Fenster putzen: so machen Sie es richtig

Wie Sie Ihre Wohnzimmerfenster strahlen lassen

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Fensterreinigung gehört bestimmt nicht zu den angenehmsten Beschäftigungen im Haushalt. Nichtsdestotrotz muss man sie in regelmäßigen Zeitabständen putzen, wenn man ungetrübte Sicht aus seinem Wohnzimmer haben will. Fensterputzen ist jedoch nicht gleich Fensterputzen- davon gibt es nämlich einige Methoden und Tricks, damit die Arbeit leichter fällt und gute Ergebnisse liefert.

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Reinigung auf die klassische Art

Der gängigste Weg, die Zimmerfenster sauber zu bekommen, ist die klassische Methode. Bei stark verschmutzten Scheiben benutzt man zuerst einen kleinen Besen, um zum Beispiel Blütenpollen von der Oberfläche weg zu schaffen. Erst dann beginnt das eigentliche Putzen.

[sws_yellow_box box_size=“618″]Man nimmt einen Eimer mit lauwarmem Wasser, dazu werden einige Tropfen Geschirrspülmittel und ein Schuss Essig reingetan. Vom heißen Wasser wird allerdings abgeraten, weil dann die Reinigungsmittel ihre Wirkung verlieren. Sind Sie so weit, können Sie mit dem Putzen beginnen. Das Fenster wird mit einem Schwamm schlangenlinienförmig gesäubert. Erst bearbeitet man die Innen- und dann die Außenseite. [/sws_yellow_box]

Ist das Glas eingeseift, können Sie jetzt die Überreste von Wasser und Seife mit einem Gummiabzieher oder speziellem Fensterleder beseitigen. Den letzten Schliff machen Sie mit einem Mikrofasertuch – damit wischen Sie nach und entfernen aus Fensterecken und von dem Rand die Restfeuchte. Bei größeren Fenstern ist eine Teleskopstange besonders hilfreich, so muss man nicht unbedingt eine Leiter benutzen.

 

Putzen mittels Fenstersauger

Wollen Sie sich das Leben etwas leichter machen, können Sie zum Fensterputzen einen Fenstersauger verwenden. Mittlerweile gibt es auf dem Markt einige Geräte namhafter Hersteller, die das Fensterreinigen um einiges erleichtern. Zu den bekanntesten Geräten in diesem Bereich gehören Produkte von Leifheit, Kärcher und Vorwerk. Vom Preis her unterscheiden sich die Geräte kaum voneinander.

Der Fenstersauger von Leifheit kostet 69,99 Euro und der WV 2 Premium von Kärcher 89,99 Euro, etwas teurer ist dagegen der Kobold VG100 von Vorwerk, für den man 249 Euro (UVP) berappen muss. Der Unterschied liegt aber nicht nur in dem Preis: Das Vorwerk-Gerät saugt nicht nur das schmutzige Wasser von der Scheibe, sondern reinigt sie auch dank angebrachtem Mikrofasertuch.

Beliebte Hausmitteln beim Fensterputzen

Hausfrauen haben oft ihre eigene, erprobte Rezepten, um die Fenster sauber zu halten. Hier sind einige davon:

  • statt Essig oder Spiritus kann man auch Zitronensaft in das Spülwasser geben
  • neben milder Seifenlauge kann man Schwarzen Tee verwenden. Den Tee einfach aufbereiten, abkühlen und in einen Eimer geben. Nach der Reinigung die Glasfläche mit einem trockenen Tuch polieren.
  • viele Hausfrauen benutzen zum Fenster putzen alte, ausrangierte Damenstrumpfhose. Das Gewebe der Strumpfhose ist so fein, dass es die kleinsten Schmutzteilchen von der Scheibe aufnimmt.
  • Zeitungspapier statt Fensterleder? Aber ja doch, alte Zeitungen (schwarz-weiß) waren schon immer beim Fenster putzen populär.

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Bildquelle
Artikelbild: © panthermedia.net / Robert Gerhardt

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Über Dariusz Strenziok (151 Artikel)
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