Möglichst schnell schnullerfrei werden | Teil 2

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Wenn ein Baby erst mal einen Schnuller hat, gibt es den auch nicht so schnell her. Manche Eltern werden wohl auch bestätigen können, dass viele Kinder regelrecht schnullersüchtig sind.

Das kann man aber als Eltern auch steuern. Viele Mütter handhaben es so, dass die Kinder den Schnuller nur zum Einschlafen bekommen oder wenn das Kind sehr unruhig ist.

Jedoch sollten Kinder nicht den ganzen Tag damit im Mund rum laufen. Gerade wenn die Kleinsten in der Sprachentwicklung stecken, können sich so schnell logopädische Probleme einschleichen. In der Regel sagt man, dass Kinder den Schnuller nicht länger als über dem 2. Lebensjahr hinaus benutzen sollten. Nicht nur die Sprachentwicklung kann leiden, sondern auch die Kieferstellung.

Aber gerade für den Fall, dass das Kind den Schnulli nicht abgeben möchte, gibt es viele Methoden. Ob man nun den Schnuller an die Nukki-Fee abgibt oder an den Schnullerbaum hängt. Man sollte die Entwöhnung aber am besten nicht in Etappen machen. Sprechen sie mit ihrem Kind und helfen sie ihm, damit es dass versteht, warum der Schnuller weg muss.

Die Schnullerwette | Irgendwie komisch?!

Wenn man sich zusammen mit den Kindern Gedanken über das Abgeben macht, kann man sogar eine Zeremonie daraus gestalten. Einige Kinder mögen es gerne, wenn der Schnulli noch ein paar Tage an dem Baum im Sichtfeld hängt. Andere kommen jedoch auch damit zurecht, wenn der Schnuller an die Fee abgegeben wird und dann direkt weg ist. Da muss man einfach sein Kind beobachten und selbst entscheiden, was am besten passt.

Wie gewöhnt man dem Kind den Schnuller ab?

Es gibt aber auch eine Art Schnullerpartys, wo man mit seinem Kind gemeinsam hingehen kann. Dort bringen alle Kinder ihren Lieblingsschnuller mit und hängen ihn gemeinschaftlich an den Schnullerbaum.

Diese Partys werden in der Regel von Familienzentren oder Kindergärten veranstaltet. Denn man kennt es ja selbst. Geteiltes Leid ist halbes Leid. So dürfte es den Kindern leichter fallen, den geliebten Schnuller abzugeben.

Wenn man sich entschlossen hat, das Kind vom Schnuller zu entwöhnen, darf man nicht weich werden. Die ersten Tage werden anstrengend und die Kinder benötigen wahrscheinlich ein anderes Einschlafritual. Nur darf man in solchen Situationen nicht schwach werden, denn dann wird die Entwöhnung umso schwerer. Am besten hat man gar keine Schnuller mehr im Haushalt, damit man nicht in Versuchung gerät und dem Kind doch noch einen Nukki aus Mitleid gibt. Wenn man eine gewisse Zeit das durchhält, wird die folgende Zeit umso schöner.

Schnulleralarm!

>>>Hier gehts zum ersten Teil<<<

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Igor Stepovik

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Das kann man aber als Eltern auch steuern. Viele Mütter handhaben es so, dass die Kinder den Schnuller nur zum Einschlafen bekommen oder wenn das Kind sehr unruhig ist.

Jedoch sollten Kinder nicht den ganzen Tag damit im Mund rum laufen. Gerade wenn die Kleinsten in der Sprachentwicklung stecken, können sich so schnell logopädische Probleme einschleichen. In der Regel sagt man, dass Kinder den Schnuller nicht länger als über dem 2. Lebensjahr hinaus benutzen sollten. Nicht nur die Sprachentwicklung kann leiden, sondern auch die Kieferstellung.

Aber gerade für den Fall, dass das Kind den Schnulli nicht abgeben möchte, gibt es viele Methoden. Ob man nun den Schnuller an die Nukki-Fee abgibt oder an den Schnullerbaum hängt. Man sollte die Entwöhnung aber am besten nicht in Etappen machen. Sprechen sie mit ihrem Kind und helfen sie ihm, damit es dass versteht, warum der Schnuller weg muss.

Die Schnullerwette | Irgendwie komisch?!

Wenn man sich zusammen mit den Kindern Gedanken über das Abgeben macht, kann man sogar eine Zeremonie daraus gestalten. Einige Kinder mögen es gerne, wenn der Schnulli noch ein paar Tage an dem Baum im Sichtfeld hängt. Andere kommen jedoch auch damit zurecht, wenn der Schnuller an die Fee abgegeben wird und dann direkt weg ist. Da muss man einfach sein Kind beobachten und selbst entscheiden, was am besten passt.

Wie gewöhnt man dem Kind den Schnuller ab?

Es gibt aber auch eine Art Schnullerpartys, wo man mit seinem Kind gemeinsam hingehen kann. Dort bringen alle Kinder ihren Lieblingsschnuller mit und hängen ihn gemeinschaftlich an den Schnullerbaum.

Diese Partys werden in der Regel von Familienzentren oder Kindergärten veranstaltet. Denn man kennt es ja selbst. Geteiltes Leid ist halbes Leid. So dürfte es den Kindern leichter fallen, den geliebten Schnuller abzugeben.

Wenn man sich entschlossen hat, das Kind vom Schnuller zu entwöhnen, darf man nicht weich werden. Die ersten Tage werden anstrengend und die Kinder benötigen wahrscheinlich ein anderes Einschlafritual. Nur darf man in solchen Situationen nicht schwach werden, denn dann wird die Entwöhnung umso schwerer. Am besten hat man gar keine Schnuller mehr im Haushalt, damit man nicht in Versuchung gerät und dem Kind doch noch einen Nukki aus Mitleid gibt. Wenn man eine gewisse Zeit das durchhält, wird die folgende Zeit umso schöner.

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