Raum schaffen für ein Baby | Braucht ein Säugling ein eigenes Zimmer?

Babyzimmer ja oder nein Babyzimmer ja oder nein
Babyzimmer ja oder nein

Babyzimmer ja oder nein

Ein Baby zu erwarten bedeutet, sich im Zweifel auch komplett umzustellen. Die alten Gewohnheiten werden über den Haufen geworfen und man ernährt sich auch direkt gesünder.

Man bewegt sich mehr, achtet auf Gefahren und geht kranken Menschen noch bewusster aus dem Weg. Man macht einfach alles, um das Krümelchen im Bauch zu schützten.

Das ist wohl auch der Grund, warum die meisten Eltern für das Baby direkt ein eigenes Zimmer haben wollen. Der Nachwuchs soll sich ziemlich schnell eingewöhnen und wohlfühlen können. Doch gerade wenn man bis zur Geburt nur zu zweit war, hat man oftmals nicht den Raum dafür, ein eigenes Kinderzimmer einzurichten.

Aber auch wenn schon ein Kind vorhanden ist, soll am besten jedes ein eigenes Zimmer haben. Dabei sind sich die Fachleute gar nicht einig, ob ein Kleinkind schon ein eigenes Zimmer benötigt. Viele sind der Meinung, dass man die ersten beiden Lebensjahre, sich das Schlafzimmer mit dem Kind teilen könnte. Wenn man nun wirklich nur sehr wenig Platz hat und keine neue Wohnung infrage kommt, wird man so wohl handeln müssen.

Damit man besser planen kann, was die Schwangerschaft, aber auch das Problem mit dem eventuellen Zimmer für das Baby angeht, kann man einen Eisprungkalender nutzen. Dann erfährt man seine fruchtbaren Tage und kommt dem Babywunsch näher. Wenn es mit dem schwanger werden wirklich geklappt hat, hat man noch genug Zeit sich zu überlegen, wie man Platz für das Baby schafft.

Babybett Beistellbett

Möglichkeiten um Platz zu sparen!

Gerade wenn noch ein Baby mit ins Schlafzimmer einziehen soll, kann es doch schnell ziemlich eng werden. Das ist auch der Grund dafür, warum einige nach Möglichkeiten suchen, um möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen zu müssen.

In den ersten Wochen, wenn das Kind noch gestillt wird und erst frisch Zuhause eingezogen ist, schläft das Baby in den meisten Fällen mit im Schlafzimmer.

Da kann man auch wieder Platz sparen, indem man auf ein eigenes Babybett in den ersten Monaten verzichtet. Im Normalfall nehmen die Eltern in der ersten Zeit eh viel lieber ein Beistellbett. Das wird direkt am eigenen Elternbett montiert, sodass man das Baby zum Füttern nur kurz rüber nehmen braucht. Außerdem wird gesagt, dass die Atemgeräusche der Eltern das Baby selbst zum Atmen animieren. So soll die plötzliche Kindstod-Gefahr doch deutlich sinken. Damit kann man bis zu einem Jahr auf ein eigenes Babybett verzichten.

Baby-Kleiderschrank überflüssig?

Einen Kleiderschrank braucht das Kleinkind übrigens noch nicht zwingend. Es reicht, wenn man im eigenen Kleiderschrank etwas Platz schafft. Somit fallen zwei Gegenstände aus einer Babyzimmerausstattung schon mal weg. Damit spart man wirklich eine Menge Platz.

Bei der Wickelkommode streiten sich jedoch die Gemüter. Die einen sagen, dass es ein unverzichtbares Möbel ist. Andere sehen es wieder etwas pragmatischer und wickeln ihr Kind auf einer Unterlage auf dem Boden.

Beide Seiten haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn das Baby auf dem Boden gewickelt wird, kann es auch nicht runterfallen.

Das ist auch der Grund, warum Mütter gerne darauf zurückgreifen, wenn sich das Kind viel bewegt und dreht. Da ist dann eine Kommode überflüssig. Andere haben jedoch Angst, dass es auf dem Boden schmutziger sein könnte, und möchten deshalb auf die Wickelkommode nicht verzichten.

Wickelanleitung

Fazit: Wenn man die Tipps beherzigt, kann man ein wenig Platz sparen und ist nicht direkt gezwungen, eine neue Wohnung zu suchen. Außerdem kann es auch sehr schön sein, die Anfangszeit so eng miteinander zu erleben. Das kann die Beziehung zwischen Eltern und Kind festigen.

Wenn Du noch Ideen hast, wie man auch in kleinen Wohnungen zu dritt auskommen kann, dann schreib uns einen Kommentar.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Sergey Borisov
Mitte-Links: ©panthermedia.net Jonathan Ross

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Ein Baby zu erwarten bedeutet, sich im Zweifel auch komplett umzustellen. Die alten Gewohnheiten werden über den Haufen geworfen und man ernährt sich auch direkt gesünder.

Man bewegt sich mehr, achtet auf Gefahren und geht kranken Menschen noch bewusster aus dem Weg. Man macht einfach alles, um das Krümelchen im Bauch zu schützten.

Das ist wohl auch der Grund, warum die meisten Eltern für das Baby direkt ein eigenes Zimmer haben wollen. Der Nachwuchs soll sich ziemlich schnell eingewöhnen und wohlfühlen können. Doch gerade wenn man bis zur Geburt nur zu zweit war, hat man oftmals nicht den Raum dafür, ein eigenes Kinderzimmer einzurichten.

Aber auch wenn schon ein Kind vorhanden ist, soll am besten jedes ein eigenes Zimmer haben. Dabei sind sich die Fachleute gar nicht einig, ob ein Kleinkind schon ein eigenes Zimmer benötigt. Viele sind der Meinung, dass man die ersten beiden Lebensjahre, sich das Schlafzimmer mit dem Kind teilen könnte. Wenn man nun wirklich nur sehr wenig Platz hat und keine neue Wohnung infrage kommt, wird man so wohl handeln müssen.

Damit man besser planen kann, was die Schwangerschaft, aber auch das Problem mit dem eventuellen Zimmer für das Baby angeht, kann man einen Eisprungkalender nutzen. Dann erfährt man seine fruchtbaren Tage und kommt dem Babywunsch näher. Wenn es mit dem schwanger werden wirklich geklappt hat, hat man noch genug Zeit sich zu überlegen, wie man Platz für das Baby schafft.

Babybett Beistellbett

Möglichkeiten um Platz zu sparen!

Gerade wenn noch ein Baby mit ins Schlafzimmer einziehen soll, kann es doch schnell ziemlich eng werden. Das ist auch der Grund dafür, warum einige nach Möglichkeiten suchen, um möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen zu müssen.

In den ersten Wochen, wenn das Kind noch gestillt wird und erst frisch Zuhause eingezogen ist, schläft das Baby in den meisten Fällen mit im Schlafzimmer.

Da kann man auch wieder Platz sparen, indem man auf ein eigenes Babybett in den ersten Monaten verzichtet. Im Normalfall nehmen die Eltern in der ersten Zeit eh viel lieber ein Beistellbett. Das wird direkt am eigenen Elternbett montiert, sodass man das Baby zum Füttern nur kurz rüber nehmen braucht. Außerdem wird gesagt, dass die Atemgeräusche der Eltern das Baby selbst zum Atmen animieren. So soll die plötzliche Kindstod-Gefahr doch deutlich sinken. Damit kann man bis zu einem Jahr auf ein eigenes Babybett verzichten.

Baby-Kleiderschrank überflüssig?

Einen Kleiderschrank braucht das Kleinkind übrigens noch nicht zwingend. Es reicht, wenn man im eigenen Kleiderschrank etwas Platz schafft. Somit fallen zwei Gegenstände aus einer Babyzimmerausstattung schon mal weg. Damit spart man wirklich eine Menge Platz.

Bei der Wickelkommode streiten sich jedoch die Gemüter. Die einen sagen, dass es ein unverzichtbares Möbel ist. Andere sehen es wieder etwas pragmatischer und wickeln ihr Kind auf einer Unterlage auf dem Boden.

Beide Seiten haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn das Baby auf dem Boden gewickelt wird, kann es auch nicht runterfallen.

Das ist auch der Grund, warum Mütter gerne darauf zurückgreifen, wenn sich das Kind viel bewegt und dreht. Da ist dann eine Kommode überflüssig. Andere haben jedoch Angst, dass es auf dem Boden schmutziger sein könnte, und möchten deshalb auf die Wickelkommode nicht verzichten.

Wickelanleitung

Fazit: Wenn man die Tipps beherzigt, kann man ein wenig Platz sparen und ist nicht direkt gezwungen, eine neue Wohnung zu suchen. Außerdem kann es auch sehr schön sein, die Anfangszeit so eng miteinander zu erleben. Das kann die Beziehung zwischen Eltern und Kind festigen.

Wenn Du noch Ideen hast, wie man auch in kleinen Wohnungen zu dritt auskommen kann, dann schreib uns einen Kommentar.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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