Kaiserschnitt oder normale Geburt?

Der Weg zur Geburt kann voller Sorgen sein Der Weg zur Geburt kann voller Sorgen sein
Der Weg zur Geburt kann voller Sorgen sein

Der Weg zur Geburt kann voller Sorgen sein

Wenn man sich dazu entschließt, ein Baby zu bekommen, tauchen viele Fragen auf.

Da ist es besonders für die werdenden Mütter schön, dass es Geburtsvorbereitungskurse gibt, in denen man viel lernen kann. Man wird mit der Geburt an sich vertraut gemacht und lernt auch nebenher viel über das Baby.

Die Leiterinnen solcher Kurse, meist Hebammen, bereiten die werdenden Mütter sowohl auf eine normale Geburt wie auch auf einen möglichen Kaiserschnitt, vor. Doch welche der beiden Möglichkeiten ist weniger schmerzvoll und besser für Mutter und Kind? Kann man sich das überhaupt aussuchen, wie man entbinden möchte? Vergangenes Jahr kamen rund 28% der Babies durch Kaiserschnitt auf die Welt. Die Gründe für einen Kaiserschnitt können ganz unterschiedlich sein. Mögliche Gründe können sein, dass das Kind mit den Füßen oder dem Po nach untern liegt, dass es sich um die Nabelschnur gewickelt hat oder wenn es gesundheitliche Komplikationen von Kind und Mutter gibt.

Allgemeine Informationen zum Kaiserschnitt

Doch auch bei Mehrlingsgeburten entscheiden sich die Ärzte immer häufiger für einen Kaiserschnitt. Notwendig ist ein Kaiserschnitt allerdings nur bei zehn Prozent aller Geburten.

Dennoch wird laut Statistik jedes dritte Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht. Viele Frauen entscheiden sich bewusst für den festen Termin, an dem das Baby dann zur Welt kommen soll.

Der Hauptgrund dieser Entscheidung liegt oftmals darin, dass die Geburt dadurch schmerzfrei und kontrollierbar ablaufen soll. Der Termin wird dann in den meisten Fällen ungefähr zehn Tage vor dem eigentlichen Termin gesetzt. Dann ist das Kind bereits geburtsreif und die Wehen sind noch nicht eingetreten.

Welche Geburt ist besser?

Nicht jede Geburt verläuft gut

Nicht jede Geburt verläuft gut

Der Kaiserschnitt mag im ersten Eindruck mit nicht so vielen Schmerzen verbunden sein, wie eine normale Geburt und kann im besten Fall auch zeitlich wesentlich kürzer verlaufen.

Dennoch ist sie ein operativer Eingriff und deshalb mit Risiken verbunden. Da es für die Ärzte ein Routineeingriff ist, sind die Risiken minimal.

Doch die Schmerzen lassen sich auch durch einen Kaiserschnitt nicht ganz ersparen.

Da dies ein operativer Eingriff ist, benötigt die Mutter anschließend viel Schonung. Es ist durchaus möglich, dass es schwieriger ist, sich nach der Geburt um das Kind zu kümmern, da man anschließend Mühe hat sich normal zu bewegen. Dies muss aber Geschehen um schnell wieder gesund werden zu können. Bei der normalen Geburt kann man nichts Genaues voraussagen. Jede Geburt verläuft anders. Einige Frauen gebären sehr schnell und andere brauchen wiederum mehr Zeit. Hebammen und Mütter empfehlen meist eine natürliche Geburt, wenn diese nicht mit Risiken verbunden ist. Es ist auch möglich, eine Haus- oder Wassergeburt durchzuführen. Da kommt es vor allem darauf an, wie es der Mutter und aber vor allem dem ungeborenen Kind geht.

Nicht jede erlebt einen Kaiserschnitt als etwas schlechtes!

Egal wie man sich auch entscheidet, man sollte es mit seiner Hebamme vorher in Ruhe besprechen und sich über die Risiken und Vorteile der Geburten gut informieren.

Wenn sich die werdende Mutter ausreichend auf die Geburt vorbereitet, vereinfacht es den Prozess und nimmt den Eltern die Sorge ab. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sein Baby auf die Welt zu bringen.

Man sollte die wählen, bei der man sich am wohlsten fühlt. Denn die Geburt an sich wird dann am besten verlaufen, wenn sich auch die werdende Mutter nicht durch Ängste hindern lässt. Spätestens bei dem ersten Schrei sind die meisten Schmerzen schon längst vergessen.

Es gibt Kaiserschnittberater, für diejenigen, die etwas Hilfe benötigen.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Wladimir Wetzel
Mitte-Links: ©panthermedia.net Mitar gavric

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Wenn man sich dazu entschließt, ein Baby zu bekommen, tauchen viele Fragen auf.

Da ist es besonders für die werdenden Mütter schön, dass es Geburtsvorbereitungskurse gibt, in denen man viel lernen kann. Man wird mit der Geburt an sich vertraut gemacht und lernt auch nebenher viel über das Baby.

Die Leiterinnen solcher Kurse, meist Hebammen, bereiten die werdenden Mütter sowohl auf eine normale Geburt wie auch auf einen möglichen Kaiserschnitt, vor. Doch welche der beiden Möglichkeiten ist weniger schmerzvoll und besser für Mutter und Kind? Kann man sich das überhaupt aussuchen, wie man entbinden möchte? Vergangenes Jahr kamen rund 28% der Babies durch Kaiserschnitt auf die Welt. Die Gründe für einen Kaiserschnitt können ganz unterschiedlich sein. Mögliche Gründe können sein, dass das Kind mit den Füßen oder dem Po nach untern liegt, dass es sich um die Nabelschnur gewickelt hat oder wenn es gesundheitliche Komplikationen von Kind und Mutter gibt.

Allgemeine Informationen zum Kaiserschnitt

Doch auch bei Mehrlingsgeburten entscheiden sich die Ärzte immer häufiger für einen Kaiserschnitt. Notwendig ist ein Kaiserschnitt allerdings nur bei zehn Prozent aller Geburten.

Dennoch wird laut Statistik jedes dritte Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht. Viele Frauen entscheiden sich bewusst für den festen Termin, an dem das Baby dann zur Welt kommen soll.

Der Hauptgrund dieser Entscheidung liegt oftmals darin, dass die Geburt dadurch schmerzfrei und kontrollierbar ablaufen soll. Der Termin wird dann in den meisten Fällen ungefähr zehn Tage vor dem eigentlichen Termin gesetzt. Dann ist das Kind bereits geburtsreif und die Wehen sind noch nicht eingetreten.

Welche Geburt ist besser?

Nicht jede Geburt verläuft gut

Nicht jede Geburt verläuft gut

Der Kaiserschnitt mag im ersten Eindruck mit nicht so vielen Schmerzen verbunden sein, wie eine normale Geburt und kann im besten Fall auch zeitlich wesentlich kürzer verlaufen.

Dennoch ist sie ein operativer Eingriff und deshalb mit Risiken verbunden. Da es für die Ärzte ein Routineeingriff ist, sind die Risiken minimal.

Doch die Schmerzen lassen sich auch durch einen Kaiserschnitt nicht ganz ersparen.

Da dies ein operativer Eingriff ist, benötigt die Mutter anschließend viel Schonung. Es ist durchaus möglich, dass es schwieriger ist, sich nach der Geburt um das Kind zu kümmern, da man anschließend Mühe hat sich normal zu bewegen. Dies muss aber Geschehen um schnell wieder gesund werden zu können. Bei der normalen Geburt kann man nichts Genaues voraussagen. Jede Geburt verläuft anders. Einige Frauen gebären sehr schnell und andere brauchen wiederum mehr Zeit. Hebammen und Mütter empfehlen meist eine natürliche Geburt, wenn diese nicht mit Risiken verbunden ist. Es ist auch möglich, eine Haus- oder Wassergeburt durchzuführen. Da kommt es vor allem darauf an, wie es der Mutter und aber vor allem dem ungeborenen Kind geht.

Nicht jede erlebt einen Kaiserschnitt als etwas schlechtes!

Egal wie man sich auch entscheidet, man sollte es mit seiner Hebamme vorher in Ruhe besprechen und sich über die Risiken und Vorteile der Geburten gut informieren.

Wenn sich die werdende Mutter ausreichend auf die Geburt vorbereitet, vereinfacht es den Prozess und nimmt den Eltern die Sorge ab. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sein Baby auf die Welt zu bringen.

Man sollte die wählen, bei der man sich am wohlsten fühlt. Denn die Geburt an sich wird dann am besten verlaufen, wenn sich auch die werdende Mutter nicht durch Ängste hindern lässt. Spätestens bei dem ersten Schrei sind die meisten Schmerzen schon längst vergessen.

Es gibt Kaiserschnittberater, für diejenigen, die etwas Hilfe benötigen.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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