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Jugendliche und Autofahren: welche Fahrschule für eigenes Kind wählen?

Die meisten Jugendlichen können es kaum erwarten, endlich Auto fahren zu dürfen. Dafür braucht man natürlich einen Führerschein. Für die Eltern ist es manchmal eine schwere Entscheidung, welche Fahrschule sie für ihr Kind aussuchen sollten. Die Fragen: Wo findet man eine gute Fahrschule? Was kostet sie? Was bedeutet das „begleitete Fahren“?, beschäftigen deswegen die Eltern von Jugendlichen, die den Führerschein machen möchten.

Worauf bei der Fahrschulauswahl achten

[sws_green_box box_size=“618″]In jedem Ort gibt es mindestens eine Fahrschule. Als angehender[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Fahrschüler[/sws_highlight] darf man die Auswahl der Fahrschule selber treffen, es muss also nicht unbedingt die Schule um die Ecke sein. Fahrschulen haben kein Prüfsiegel, was die Auswahl ein wenig erschwert. Die Mitgliedschaft in einem der vielen Fahrlehrerverbände gibt leider keinen festen Hinweis darauf, wie gut oder schlecht die Schule ist. [/sws_green_box]

Verlässlicher sind hier die Tipps von älteren Freunden, die vielleicht schon ihren Führerschein gemacht haben und eine Auskunft darüber geben können, wie es um die Qualität des Unterrichts stand. Solche Informationen aus erster Hand sind besonders nützlich, man erfährt unter anderem, ob der Fahrlehrer beispielsweise ein Choleriker ist oder ob die Fahrschule ihren Schülern zusätzliche Fahrstunden aufschwätzt.

Die weiteren Punkte, die eine engere Auswahl ermöglichen, sind folgende:

    • Anzahl der Schüler, die von einem einzelnen Lehrer unterrichtet werden
    • Stand der Technik bei Theorieunterricht
    • sind detaillierte Ausbildungspläne vorhanden, nach denen die Prüflinge geschult werden?
    • wichtig ist auch das fahrerische Können der befragten [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Führerschein-Neulinge[/sws_highlight] , darauf sollte man auch einen Blick werfen, um etwas über die Unterrichtsqualität der besagten Schule zu erfahren.

In erster Linie sollte man jedoch auf sein Bauchgefühl achten, auch das Bauchgefühl des Kindes spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Wie lange braucht man, um den Führerschein zu haben?

Wie schnell das Kind einen Führerschein hat, hängt zum größten Teil vom fahrerischen Talent des Kindes ab. Um den Pkw-Führerschein der Klasse B zu erwerben, sind jedoch mindestens 14 mal 90 Minuten Theorieunterricht verpflichtend. Dazu kommen noch die praktischen Fahrstunden, zu denen auch Sonderfahrten auf der Landstraße, der Autobahn oder bei Dunkelheit gehören. Auch das[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Zeitbudget[/sws_highlight] , das ein Kind für die Fahrschule aufbringen kann, gibt eine Auskunft darüber, wie schnell es mit der Fahrschule fertig wird.

Jeder Fahrlehrer darf nur eine begrenzte Stundenzahl pro Tag am praktischen Fahrunterricht erteilen. Je mehr Fahrschüler ein Fahrlehrer betreuen muss, desto länger können die Zeitabschnitte zwischen zwei Terminen sein. In der Regel dauert es drei bis vier Monate, bis die Jugendlichen so weit sind, um eine Führerscheinprüfung abzulegen.

Merkmale eines guten Fahrlehrers erkennen

Um sich von der Qualität des Fahrlehrers selbst überzeugen zu können, dürfen die Eltern einmal die Theoriestunde besuchen oder bei einer Fahrstunde einfach auf der Rückbank sitzen, um den Lehrer bei der Arbeit zu beobachten. Bei manchen Fahrschulen werden solche Schnupperstunden schon vorher angeboten, bei anderen sollte man diese im Vertrag festhalten. Die[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Preise[/sws_highlight] für einen Führerschein sind unterschiedlich und von Schule zu Schule anders.

Es gibt große regionale Unterschiede: Bei einem ADAC-Preisvergleich im Jahr 2011 wurde festgestellt, dass ein Führerschein im bayerischen Freising im Durchschnitt 2.219 Euro kostete – in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) dagegen „nur“ 1.371 Euro.

So teuer ist der Führerschein: 30 Städte im Vergleich

Bildquellen
Artikelbild:© panthermedia.net / Arne Trautmann

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