Heißhunger und Fressattacken in der Schwangerschaft (Sponsored Post)

Heißhunger in der Schwangerschaft | © panthermedia.net / Andriy Popov Heißhunger in der Schwangerschaft | © panthermedia.net / Andriy Popov

Schwangere Frauen sind schon manchmal etwas besonders und veranlassen so manchen Partner zu einem verständnislosen Kopfschütteln. Zumindest wenn es um das Thema Essen und Heißhunger geht. Während einer Schwangerschaft verändern sich so ziemlich alle Dinge im Körper einer Frau, auch das Essverhalten und die Gelüste auf bestimmte Nahrungsmittel verändern sich; und das manchmal sogar täglich. Stellt sich nun also die Frage, ob man diesem Verlangen nach unmöglichen Lebensmitteln und Nahrungsmittelkombinationen nachgehen sollte, oder ob man sich das eine oder andere Mal doch zusammen reißen kann. Sowohl als auch, denn eines ist sicher, auch das geht vorbei und stellt sich wieder ein.

Woher kommt der Heißhunger in der Schwangerschaft?

Natürlich sind an den Pommes mit Erdbeermarmelade oder den sauren Essiggurken mitten in der Nacht wieder einmal die Hormone schuld. Und auch der ständige Hunger nach diesem oder jenem will gestillt werden; und da man ja ohnehin dicker wird, geben die meisten Frauen ihren Gelüsten einfach nach. Nur teilweise in Ordnung, wie diverse Ernährungswissenschaftler und Ärzte durchblicken lassen, denn Heißhunger ist immer eine Folge eines zu niedrigen Blutzuckerspiegels.

Fällt der Blutzuckerspiegel ab, so folgt Gefühl „Appetit“. Da schwangere Frauen einen erhöhten Nährstoffbedarf, und daher häufiger mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel zu tun haben, folgen auch vermehrt Heißhungerattacken. Die Ausrede, „Ich muss aber jetzt für 2 Essen“, zählt also schon alleine deshalb nicht mehr.

Was tun bei Heißhungerattacken und Hunger?

Lieber auf gesunde Lebensmittel zurueckgreifen | © panthermedia.net / shmeljov

Lieber auf gesunde Lebensmittel zurueckgreifen | © panthermedia.net / shmeljov

Das ungeborene Baby ernährt sich mit und bekommt all das serviert, was sich Mutter zuführt. Also auch Nikotin, Alkohol oder Zucker. Aus diesen Gründen wird von einem Konsum grundsätzlich abgeraten, wer es dennoch tut, der riskiert die Gesundheit seines Kindes.

In der Schwangerschaft sind Nikotin und Alkohol absolut tabu. Zucker sollte man so gut es geht ebenfalls vermeiden.

Kommt der Hunger nur kurze Zeit nach einer anständigen Mahlzeit zurück, so hilft nur eines: Durchhalten, ignorieren und Kühlschrank verriegeln. Versuch Zucker generell zu vermeiden. Wer es nicht aushält, der sollte sich kleine und gesunde Snacks zubereiten – beispielsweise Vollkornbrot mit Käse und Gurke oder eben andere Lebensmittel, die den Blutzucker nicht in die Höhe schnellen lassen. Das Nikotin und Alkohol tabu sein wollten erklärt sich von selbst.

Woher kommen die „speziellen“ Gelüste nach bestimmten Lebensmitteln?

Woher Heißhungerattacken kommen sind sich Forscher noch uneinig. Unser Körper schüttet nämlich immer dann bestimmte Hormone aus, wenn er etwas benötigt. Der Mensch reagiert unbewusst auf diesen Hilferuf und versorgt sich; allerdings wird die Lust auf etwas Süßes häufig mit einem gefallenen Blutzuckerspiegel verwechselt. Wer plötzlich die Lust auf rohes Fleisch oder auf Eier bekommt, der kann von einem Eiweißmangel ausgehen. Ebenso kommt es häufig vor, dass Schwangere nach Pfirsichen oder Erdbeeren schreien, was auf einen Mangel an Beta-Carotin hinweist.

Wer ständig den Drang nach ungesunden oder gar gefährlichen Lebensmitteln oder Konsummitteln hat, der sollte lernen sich zu beherrschen. Die Lust auf diverse Dinge kann übrigens auch von heute auf morgen wieder verschwinden oder aber auch nach der Schwangerschaft anhalten. Wer beispielsweise den Zigarettenrauch nicht mehr riechen konnte, dem kann es passieren, dass das Verlangen nach Zigaretten auch nach der Geburt ausbleibt. In diesem Fall sei es der Mutter auch zu wünschen.

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Dieser Artikel ist in freundlicher Zusammenarbeit mit P&G und Pampers entstanden.

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Über Simon Schröder (288 Artikel)
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