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Macht es Sinn ein Haushaltsbuch zu führen? | Eine passende Software kann helfen!

Haushaltsbuch führen | © panthermedia.net / Peter von der Beck Haushaltsbuch führen | © panthermedia.net / Peter von der Beck




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Spätestens seid Peter Zwegat wissen fast alle, dass man mit den eigenen Finanzen ziemlich schnell in eine Schieflage geraten kann. Der wohl häufigste Grund dafür ist, dass man nicht wirklich weiß, was im Monat „rein kommt“ und „was raus geht“. So führen Raten und die alltäglichen Verpflichtungen sehr schnell dazu, dass man sich übernimmt und im schlechtesten Fall auch verschuldet. Doch das muss so nicht sein! Ein Haushaltsbuch kann hier helfen.

Oftmals handelt es sich um viele kleine Beträge, die dann zu einem großen Stolperstein werden können. Dabei gibt es wirklich einfache Methoden, wie man sich einen vernünftigen Überblick verschaffen kann. Immer wieder raten gerade die Schuldnerberater dazu, sich ein Haushaltsbuch anzuschaffen. Anders sei es gar nicht möglich, eine Übersicht über alle Ausgaben zu behalten. Doch wenn man mal ehrlich ist, haben nur wenige auch die Lust und Ausdauer, wirklich jede kleine Ausgabe im Heftchen zu vermerken. Welche Methode kann am erfolgreichsten sein?

Wenn man sich aber erstmal dazu entschließt, die Finanzen regelmäßig festzuhalten, hat man eigentlich drei Möglichkeiten dies auch zu tun.

Das „klassische“ Haushaltsbuch!

Man kann sich nach wie vor am besten und einfachsten mit einem kleinen Heft hinsetzen und alle Ausgaben und Einnahmen dort hineinschreiben. Vielleicht sollte man, wenn man es auch gewissenhaft machen möchte, am besten ein Heft oder ein richtiges Buch benutzen, welches ein kleineres Format besitzt. Das kann man sich auch einfach in die Jacke oder die Handtasche stecken und hat es immer dabei. Allerdings muss man hier auch wirklich Durchhaltevermögen beweisen, da es sonst keinen Sinn macht. Im Zweifel kann man zusätzlich noch die Quittungen aufheben und sammeln; sodass man hier auch immer noch Kontrollmöglichkeiten über die Ausgaben hat.

Gesammelt am Ende des Monats!

Da einige sehr viel Zeit vor dem Computer verbringen und dort auch alle anderen Verpflichtungen erledigen, kann man hier ebenso das Haushaltsbuch führen. Private Finanzen lassen sich beispielsweise besonders einfach mit der aktuellen Finanzsoftware von Lexware bearbeiten. Wie man im Link schön sehen kann, ist hier nur wichtig, dass man sich etwas in das Programm einarbeitet. So kann man dann aber auch die kompletten Finanzen einfach am Ende des Monats aufnehmen und protokollieren.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert darauf zu achten, dass auch alle Belege vorhanden sind. Und wenn es nur eine Cola war, die man sich mal eben gekauft hat. Gerade bei den Kleinigkeiten summieren sich die Beträge zum Teil enorm und man wird überrascht sein, was da alles im Monat zusammenkommen kann. Quittungen sammeln ist Pflicht. Vielleicht sieht man das private Haushaltsbuch auch ein bisschen mehr wie die Arbeit einer Geschäftsführung an. In einem Unternehmen muss man auch wissen, wo welche Ausgaben vorhanden sind. Warum dann nicht auch im privaten?

Unterwegs mit der App!

Inzwischen überfluten auch diverse Apps den Markt (Hier Beispiel), um damit dann passend das Haushaltsbuch zu führen. Der Gedanke dahinter ist einfach: Gerade was gekauft und schnell ins Handy getippt! Jedoch muss man auch hier immer aufpassen, was am Ende mit den Daten passiert. Ist die Applikation nicht gesichert oder sucht ständig den Internetanschluss, muss man sich auch immer fragen, wofür dieser eigentlich benötigt wird. Im Allgemeinen wird inzwischen sogar davon abgeraten, da man dem Anbieter viele empfindliche Daten mitteilt, die eigentlich privat bleiben sollten. Gerade Einkommen und Ausgaben sind Daten, die jeder Marktforscher gerne haben möchte und wo man sich im Zweifel mit angreifbar macht.

Fazit zum Haushaltsbuch

Ein Haushaltbuch macht auf jeden Fall Sinn. Nur da erreicht man auch tatsächlich die Transparenz, die man benötigt, um einen Haushalt richtig führen zu können und nicht in die Schulden zu geraten.

Ebenfalls tut sich auch nur so ein Einsparpotential auf, um eventuell auch mal etwas auf die Seite legen zu können. Inzwischen gibt es diverse technische Hilfsmittel, die einem diese doch recht lästige Aufgabe gut erleichtern. Am Ende des Monats ist man dann ja auch etwas stolzer, wenn man durchgehalten hat.

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