Schulweg von Kindern sicher machen! | Worauf muss man im Winter und Dunklen achten?

Schulweg in der 1. Klasse Schulweg in der 1. Klasse sicher machen
Schulweg in der 1. Klasse

Schulweg in der 1. Klasse sicher machen

In der Regel gehen die Kinder, die eine Grundschule besuchen, morgens und aber auch mittags diesen Weg wieder alleine zurück.

Ob nun mit dem Bus oder zu Fuß. Nur selten haben die Eltern die Zeit, die Kinder sicher zur Schule zu bringen und diese anschließend auch wieder abzuholen.

Außerdem möchte man seinem Nachwuchs ja auch zu einer selbstständigen Person erziehen, wo so etwas nunmal auch dazugehört. In den meisten Fällen ist das ab der 1. Klasse auch kein Problem. Kids finden sich in dem heimischen Ort oftmals sehr gut zurecht. Auch wenn man am Anfang diesen Weg vielleicht noch mit dem Nachwuchs üben muss, können diese es aber bereits nach kurzer Zeit auswendig. Leider passieren dennoch immer wieder schwere Unfälle, in denen Schulkinder involviert sind.

UP24.TV Winterzeit: Gefährlicher Schulweg (DE)

Allein die Unfallkasse Baden-Württemberg muss jährlich um die 14.000 Unfälle bearbeiten, die auf dem Weg zur Schule passiert sind. Mit dieser Zahl wollen sich die Länder und Kommunen natürlich nicht zufriedengeben. Es gibt mittlerweile regelmäßig neue Informationsprogramme, die für den Schutz der Kinder sorgen sollen.

Sicherheit für Kinder

Manche Eltern fühlen sich angesichts dieser Frage und der Verantwortung oftmals machtlos. Viele wissen einfach nicht, wie man die Sicherheit der Kinder steigern kann.

Gerade in der Jahreszeit, wo es morgens noch dunkel ist und der Nachwuchs leicht übersehen werden kann, ist die Gefahr im Straßenverkehr natürlich besonders hoch. Eigentlich gibt es nur zwei essentiell wichtige Dinge, die man mit seinen Kindern üben muss.

Zum einen ist es von höchster Bedeutung, dass man seinen Nachwuchs sprichwörtlich „sichtbar“ macht. Kinder haben hier einen großen Vorteil. Je bunter diese gekleidet sind, desto besser kann man sie auch sehen. In der Regel haben hier die hellen und pastellfarbenen Farbtöne eine bessere Sichtbarkeit. Deswegen ist es auch ratsam, auf schwarze und graue Kleidung gänzlich zu verzichten.

Jacke zu dunkel, Schultasche aber optimal

Jacke zu dunkel, Schultasche aber optimal

Besonders die Jacken sollten auffällig gestaltet worden sein und besten Falls sind auch Reflektionsstreifen vorhanden. Ebenso sollte man bei dem Schulranzen vorgehen. Besonders auf den Schultaschen ist es sehr vorteilhaft, wenn diese mit Reflektoren ausgestattet werden, da diese auf dem Rücken getragen werden.

Wie empfehlenswerte Modelle aussehen könnten, kann man sich sehr gut im Internet ansehen. Auf Fachseiten wie deineschultasche.de sind ausgezeichnete Modelle aufgeführt und man kann hier auch die einzelnen Schulranzen des Kindes vergleichen. Jedoch sind nicht nur die Reflektoren wichtig. Immer mehr Kinder tragen für den Weg zur Schule eine Art Warnweste.

Diese werden übrigens bereits seit Jahren in Kindergrößen hergestellt, weil auch den Produzenten dieser missliche Umstand aufgefallen ist. Hat man für die passende und auffallende Kleidung gesorgt, ist es auch sehr wichtig, mit dem Kind intensiv die Straßenverkehrsregeln zu üben. Nicht jedem i-Männchen wird dies direkt in der ersten Klasse beigebracht, wodurch die Eltern diesem Ansatz nachgehen müssen. So gehört vor allem das richtige Verhalten an der Ampel und dem Zebrastreifen beigebracht.

UP-TV Achtung! ABC-Schützen sind unterwegs. (DE)

Wichtig ist natürlich auch, dass man den Kleinsten vermittelt, dass diese sich im Verkehr immer aufmerksam verhalten müssen. Der häufigste Unfallgrund ist nämlich die Unaufmerksamkeit der Kinder.

Zum Beispiel stehen die Kleinen an der Ampel sehr gerne auf der Kante des Bordsteins. Dass sie dadurch von einem Auto erfasst werden könnten, wissen viele schlicht einfach nicht.

Deswegen organisieren die örtliche Polizeireviere Kampagnen, in denen Kinder die Regeln nochmal zusätzlich beigebracht bekommen. Ein gutes Beispiel und wirklich erwähnenswert ist hier die Kampagne einer Arbeitsgemeinschaft. Mit dem Projekt „Gib acht im Verkehr“ wollen die Verantwortlichen die Aufmerksamkeit der Kinder schärfen und ein Bewusstsein für Gefahren schaffen.

[sws_blue_box box_size=“640″] Wer etwas genaueres zu diesem Projekt erfahren möchte, kann einiges auf gib-acht-im-verkehr.de nachlesen. Komplett ausschließen kann man die Gefahr im Straßenverkehr leider nie. Daher ist es auch so wichtig, dass sich die Kinder dessen bewusst sind. [/sws_blue_box]

Bildquelle
Artikelbild: ©panthermedia.net Laura Boese
Mitte-Links: ©panthermedia.net Rene Matschkowiak

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Schulweg in der 1. Klasse

Schulweg in der 1. Klasse sicher machen

In der Regel gehen die Kinder, die eine Grundschule besuchen, morgens und aber auch mittags diesen Weg wieder alleine zurück.

Ob nun mit dem Bus oder zu Fuß. Nur selten haben die Eltern die Zeit, die Kinder sicher zur Schule zu bringen und diese anschließend auch wieder abzuholen.

Außerdem möchte man seinem Nachwuchs ja auch zu einer selbstständigen Person erziehen, wo so etwas nunmal auch dazugehört. In den meisten Fällen ist das ab der 1. Klasse auch kein Problem. Kids finden sich in dem heimischen Ort oftmals sehr gut zurecht. Auch wenn man am Anfang diesen Weg vielleicht noch mit dem Nachwuchs üben muss, können diese es aber bereits nach kurzer Zeit auswendig. Leider passieren dennoch immer wieder schwere Unfälle, in denen Schulkinder involviert sind.

UP24.TV Winterzeit: Gefährlicher Schulweg (DE)

Allein die Unfallkasse Baden-Württemberg muss jährlich um die 14.000 Unfälle bearbeiten, die auf dem Weg zur Schule passiert sind. Mit dieser Zahl wollen sich die Länder und Kommunen natürlich nicht zufriedengeben. Es gibt mittlerweile regelmäßig neue Informationsprogramme, die für den Schutz der Kinder sorgen sollen.

Sicherheit für Kinder

Manche Eltern fühlen sich angesichts dieser Frage und der Verantwortung oftmals machtlos. Viele wissen einfach nicht, wie man die Sicherheit der Kinder steigern kann.

Gerade in der Jahreszeit, wo es morgens noch dunkel ist und der Nachwuchs leicht übersehen werden kann, ist die Gefahr im Straßenverkehr natürlich besonders hoch. Eigentlich gibt es nur zwei essentiell wichtige Dinge, die man mit seinen Kindern üben muss.

Zum einen ist es von höchster Bedeutung, dass man seinen Nachwuchs sprichwörtlich „sichtbar“ macht. Kinder haben hier einen großen Vorteil. Je bunter diese gekleidet sind, desto besser kann man sie auch sehen. In der Regel haben hier die hellen und pastellfarbenen Farbtöne eine bessere Sichtbarkeit. Deswegen ist es auch ratsam, auf schwarze und graue Kleidung gänzlich zu verzichten.

Jacke zu dunkel, Schultasche aber optimal

Jacke zu dunkel, Schultasche aber optimal

Besonders die Jacken sollten auffällig gestaltet worden sein und besten Falls sind auch Reflektionsstreifen vorhanden. Ebenso sollte man bei dem Schulranzen vorgehen. Besonders auf den Schultaschen ist es sehr vorteilhaft, wenn diese mit Reflektoren ausgestattet werden, da diese auf dem Rücken getragen werden.

Wie empfehlenswerte Modelle aussehen könnten, kann man sich sehr gut im Internet ansehen. Auf Fachseiten wie deineschultasche.de sind ausgezeichnete Modelle aufgeführt und man kann hier auch die einzelnen Schulranzen des Kindes vergleichen. Jedoch sind nicht nur die Reflektoren wichtig. Immer mehr Kinder tragen für den Weg zur Schule eine Art Warnweste.

Diese werden übrigens bereits seit Jahren in Kindergrößen hergestellt, weil auch den Produzenten dieser missliche Umstand aufgefallen ist. Hat man für die passende und auffallende Kleidung gesorgt, ist es auch sehr wichtig, mit dem Kind intensiv die Straßenverkehrsregeln zu üben. Nicht jedem i-Männchen wird dies direkt in der ersten Klasse beigebracht, wodurch die Eltern diesem Ansatz nachgehen müssen. So gehört vor allem das richtige Verhalten an der Ampel und dem Zebrastreifen beigebracht.

UP-TV Achtung! ABC-Schützen sind unterwegs. (DE)

Wichtig ist natürlich auch, dass man den Kleinsten vermittelt, dass diese sich im Verkehr immer aufmerksam verhalten müssen. Der häufigste Unfallgrund ist nämlich die Unaufmerksamkeit der Kinder.

Zum Beispiel stehen die Kleinen an der Ampel sehr gerne auf der Kante des Bordsteins. Dass sie dadurch von einem Auto erfasst werden könnten, wissen viele schlicht einfach nicht.

Deswegen organisieren die örtliche Polizeireviere Kampagnen, in denen Kinder die Regeln nochmal zusätzlich beigebracht bekommen. Ein gutes Beispiel und wirklich erwähnenswert ist hier die Kampagne einer Arbeitsgemeinschaft. Mit dem Projekt „Gib acht im Verkehr“ wollen die Verantwortlichen die Aufmerksamkeit der Kinder schärfen und ein Bewusstsein für Gefahren schaffen.

[sws_blue_box box_size=“640″] Wer etwas genaueres zu diesem Projekt erfahren möchte, kann einiges auf gib-acht-im-verkehr.de nachlesen. Komplett ausschließen kann man die Gefahr im Straßenverkehr leider nie. Daher ist es auch so wichtig, dass sich die Kinder dessen bewusst sind. [/sws_blue_box]

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Artikelbild: ©panthermedia.net Laura Boese
Mitte-Links: ©panthermedia.net Rene Matschkowiak

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