Familienkasse Wuppertal

Familienkasse für Wuppertal

Wer Kinderzuschlag beantragen will, der sollte sich dafür an seine Kindergeldkasse wenden.

Einzige Ausnahme sind dabei Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst, da diese Betroffenen das Kindergeld über den eigenen Arbeitgeber beziehen müssen.

Ist man in der üblichen Wirtschaft angestellt, aktuell selbständig oder arbeitssuchend, ist die normale Familienkasse für Sie zuständig.

Bei der Familienkasse für Wuppertal können Sie die Anträge abgeben, Kinderzuschlag beantragen, Antworten erhalten und das Gespräch mit dem Bearbeiter suchen. Die Besuchszeiten sind dabei je Familienkasse und je Standort unterschiedlich, sodass besser vor dem Losfahren auch erst angerufen werden sollte.

Ihre zuständige Familienkasse für Wuppertal mit den Kundenzeiten.

Besucheradresse

Familienkasse Wuppertal
Hünefeldstr. 10a
42285 Wuppertal

Postanschrift

Familienkasse Wuppertal
42273 Wuppertal

Kontakt

Telefonnummer: 0180 154 633 7 (Festnetz national 3,9 ct/min; Mobilfunk maximal 42 ct/min)
Faxnummer: 0202 282 852 5
eMail: Familienkasse-Wuppertal@arbeitsagentur.de

Öffnungszeiten
Mo 08:00 - 12:00 Uhr
Di 08:00 - 12:00 Uhr
Mi GESCHLOSSEN
Do 08:00 - 18:00 Uhr
Fr 08:00 - 12:00 Uhr

Adresse und Routenplaner für die Familienkasse Wuppertal

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Wenn man den Kinderzuschlag beantragen will, sollte man die zuständige Kindergeldkasse auch anrufen und sich die Unterlagen zuschicken lassen.

Wem steht das Kindergeld zu?

Grundsätzlich steht das Kindergeld für Familien jedem zu, der in Deutschland ein Kind zur Welt gebracht hat. Diese Leistung von der Kindergeldkasse soll dazu dienen, dass die Familien ein Stück weit finanziell entlastet werden, da die neue Situation für die Erziehungsberechtigten unplanbare Ausgaben mit sich bringen.

Die Eltern wissen, dass sie durch das Kindergeld monatlichlich zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Zuschuss zu der Grundversorgung des Kindes erhalten. Das ist deswegen so wichtig, weil man sein Kind ja auch finanziell versorgen können muss. Bloß von Zuwendungen allein lebt man nunmal leider nicht.

Das Kindergeld für Familien wird hier bei uns für unsere Babys grundsätzlich ab dem Tag der Entbindung bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres bewilligt. Man muss aber auch einen Antrag dafür einreichen. Übrigens ist es aber auch möglich, dass das Kindergeld für Kinder die nicht in der BRD leben ausgezahlt wird. Dazu muss sich das Kind in einem EWR Land aufhalten.

Wie beantrage ich das Kindergeld für Familien?

Der Staat hat die Bearbeitung vom Kindergeld wirklich äußerst leicht geregelt. Im Prinzip werden kaum eigene Daten verlangt.

Bei der Bearbeitung vom Kindergeld für Familien wird der Antrag „Hauptantrag auf Kindergeld“ verwendet. Handelt es sich um einen Antrag für das weitere Kind, wird lediglich der Antrag „Antrag auf Kindergeld für ein weiteres neugeborenes Kind“ verwendet.

Die benötigten Angaben bestehen meistens einzig aus dem Geburtsdatum und Familiennamen, wie noch ein paar anderen simplen Angaben. Der leibliche Kindsvater muss logischerweise auch angegeben werden.

Des Weiteren ist es sehr relevant bei dieser Beantragung von dem Kindergeld anzugeben, ob man im ö.D. tätig ist oder in einem anderen Bereich dem Nationalstaat dient. Auch sollten die baldigen Bezieher vom Kindergeld wirklich darauf achten, dass sie ihre Bankdaten mit angeben, damit das Kindergeld für Familien auch passend auf ihr Konto gutgeschrieben werden kann. Danach wird der Fragebogen noch unterzeichnet an die Familienkasse zurückgeschickt.

Wird das Formular auf das Kindergeld eingereicht, muss noch die richtige Bescheinigung über die Geburt für die Antragsstellung vom Kindergeld anbei gelegt werden. 4 Geburtsdokumente gibt es : Die Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke, die Geburtsbescheinigung für die Krankenkasse, die Geburtsbescheinigung für das Erziehungsgeld und halt auch die Geburtsbescheinigung für das Kindergeld. Dieses Dokument muss immer per Einschreiben im Original an die zuständige Familienkasse verschickt werden.

Familienkasse Wuppertal
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Über Simon Schröder (1003 Artikel)
<a href="https://plus.google.com/111295419607355970628?rel=author"> Simon Schröder</a> ist ein begeisterter Blogger und freut sich über jeden Kommentar. Fragen zum aktuellen Kindergeld, Elterngeld oder auch dem Kinderzuschlag beantwortet er gerne. Dabei ist es ihm aber auch wichtig zu betonen, dass eine rechtskräftige Aussage nur von den Behörden selber kommen kann.

1 Kommentar zu Familienkasse Wuppertal

  1. Matthias Engel // 12. Juni 2014 um 15:26 //

    Hallo Liebe Leute, derzeit bin ich beim Sozialgericht Düsseldorf eine ganz berechtigten Klage des im § 82 SGB XII Buch Einkommensgrenzen herauszuklagen. Sollte ich dazu in der ersten Instanz das Recht bekommen was der Kommunist Gerhard Schröder 2003 fingiert im Bundeskabinett mit 297 geschmierten Stimmen zur Gesetzeslage 2004 zu den illegalen Hartzgesetze verabschiedet hatte liquidieren hiermit also können mit meiner Klage, somit wird dass Kindergeld schon bald nicht mehr von den Verbrecherbuden der auch immer noch illegalen Jobcenter zur EStG § 86 eingerechnet werden mehr dürfen, da es auch eine als immer noch verfassungswidrige Gangart der Regierung Merkel & CO sich verhält Sätze unter 1000,00 EUR künstlich widerspenstig auch wie willkürlich anrechnen lässt als Einkommen! Denn damit ist ja künstlich die Armut hergezeaubert auch extra kriminell im Leninismus von Versager a.D Altkanzler Schröder und Frau traurigerweise Bundeskanzlerin Angela Merkel und Verbrecherbande BA Nürnberg nicht zu wollen oder so zu bestimmen in einer auch noch Art und Weise von Gaunereien; – Oder so gegen das Grundgesetz zu verstoßen in Betracht zuziehen zu können, da die letzte illegale im Artikel § 91e GG erfundener Änderungsstrategiewillkür kommunistisch abgefahren wurde betrügerisch! Eine Welt zu verändern ist nie nicht schwierig, denn dass hatte ja schon Adenauer damit getan; – Mit dem Grundgesetz!

    Ich hole aber die Tatsachen wieder auf dem Boden, mit Klagen die die Regierung sich nicht verweigern könnte oder auch so eine Familienkasse Wuppertal arrogantes Verhalten ans Tageslicht repräsentiert sich zu ignorieren zu wollen und grundlos Faxgeräte abstellt tot schaltet, alles beweisbar! Anrufe blockierte mit der Stummschaltung, damit keiner mehr ankommt, um ruhe zu haben! Ticken die noch eigentlich sauber? – Oder überspült ihnen die Aufgabenforderungsystem Aufgabenbereich überheblich nicht mehr auch zu wissend zu sein was da abläuft? Dann kann man solcher Ämter bestimmt nächsthöhere Amtshilfe unterstellen lassen können.

    Matthias Engel aus Wuppertal

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