So fördern Sie Ihr Baby!

Eine Babymassage macht das Kind glücklich Eine Babymassage macht das Kind glücklich

Wer gerne seinem Baby etwas Besonderes bieten und es gleichzeitig dabei fördern möchte, hat eine reichhaltige Auswahl. Jede Mutter darf für sich selbst entscheiden, was ihr und ihrem Baby gut tut.

Diese Möglichkeiten gibt es:

Eine Babymassage macht das Kind glücklich

Babymassage
Bei einem Kurs für Babymassage lernen Eltern Techniken, die dem Baby Spaß machen. Streicheln und Massieren regen nicht nur die Durchblutung an, sondern fördert die Wahrnehmung des Babys. Es lernt mit allen Sinnen. Außerdem intensiviert es die Bindung zwischen Eltern und Kind. Laut Studien entwickeln sich Kleinkinder besser, wenn sie täglich massiert werden.

Sie sind gesundheitlich stabiler. Frühgeborene nehmen eineinhalb Mal so schnell an Gewicht zu, wenn sie eine Betreuungsperson dreimal täglich mit einer Massage behandelt. Selbst Koliken und Bauchschmerzen treten seltener auf. Außerdem finden Babys, die regelmäßig massiert werden, leichter ihren eigenen Schlafrhythmus. Die Massagen stärken die Kinder und auch für die Eltern sind die Massage-Einheiten, besondere Zeiten der Entspannung.

Babyschwimmen
Da das Baby schon in Mamas Bauch mit dem flüssigen Element konfrontiert war, fällt ihm das Plantschen im Wasser leicht. Den Eltern wird im Babyschwimmkurs gezeigt, wie sie ihr Baby richtig und sicher halten. Durch das Gemeinschaftserlebnis von Mutter und Kind wird die Beziehung gefördert. Die Bewegung im Wasser schult die Motorik des Babys und das Wasser massiert den ganzen Körper. Die Wassertemperatur sollte 32 bis 43 Grad betragen. Diese Temperatur ist optimal für eine aktive Bewegung.


Mutter-Kind-Turnen
Dass Turnen die Leistungsfähigkeit fördert, weiß man schon seit einiger Zeit. Deshalb gibt es Mutter-Kind-Turn-Angebote inzwischen fast in jedem Dorf. Sie werden oft von Sportvereinen ab ca. 1 Jahr angeboten. Das Kind bewegt sich zusammen mit seiner Mutter, aber auch in der Gemeinschaft von anderen. Die Motorik wird geschult, sodass sich die Koordination von Bewegungsabläufen verbessern kann.

Geistige und körperliche Fähigkeiten werden gleichermaßen gefördert und gesteigert. Die spielerischen Übungen sind meist so angelegt, dass sie Mutter und Kind viel Spaß bereiten.

Musikalische Früherziehung

Musik regt das kindliches Gehirn an

Musik regt das kindliches Gehirn an

Was vor ein paar Jahren erst für Vorschulkinder infrage kam, wird inzwischen schon für Kinder ab drei Jahren angeboten. Das kommt nicht von ungefähr. Denn man weiß inzwischen, dass Musik das kindliche Gehirn anregt. Auch der Neurobiologe Prof. Dr. Gerald Hüther weist in seinen Vorträgen darauf hin. Schon frühzeitig haben Kinder Freude an Musik und Rhythmus. Das macht sich die musikalische Früherziehung zunutze. Hier fördert man diesen Spaß auf kindgerechte Weise und legt mit dem Tanzen, Klatschen und Singen erste musikalische Grundlagen.

PEKIP
PEKIP ist die Abkürzung für Prager Eltern Kind Programm. Regelmäßig trifft sich eine Gruppe von rund acht Eltern und Kindern. In einem angenehm temperierten Raum liegen die Babys nackt auf einer Matte. Die Kinder bekommen Spielanreize in Form von Bällen, Schüsselchen mit Wasser oder Krabbelhindernissen. Dadurch, dass die Babys völlig unbekleidet sind, ist das für sie eine vollkommen andere Spielerfahrung. Bei dem Programm geht es um Sozialerfahrung, miteinander spielen, und dem bewussten „Sich-Wahrnehmen“ der Babys. Entwicklungsstörungen können durch das Programm frühzeitig erkannt werden.


Musikgarten
Das ist ein eigenes Programm im Rahmen der musikalischen Früherziehung. Doch der Musikgarten wird oft schon für Krippenkinder angeboten. Manchmal sogar innerhalb einer Krippeneinrichtung. Klatschen und Singen stehen im Mittelpunkt. Aber auch Musikinstrumente werden mit eingesetzt. Wichtig ist auch hier, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind.

Wenn Mütter ihre Babys und Kleinkinder außer Haus fördern möchten, können sie unter einem reichhaltigen Angebot wählen. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net Serhiy Kobyakov
Mitte-Links: © panthermedia.net Grzegorz Petrykowski

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Wer gerne seinem Baby etwas Besonderes bieten und es gleichzeitig dabei fördern möchte, hat eine reichhaltige Auswahl. Jede Mutter darf für sich selbst entscheiden, was ihr und ihrem Baby gut tut.

Diese Möglichkeiten gibt es:

Eine Babymassage macht das Kind glücklich

Babymassage
Bei einem Kurs für Babymassage lernen Eltern Techniken, die dem Baby Spaß machen. Streicheln und Massieren regen nicht nur die Durchblutung an, sondern fördert die Wahrnehmung des Babys. Es lernt mit allen Sinnen. Außerdem intensiviert es die Bindung zwischen Eltern und Kind. Laut Studien entwickeln sich Kleinkinder besser, wenn sie täglich massiert werden.

Sie sind gesundheitlich stabiler. Frühgeborene nehmen eineinhalb Mal so schnell an Gewicht zu, wenn sie eine Betreuungsperson dreimal täglich mit einer Massage behandelt. Selbst Koliken und Bauchschmerzen treten seltener auf. Außerdem finden Babys, die regelmäßig massiert werden, leichter ihren eigenen Schlafrhythmus. Die Massagen stärken die Kinder und auch für die Eltern sind die Massage-Einheiten, besondere Zeiten der Entspannung.

Babyschwimmen
Da das Baby schon in Mamas Bauch mit dem flüssigen Element konfrontiert war, fällt ihm das Plantschen im Wasser leicht. Den Eltern wird im Babyschwimmkurs gezeigt, wie sie ihr Baby richtig und sicher halten. Durch das Gemeinschaftserlebnis von Mutter und Kind wird die Beziehung gefördert. Die Bewegung im Wasser schult die Motorik des Babys und das Wasser massiert den ganzen Körper. Die Wassertemperatur sollte 32 bis 43 Grad betragen. Diese Temperatur ist optimal für eine aktive Bewegung.


Mutter-Kind-Turnen
Dass Turnen die Leistungsfähigkeit fördert, weiß man schon seit einiger Zeit. Deshalb gibt es Mutter-Kind-Turn-Angebote inzwischen fast in jedem Dorf. Sie werden oft von Sportvereinen ab ca. 1 Jahr angeboten. Das Kind bewegt sich zusammen mit seiner Mutter, aber auch in der Gemeinschaft von anderen. Die Motorik wird geschult, sodass sich die Koordination von Bewegungsabläufen verbessern kann.

Geistige und körperliche Fähigkeiten werden gleichermaßen gefördert und gesteigert. Die spielerischen Übungen sind meist so angelegt, dass sie Mutter und Kind viel Spaß bereiten.

Musikalische Früherziehung

Musik regt das kindliches Gehirn an

Musik regt das kindliches Gehirn an

Was vor ein paar Jahren erst für Vorschulkinder infrage kam, wird inzwischen schon für Kinder ab drei Jahren angeboten. Das kommt nicht von ungefähr. Denn man weiß inzwischen, dass Musik das kindliche Gehirn anregt. Auch der Neurobiologe Prof. Dr. Gerald Hüther weist in seinen Vorträgen darauf hin. Schon frühzeitig haben Kinder Freude an Musik und Rhythmus. Das macht sich die musikalische Früherziehung zunutze. Hier fördert man diesen Spaß auf kindgerechte Weise und legt mit dem Tanzen, Klatschen und Singen erste musikalische Grundlagen.

PEKIP
PEKIP ist die Abkürzung für Prager Eltern Kind Programm. Regelmäßig trifft sich eine Gruppe von rund acht Eltern und Kindern. In einem angenehm temperierten Raum liegen die Babys nackt auf einer Matte. Die Kinder bekommen Spielanreize in Form von Bällen, Schüsselchen mit Wasser oder Krabbelhindernissen. Dadurch, dass die Babys völlig unbekleidet sind, ist das für sie eine vollkommen andere Spielerfahrung. Bei dem Programm geht es um Sozialerfahrung, miteinander spielen, und dem bewussten „Sich-Wahrnehmen“ der Babys. Entwicklungsstörungen können durch das Programm frühzeitig erkannt werden.


Musikgarten
Das ist ein eigenes Programm im Rahmen der musikalischen Früherziehung. Doch der Musikgarten wird oft schon für Krippenkinder angeboten. Manchmal sogar innerhalb einer Krippeneinrichtung. Klatschen und Singen stehen im Mittelpunkt. Aber auch Musikinstrumente werden mit eingesetzt. Wichtig ist auch hier, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind.

Wenn Mütter ihre Babys und Kleinkinder außer Haus fördern möchten, können sie unter einem reichhaltigen Angebot wählen. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Mitte-Links: © panthermedia.net Grzegorz Petrykowski

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