Sonnenschutz für Kinder

Sonnenschutz für Kinder

Fast noch ein bisschen zu früh für dieses Thema. Immerhin befinden wir uns ja erst im Januar.

Doch mit dem baldigen Frühling kommt auch wieder die Sonne zu uns und damit natürlich auch die UV-Strahlung. Und obwohl wir wissen, dass wir uns und aber auch unsere Kinder vor der aggressiven Sonne schützen müssen, vernachlässigen wir es doch sehr oft.

Dabei ist es wirklich mit einfachsten Mitteln möglich, sich ausreichend zu schützen. 🙂

Sonnenschutz im Urlaub

Sonnenschutz im Urlaub

Wenn wir an die UV-Strahlung und aggressive Sonne denken, dann meistens in Verbindung mit unserem Sommerurlaub.

Gerade in den beliebten Urlaubsländern wie in der Türkei, in Ägypten und aber auch bei uns in Europa hören wir immer wieder von Kleinkindern mit schlimmen Verbrennungen.

Das liegt meistens daran, dass man am Strand die Hitze gar nicht so spürt. Oftmals legt man sich auch etwas in den Schatten, und wenn dann noch ein bisschen Wind weht, fühlt es sich sehr angenehm an.

Was für uns Erwachsenen durchaus nicht so schlimm ist, löst bei unseren Babys und Kleinkindern dennoch schwerste Sonnenbrände aus, da sich die noch sehr junge Haut kaum gegen die UV-Strahlung schützen kann. Daher ist es gerade im Urlaub besonders wichtig, dass man eine geeignete Sonnenmilch mitnimmt.

Dabei gilt, dass man gerade bei Babys und Kleinkindern aber nicht den normalen Sonnenschutz nehmen sollte, sondern sich vielmehr in der Apotheke eine spezielle Babysonnenmilch kaufen kann. Diese ist dann in der Regel völlig frei von künstlichen Zusätzen und ist besonders schonend zur Haut. Beim Eincremen gilt übrigens, je mehr, desto besser. Falsche Sparsamkeit ist hier echt fehl am Platz.

Sonnenschutz zuhause

Viel eincremen ist wichtig!

Dass wir uns im Urlaub eincremen müssen, das war uns ja schon vorher irgendwie klar.

Unsere Eltern haben das schon immer gepredigt und uns immer reichlich mit der Sonnenschutz Creme bearbeitet.

Doch auch zuhause ist es ratsam, dass man sich vor direkter Sonneneinstrahlung schützt. Auch hier gilt, dass gerade Babys und Kleinkinder besonders anfällig für Überhitzung und Sonnenbrände sind.

Als Leitsatz kann man sagen, dass unser Nachwuchs bis zum zweiten Lebensjahr niemals direkte Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein sollte. Das heißt jetzt nicht, dass wir mit unseren Kindern nicht ausgehen können. Aber halt niemals ohne einen ausreichenden Schutz.

Wenn man sein Kind zuhause nicht immer eincremen möchte, ist durchaus auch eine leichte aber kopfbedeckende Sommerkleidung eine gute Lösung. Auch wenn es warm ist, sollte man seinem Baby eine Mütze oder einen Hut aussetzen.

Luftige Kinderkleidung ist wichtig!

Diese muss dann aber sehr luftig sein, da gerade Kleinkinder die eigene Temperatur nur schlecht regeln können.

Auch eine lange Hose und dazu ein Hemd ist empfehlenswert, da diese Kleidung ebenfalls einen wunderbaren Schutz bietet.

Es gibt aber nicht nur die Möglichkeit, dass man sein Kind direkt vor der Sonne schützt. Auch passive Lösungen sind durchaus empfehlenswert.

So ist beispielsweise das Babybett im Kinderzimmer niemals direkt vor das Fenster zu stellen.

Ist dies aber aus baulichen Gründen vielleicht nicht anders möglich, bzw. ist das Kinderzimmer immer so gut durchleuchtet, dass im Laufe des Tages über all die Sonne hinkommt, kann man auch eine Markise vor dem Kinderzimmerfenster anbringen. Gerade Sonnenschutz Markisen kosten schon lange nicht mehr so viel Geld wie früher und sind gerade im Internet sehr günstig zu haben.

Fazit

kaum Geld nötig

Einen umfassenden und passenden Sonnenschutz für unsere Kinder gewährleisten zu können, ist meines Erachtens nicht mehr die Frage vom Geld.

Wir müssen uns lediglich klarmachen, dass gerade unsere Babys und Kleinkinder bis mind. zum zweiten Lebensjahr besonderen Schutz benötigen.

Dabei gilt, dass die Sonnenschutzmilch nicht nur im Urlaub angewendet werden sollte, sondern durchaus auch zuhause zum Einsatz kommen kann. Hat man darüber hinaus noch das Kinderzimmer passend eingerichtet und vernünftige Kinderkleidung gekauft, braucht man sich überhaupt keine Sorgen mehr zu machen.

Hast Du vielleicht noch eine tolle Idee, wie man sein Kind optimal vor direkter Sonneneinstrahlung schützen kann? Hab ich vielleicht auch etwas im Artikel vergessen? Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Alles Liebe und eine gute Zeit
euer Simon

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Laura Boese
Oben-Links: ©panthermedia.net Thomas Lammeyer
Mitte-Rechts: ©panthermedia.net Toni Anett Kuchinke
Mitte-Links: ©panthermedia.net Juergen Wahl
Unten-Rechts: ©panthermedia.net Sven Weber

Sonnenschutz für Kinder
Artikel bewerten

Über Simon Schröder (1001 Artikel)
<a href="https://plus.google.com/111295419607355970628?rel=author"> Simon Schröder</a> ist ein begeisterter Blogger und freut sich über jeden Kommentar. Fragen zum aktuellen Kindergeld, Elterngeld oder auch dem Kinderzuschlag beantwortet er gerne. Dabei ist es ihm aber auch wichtig zu betonen, dass eine rechtskräftige Aussage nur von den Behörden selber kommen kann.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*