommen. In der heutigen Zeit möchten sich jedoch die Eltern nicht den Vorwurf gefallen lassen, dass sie an ihrem Kind sparen würden. Deswegen werden auch diese Zusatzprodukte für sehr viel Geld gekauft, obwohl sie überflüssig sind. Das wissen auch die Marktforscher und Hersteller dieser Produkte und bringen immer mehr Sachen auf den Markt, die man wirklich nicht benötigt. Allerdings muss jeder für sich selbst wissen, was er für das Kind bezahlen möchte und was er zulassen möchte.

Meine Baby-Erstausstattung – Teil 2 Schlafen und Allgemeines

Diese Erkenntnis kommt oftmals erst nach einiger Zeit oder spätestens dann, wenn das Kind auf der Welt ist. Denn eines muss man sich immer vor Augen halten: Nicht alles, was fürs Kind oder Baby produziert wird, ist auch generell sinnvoll! Somit kann man relativ entspannt an die gesamte Situation herangehen und sich in Ruhe mit dem Thema auseinandersetzen.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net TONO BALAGUER
Mitte-Links: ©panthermedia.net Rainer Junker

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Gerade Eltern, die ihr erstes Kind erwarten, haben oftmals keine Ahnung, was ein kleines Baby eigentlich alles so benötigt.

Damit sie einen kleinen Überblick bekommen, gehen viele in ein Geschäft vor Ort und lassen sich dort erstmal beraten. Spätestens hier ist dann der Punkt erreicht, wo der natürliche Instinkt ausgeschaltet wird.

Viele Berater nutzen diese Unwissenheit oftmals aus, um besonders teure oder überflüssige Gegenstände zu verkaufen. Bringt man als Eltern den Aspekt ins Spiel, dass man nicht sehr viel für etwas ausgeben möchte, wird man in der Regel auch noch entsetzt angeschaut. Damit schaffen es viele Verkäufer, die werdenden Eltern noch mehr zu verunsichern. Außerdem darf man den emotionalen Umstand, in dem sich die Frauen dabei befinden, wirklich nicht unterschätzen.

Baby-Erstausstattung (urbia.tv)

Erstausstattung für das Baby!

Bei gewissen Gegenständen, die für das Baby bestimmt sind, fallen vermutlich die Gewinnmargen für den Handel sehr hoch aus. Ein gutes Beispiel sind hierfür die üblichen Moltontücher, die auch in hohen Mengen gebraucht werden.

Das wissen die Hersteller natürlich und die Kosten der Erzeugung werden hier mit größter Wahrscheinlichkeit nicht den Preis rechtfertigen.

Anders sieht das bei Autositzen und Schalen für die Babys aus. Diese sind schon in der Herstellung sehr aufwendig zu produzieren und deswegen auch nicht günstig. Es müssen dabei viele Sicherheitsstandards erfüllt werden, weswegen jeder einzelne Kindersitz auch immer noch einmal durch die Qualitätssicherung gehen muss. Zudem müssen Hersteller wie Dorel Germany GmbH – besser bekannt unter dem Markennamen „Maxi Cosi“, immer wieder TÜV-Prüfungen und andere Tests erfolgreich bestehen, damit die Sitze überhaupt zugelassen werden können.

Hohe Qualität ist hohe Sicherheit

Hohe Qualität ist hohe Sicherheit

Dadurch steigt dann logischerweise der Herstellungs- und Verkaufspreis. Eine einfach nachzuvollziehende Konsequenz, doch durch diese Tests wird aber auch immer wieder bestätigt, wie gut die Sitze überhaupt sind. Durch die hohe Qualität konnte sich die Marke „Maxi Cosi“ auch den guten Ruf erarbeiten.

Ein perfektes Aushängeschild für das Unternehmen ist aktuell übrigens der Maxi Cosi Tobi. Dieser wurde aufgrund seiner Testergebnisse mehrfach ausgezeichnet und in der Presse stets lobend erwähnt. So etwas schaffen nur die wenigsten Hersteller und wie man bei dem verlinkten Beispiel-Shop schön sehen kann, ist Maxi Cosi auch in den Nachbarländern ein echter Begriff. Gefällt uns!

Wie man auf der verlinkten Seite sehr gut sehen kann, handelt es sich bei dieser Autoschale um das etwas größere Model, wodurch auch größere Kinder bis mindestens zum 8. Lebensmonat darin transportiert werden können. Anschließend wird dann oftmals einfach das Folgemodel gekauft, welches in der Regel ein mitwachsender Autositz ist. 

Meine Baby-Erstausstattung – Teil 1: Klamotten

Das sind nur zwei Beispiele von vielen, wo sich der enorme Preisunterschied bemerkbar macht. Moltontücher sind meisten völlig überteuert, wobei Kindersitze dagegen gerechtfertigte Preise besitzen.

Immerhin ist dies ein Sicherheitsprodukt. Aber auch später bei den Nahrungsmitteln für das Baby wird man schnell merken, welche Preispolitik dort herrscht.

Solche Zusatzprodukte wie zum Beispiel einen extra Fencheltee nur für Babys gab es früher nicht. Da hat man den normalen Beuteltee genommen. In der heutigen Zeit möchten sich jedoch die Eltern nicht den Vorwurf gefallen lassen, dass sie an ihrem Kind sparen würden. Deswegen werden auch diese Zusatzprodukte für sehr viel Geld gekauft, obwohl sie überflüssig sind. Das wissen auch die Marktforscher und Hersteller dieser Produkte und bringen immer mehr Sachen auf den Markt, die man wirklich nicht benötigt. Allerdings muss jeder für sich selbst wissen, was er für das Kind bezahlen möchte und was er zulassen möchte.

Meine Baby-Erstausstattung – Teil 2 Schlafen und Allgemeines

Diese Erkenntnis kommt oftmals erst nach einiger Zeit oder spätestens dann, wenn das Kind auf der Welt ist. Denn eines muss man sich immer vor Augen halten: Nicht alles, was fürs Kind oder Baby produziert wird, ist auch generell sinnvoll! Somit kann man relativ entspannt an die gesamte Situation herangehen und sich in Ruhe mit dem Thema auseinandersetzen.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Artikelbild: ©panthermedia.net TONO BALAGUER
Mitte-Links: ©panthermedia.net Rainer Junker

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