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Jobsuche mit Kind | Wie man nach der Geburt wieder in den Job einsteigt

Arbeiten mit einem Kind

Arbeiten mit einem Kind

Immer wieder hört man, dass Frauen mit einem Kind dazu gezwungen sind, direkt nach der Elternzeit wieder arbeiten zu gehen. Einige können nicht einmal die Elternzeit richtig genießen, da das Geld einfach nicht ausreicht.

Dabei ist es wirklich nicht einfach, einen Job mit Kind zu finden. Die Chefs achten auch bei Müttern auf die Flexibilität und fordern häufig völlige Hingabe. Eine Mutter, die zuhause bleibt, „nur“ weil das Kind krank ist, wollen viele nicht – auch wenn es keiner offen zugibt. Das bedeutet, dass die Mutter ein Betreuungskonzept erstellen muss, was lückenlos das Kind versorgt, auch oder gerade, wenn es krank ist.

Die meisten können das jedoch gar nicht. Sie haben weder die Mittel noch das Geld, um dafür zu sorgen. Jedoch gibt es auch interessante Betreuungsmodelle, die extra für die Frauen gestrickt wurden, die wieder in den Job einsteigen wollen. Es gibt dabei sogar Tagesmütter, die von dem Jugendamt unterstützt oder im Notfall auch komplett bezahlt werden. Gerade Tagesmütter sind für einige wohl die beste Wahl, da sie sich nach der Zeit der Mutter richten können. Auch im Krankheitsfall übernimmt eine Tagesmutter das Kind.

Tagesmütter droht Doppelbelastung

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Wie geht man die Bewerbung an?

Zuerst muss natürlich ein Job gesucht werden. Um das zu können, muss man sich vorerst überlegen, ob man eigentlich Vollzeit oder Teilzeit arbeiten möchte. So kann man einfacher und besser nach einer passenden Anstellung schauen. Hier kann das Internet bei der Suche hilfreich sein.

Diverse Portale und Homepages zeigen offene Stellenangebote kompakt und übersichtlich an.

Eine gezielte Sucheingabe für die Region (Als Beispiel: Für Stellenangebote in Wuppertal hier klicken) macht Sinn, da man direkt schon einmal das Unpassende aussortiert. Auf der verlinkten Seite in Klammern kann man wunderbar sehen, dass dort dann auch nur Jobangebote gezeigt werden, die in Wuppertal ausgeschrieben wurden. Wenn man ein gutes Stellenangebot gefunden hat, geht es an die Bewerbung. In einer Bewerbung muss natürlich erwähnt werden, dass man ein Kind hat. Alleine schon in dem Lebenslauf muss die Elternzeit ja auch irgendwie untergebracht werden. Die meisten schreiben zudem, wie die Versorgung und Betreuung geklärt ist und wie die Zeitaufteilung ist. Das würde ich auch immer so empfehlen, damit der Personalchef weiß, dass man alles geregelt hat.

Nicht verzweifeln | Absagen gehören dazu

Natürlich wird man in erster Linie auch viele Absagen erhalten. Aber nur wer mit offenen Karten spielt, wird am Ende auch wirklich eine ernstgemeinte Anstellung erhalten. Wer seine Chance erhöhen möchte, kann noch, bevor die Bewerbung losgeschickt wird, bei dem Stellenangebot anrufen und nachfragen, ob diese noch zu vergeben ist.

Am besten lässt man sich direkt mit dem Personalchef verbinden. Die meisten Personalchefs fragen dann schon am Telefon ein bisschen nach dem Hintergrund und man kann einen ersten Eindruck bei dem Entscheider hinterlassen. So ist man nicht mehr „nur“ ein Stück Papier und der Personalchef hat schon eine Verbindung.

Das erhöht die Chance auf ein Vorstellungsgespräch. Wenn man ein paar dieser Tipps beherzigt, kann man auch mit einem Kind einen Job finden. Wichtig ist, dass das Kind jederzeit gut versorgt wird. Dafür bietet einem das Jugendamt die passende Plattform und beteiligt sich sogar an den Kosten. Einfach mal nachfragen! So kann man dann auch beruhigter an die Arbeit gehen und muss kein schlechtes Gewissen haben.

Was muss ich beim Vorstellungsgespräch beachten?

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Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Diego Cervo
Mitte-Links: ©panthermedia.net Daniel Kaesler

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Immer wieder hört man, dass Frauen mit einem Kind dazu gezwungen sind, direkt nach der Elternzeit wieder arbeiten zu gehen. Einige können nicht einmal die Elternzeit richtig genießen, da das Geld einfach nicht ausreicht.

Dabei ist es wirklich nicht einfach, einen Job mit Kind zu finden. Die Chefs achten auch bei Müttern auf die Flexibilität und fordern häufig völlige Hingabe. Eine Mutter, die zuhause bleibt, „nur“ weil das Kind krank ist, wollen viele nicht – auch wenn es keiner offen zugibt. Das bedeutet, dass die Mutter ein Betreuungskonzept erstellen muss, was lückenlos das Kind versorgt, auch oder gerade, wenn es krank ist.

Die meisten können das jedoch gar nicht. Sie haben weder die Mittel noch das Geld, um dafür zu sorgen. Jedoch gibt es auch interessante Betreuungsmodelle, die extra für die Frauen gestrickt wurden, die wieder in den Job einsteigen wollen. Es gibt dabei sogar Tagesmütter, die von dem Jugendamt unterstützt oder im Notfall auch komplett bezahlt werden. Gerade Tagesmütter sind für einige wohl die beste Wahl, da sie sich nach der Zeit der Mutter richten können. Auch im Krankheitsfall übernimmt eine Tagesmutter das Kind.

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Wie geht man die Bewerbung an?

Zuerst muss natürlich ein Job gesucht werden. Um das zu können, muss man sich vorerst überlegen, ob man eigentlich Vollzeit oder Teilzeit arbeiten möchte. So kann man einfacher und besser nach einer passenden Anstellung schauen. Hier kann das Internet bei der Suche hilfreich sein.

Diverse Portale und Homepages zeigen offene Stellenangebote kompakt und übersichtlich an.

Eine gezielte Sucheingabe für die Region (Als Beispiel: Für Stellenangebote in Wuppertal hier klicken) macht Sinn, da man direkt schon einmal das Unpassende aussortiert. Auf der verlinkten Seite in Klammern kann man wunderbar sehen, dass dort dann auch nur Jobangebote gezeigt werden, die in Wuppertal ausgeschrieben wurden. Wenn man ein gutes Stellenangebot gefunden hat, geht es an die Bewerbung. In einer Bewerbung muss natürlich erwähnt werden, dass man ein Kind hat. Alleine schon in dem Lebenslauf muss die Elternzeit ja auch irgendwie untergebracht werden. Die meisten schreiben zudem, wie die Versorgung und Betreuung geklärt ist und wie die Zeitaufteilung ist. Das würde ich auch immer so empfehlen, damit der Personalchef weiß, dass man alles geregelt hat.

Nicht verzweifeln | Absagen gehören dazu

Natürlich wird man in erster Linie auch viele Absagen erhalten. Aber nur wer mit offenen Karten spielt, wird am Ende auch wirklich eine ernstgemeinte Anstellung erhalten. Wer seine Chance erhöhen möchte, kann noch, bevor die Bewerbung losgeschickt wird, bei dem Stellenangebot anrufen und nachfragen, ob diese noch zu vergeben ist.

Am besten lässt man sich direkt mit dem Personalchef verbinden. Die meisten Personalchefs fragen dann schon am Telefon ein bisschen nach dem Hintergrund und man kann einen ersten Eindruck bei dem Entscheider hinterlassen. So ist man nicht mehr „nur“ ein Stück Papier und der Personalchef hat schon eine Verbindung.

Das erhöht die Chance auf ein Vorstellungsgespräch. Wenn man ein paar dieser Tipps beherzigt, kann man auch mit einem Kind einen Job finden. Wichtig ist, dass das Kind jederzeit gut versorgt wird. Dafür bietet einem das Jugendamt die passende Plattform und beteiligt sich sogar an den Kosten. Einfach mal nachfragen! So kann man dann auch beruhigter an die Arbeit gehen und muss kein schlechtes Gewissen haben.

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Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Artikelbild: ©panthermedia.net Diego Cervo
Mitte-Links: ©panthermedia.net Daniel Kaesler

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