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Rucksack Test 2013 für Kinder

Rucksack Test 2013 für Kinder

Rucksack Test 2013
Rucksack Test 2013

Wenn die Kleinen größer werden, entdecken sie die Welt. Und damit das auch gut klappt, wird eine vernünftige Ausstattung gebraucht. Die erste Herausforderung ist dabei wohl der Kindergarten.

Ein vernünftiger Rucksack, in dem Butterbrotdose und Getränke Platz finden, ist natürlich obligatorisch.

[sws_yellow_box box_size=“640″]Inhaltsangabe
Rucksack Test 2013 für Kinder
Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren
Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren
Jugendliche bis 18 Jahre
Fazit zum Rucksack Test 2013 für Kinder [/sws_yellow_box]

Die Kleinen haben beim Rucksack-Kauf übrigens schon ihre ganz eigenen Vorstellungen. Verhandlungsgeschick ist also schon hier gefragt und wenn es dann in die Schule geht, wird es wirklich ernst. Nicht nur für die ABC Schützen, sondern auch für deren Rücken. Jetzt reicht es nicht mehr, nur nach dem Aussehen zu gehen – eine passende Tragehilfe muss her, damit die Last der Bücher nicht zum Problem wird und spätestens, wenn die Kinder auf die weiterführende Schule gehen, muss wieder ein neuer Rucksack gekauft werden.

Jetzt entscheiden die jungen Damen und Herren auch schon selbst, was ihnen gefällt und was eher nicht. Die Eltern können aber mit dem nötigen Wissen Einfluss nehmen, damit der Rücken nicht unter der Bildung leidet. Grund genug für uns darüber einmal zu schreiben.

Von Chaos zu Ordnung, meine Schultipps!

Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren

Der tägliche Begleiter in den Kindergarten für Wechselwäsche, Obst, Butterbrote und Trinkflasche muss nicht nur robust und maschinenwaschbar sein, sondern vor allem auch noch gut aussehen.

Farbenfrohe, bunte Motivtaschen findet man vor allem auf Amazon in einer Preisspanne von 20 – 40 Euro an. Sorgfältige Verarbeitung und Polsterung machen die Rucksäcke für Kinder in diesem Alter zu einem optimalen Begleiter.

Die vielen bunte Motive sind oft mit viel Liebe ausgewählt und umgesetzt worden. In der gleichen Preisklasse bewegen sich übrigens einige Hersteller. Die Rucksäcke punkten dabei in der Regel mit Brustgurten und vielen kleinen Taschen zum Verstauen. Im Inneren bleibt es für die Kleinen mit einem Hauptfach oft überschaubar. Das Design zeigt sollte immer recht farbenfrohe gestaltet sein.

Mini Trekkingrucksäcke sind übrigens aktuell der letzte Schrei. Der Preis von 30 – 60 Euro rechtfertigt sich mit einem wirklich durchdachten Konzept. Äußerlich sehen die Taschen wie kleine Trekkingrucksäcke im mini Format aus. Ein festes Gestell im Inneren gibt den nötigen Halt und gewährleistet Tragekomfort, auch wenn es mal auf eine längere Reise gehen sollte. Verschiedene Gurte garantieren eine ausgewogene Gewichtsverteilung und schonen damit den Rücken.

Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren

Rucksack für Schüler
Rucksack für Schüler

In der Grundschule nimmt die Belastung für den Rücken durch die vielen Bücher und Hefte enorm zu. Viele trifft das sehr unerwartet und recht plötzlich.

Jetzt müssen die Eltern also wirklich ein Augenmerk auf Ergonomie und Qualität legen sonst drohen bleibende Haltungsschäden.

Ziel ist es, das Gewicht von den Schultern auf den Hüftbereich zu verlagern. Dabei sind die Rucksäcke zu 100% aus recyceltem Material hergestellt worden und die Designelemente sind durch Klett befestigt bzw. vollständig austauschbar. Die Rucksäcke haben in der Regel ein Fassungsvolumen von etwa 20 L. Mit etwa 150 – 200 Euro sind diese Tragehilfen allerdings nicht gerade günstig, dafür aber qualitativ unschlagbar.

Das Unternehmen „Ergobag“ hat sich beispielsweise dabei viele Details von Trekkingrucksackherstellern abgeschaut und in ihren eigenen Produkten verarbeitet.
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Tipp: Gucken Sie bei freien Händlern nach Ergobag-Rucksäcken. Gerade Online-Shops befinden sich untereinander im dauerhaften Preiskampf und versuchen sich nicht selten auch mit Rabatt-Aktionen und Gutscheinen zu unterbieten. Im neuen Schuljahr auch mit neuem Ergobag Ranzen unterwegs zu sein ist also nicht unbedingt eine Preisfrage, wie man bei der verlinkten Seite schön sehen kann. [/sws_yellow_box]

Der Hersteller „Scout“ punktet dagegen in einer etwas niedrigeren Preiskategorie (bis etwa 150 Euro) mit guten Sitz und vielen Reflektoren. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der guten Erkennbarkeit in der Dämmerung oder bei Nacht. Ergonomisch weniger gut zu bewerten sind die Rucksäcke von „Herlitz“ und „McNeill“.

Schulranzen Test der Stiftung Warentest

Jugendliche bis 18 Jahre

Wenn die Kinder auf die weiterführende Schule kommen, werden es wieder mehr Bücher. Gebraucht wird also ein Rucksack mit größerem Volumen und besserem Tragekomfort. Wenn er dann auch noch cool aussieht, kann dem Schulerfolg nichts mehr im Wege stehen.

Die Marke „4You“ ist genau das richtige für die ersten Jahre an der weiterführenden Schule.

Viele verschiedene Modelle sind erhältlich und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Alle Rucksäcke sind ergonomisch gestaltet, die Tragegurte sind für den optimalen Sitz S-förmig ausgeführt und zahlreiche Fächer und Taschen bieten genug Platz für alles, was im Schulalltag nicht fehlen darf. Preislich liegen die Taschen bei ca. 80 – 120 Euro. Sehr beliebt sind nach wie vor auch die Rucksäcke des Herstellers „Eastpak“, die sich preislich um die 80 Euro bewegen.

Fazit zum Rucksack Test 2013 für Kinder

Noch immer führen die namhaften Hersteller das Ranking an. Sie haben jahrelange Erfahrung in Sachen Gewichtsverteilung. Eltern sollten also nicht am richtigen Material sparen. Kinder sind keine Erwachsenen. Die Knochen befinden sich noch im Wachstum und das hohe Gewicht der Schulbücher wirkt sich negativ auf die Entwicklung aus. Gute und trotzdem recht preisgünstige Angebote gibt es, jetzt müssen die Eltern nur geschmacklich mit ihren Sprößlingen zu einer Einigung kommen. Viel Vergnügen.

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Vince Clements
Mitte-Links: ©panthermedia.net Jaren Wicklund

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