Spiele wie Kaufmannsladen, Spieleküche und Postamt noch immer toll!

Spieleküche und Postamt Spieleküche und Postamt
Spieleküche und Postamt

Spieleküche und Postamt

Es gibt wohl kaum jemanden, der als Kind nicht im Kaufmannsladen oder in einer Miniküche gespielt hat. Das war und ist nach wie vor ein großer Bestandteil beim Spielen der Kinder.

Es gibt auch kaum einen Kindergarten, der nicht solch ein Rollenspiel im Angebot stellt. Das hat aber auch einen guten Grund.

Der Nachwuchs nimmt dort schon unbewusst die Rollen der Erwachsenen ein und spielt diese dann einfach nach. Damit entwickeln sich unter anderem auch die Persönlichkeiten der Kleinen. Das wird etwas schwerer, wenn das Kind fast ausschließlich vor dem Fernseher sitzt. Es ist für Kids einfacher, eine Phantasie zu entwickeln und diese dann auch in Problemsituationen anzuwenden. Dazu müssen jedoch auch Spiele bereitgestellt werden, mit denen das möglich gemacht werden kann.

Keisha und Dejan spielen Kaufladen

Kaufmannsladen, Spieleküche und das Postamt!

Es gibt drei Spiele, die am beliebtesten sind. Zum einem ist da das Postamt. Auch wenn man die Materialien nicht mehr so häufig dafür findet, kann man seinem Kind auch selbst ein Amt zusammenbauen.

In der Regel geht dafür als Grundgerüst ein einfacher Kaufmannsladen. Vielleicht bastelt man noch zusätzlich ein neues Schild, welches an dem Laden befestigt wird und schon steht das Postamt.

Das Zubehör kann man sich übrigens auch ganz einfach selbst zusammenstellen. Briefumschläge, Aufkleber und Stempel werden eigentlich am meisten gebraucht und Kinder lieben es, damit zu spielen. An einer Poststation kann man mit ganz viel Kulanz sogar einer dieser gelben Kästen bekommen, mit denen normalerweise Briefe befördert werden. Natürlich ist das dann nur eine Leihgabe – aber immerhin. Als Briefmarken kann man Aufkleber nehmen, da man ja sicherlich keine echten nehmen möchte oder man bastelt sich was zurecht. Hier ist es vielleicht sogar schön, wenn das Kind sich selbst welche aussuchen darf. Am besten nimmt man welche, die einfach von Oberflächen zu entfernen sind, falls sich das Kind mal „verklebt“.

Richtiges Postamt zum Spielen ist cool

Richtiges Postamt zum Spielen ist cool

Zum Schluss fehlt nur noch ein richtiger Post-Stempel. Wer sich viel Mühe machen möchte, gestaltet einen eigenen Stempel für die Kinder. Dazu gibt es im Internet bereits viele professionelle Anbieter, bei denen man sich günstig einen Stempel selber gestalten kann.

Natürlich sind solche Angebote eigentlich eher für das Gewerbe gedacht, doch wie man auf der verlinkten Seite sehr gut sehen kann, sind die Stempel sogar recht kinderfreundlich, da man nicht mit einem separatem Stempelkissen arbeiten muss. Der Nachwuchs muss nur den Stempel runter drücken und schon wird ein Abdruck auf den Brief gepresst. Einfach kann man ein Postamt wohl nicht zusammenstellen, auch wenn man dafür bisschen was machen musste.

Wer seinem Kind dagegen eher eine Spieleküche schenken möchte, hat da schon eine wesentlich größere Auswahl. Es werden inzwischen tolle Spieleküchen in verschiedenen Preisklassen angeboten. Am beliebtesten sind jedoch nach wie vor die, die aus Holz gefertigt werden und ökologisch einwandfrei sind. Zubehör gibt es auch in vielen verschiedenen Varianten. Sowohl aus Plastik, Pappe, Holz und aber auch Stoff. Hier muss man natürlich schauen, wie alt und motorisch entwickelt das Kind ist. Gerade Mädchen können sich mit einer Küche recht lange beschäftigen. Aber auch Jungen finden einen Gefallen an diesem Rollenspiel. Hier gibt es keine feste Verteilung, für welches Geschlecht die Küche bestimmt ist. Und das ist auch gut so.

Philipp in seiner Spielküche

Zum Schluss gibt es noch den klassischen Kaufmannsladen. Dafür gibt es unter dem Strich wohl das meiste Zubehör. Von einer Kasse bis hin zur Regalbefüllung gibt es so ziemlich alles. Sogar große Marken stellen kleine Varianten ihrer Produkte her.

Natürlich sind diese leer und können damit das Kind nicht gefährden. Von fast jeder Marke gibt es ein Pendant in klein für Kinder.

Selbst Weichspülerflaschen werden als Miniformat hergestellt. Allerdings sind diese Gegenstände in der Regel recht teuer. Wer jedoch etwas aufmerksamer kauft, wird auch hier wieder eine günstigere Alternative mit dem der Nachwuchs ebenfalls sehr gut spielen kann finden. Wichtig ist einfach, dass man seiner Phantasie freien Lauf lässt.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Martha Spörck
Mitte-Links: ©panthermedia.net Borges Samuel

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Spieleküche und Postamt

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Es gibt wohl kaum jemanden, der als Kind nicht im Kaufmannsladen oder in einer Miniküche gespielt hat. Das war und ist nach wie vor ein großer Bestandteil beim Spielen der Kinder.

Es gibt auch kaum einen Kindergarten, der nicht solch ein Rollenspiel im Angebot stellt. Das hat aber auch einen guten Grund.

Der Nachwuchs nimmt dort schon unbewusst die Rollen der Erwachsenen ein und spielt diese dann einfach nach. Damit entwickeln sich unter anderem auch die Persönlichkeiten der Kleinen. Das wird etwas schwerer, wenn das Kind fast ausschließlich vor dem Fernseher sitzt. Es ist für Kids einfacher, eine Phantasie zu entwickeln und diese dann auch in Problemsituationen anzuwenden. Dazu müssen jedoch auch Spiele bereitgestellt werden, mit denen das möglich gemacht werden kann.

Keisha und Dejan spielen Kaufladen

Kaufmannsladen, Spieleküche und das Postamt!

Es gibt drei Spiele, die am beliebtesten sind. Zum einem ist da das Postamt. Auch wenn man die Materialien nicht mehr so häufig dafür findet, kann man seinem Kind auch selbst ein Amt zusammenbauen.

In der Regel geht dafür als Grundgerüst ein einfacher Kaufmannsladen. Vielleicht bastelt man noch zusätzlich ein neues Schild, welches an dem Laden befestigt wird und schon steht das Postamt.

Das Zubehör kann man sich übrigens auch ganz einfach selbst zusammenstellen. Briefumschläge, Aufkleber und Stempel werden eigentlich am meisten gebraucht und Kinder lieben es, damit zu spielen. An einer Poststation kann man mit ganz viel Kulanz sogar einer dieser gelben Kästen bekommen, mit denen normalerweise Briefe befördert werden. Natürlich ist das dann nur eine Leihgabe – aber immerhin. Als Briefmarken kann man Aufkleber nehmen, da man ja sicherlich keine echten nehmen möchte oder man bastelt sich was zurecht. Hier ist es vielleicht sogar schön, wenn das Kind sich selbst welche aussuchen darf. Am besten nimmt man welche, die einfach von Oberflächen zu entfernen sind, falls sich das Kind mal „verklebt“.

Richtiges Postamt zum Spielen ist cool

Richtiges Postamt zum Spielen ist cool

Zum Schluss fehlt nur noch ein richtiger Post-Stempel. Wer sich viel Mühe machen möchte, gestaltet einen eigenen Stempel für die Kinder. Dazu gibt es im Internet bereits viele professionelle Anbieter, bei denen man sich günstig einen Stempel selber gestalten kann.

Natürlich sind solche Angebote eigentlich eher für das Gewerbe gedacht, doch wie man auf der verlinkten Seite sehr gut sehen kann, sind die Stempel sogar recht kinderfreundlich, da man nicht mit einem separatem Stempelkissen arbeiten muss. Der Nachwuchs muss nur den Stempel runter drücken und schon wird ein Abdruck auf den Brief gepresst. Einfach kann man ein Postamt wohl nicht zusammenstellen, auch wenn man dafür bisschen was machen musste.

Wer seinem Kind dagegen eher eine Spieleküche schenken möchte, hat da schon eine wesentlich größere Auswahl. Es werden inzwischen tolle Spieleküchen in verschiedenen Preisklassen angeboten. Am beliebtesten sind jedoch nach wie vor die, die aus Holz gefertigt werden und ökologisch einwandfrei sind. Zubehör gibt es auch in vielen verschiedenen Varianten. Sowohl aus Plastik, Pappe, Holz und aber auch Stoff. Hier muss man natürlich schauen, wie alt und motorisch entwickelt das Kind ist. Gerade Mädchen können sich mit einer Küche recht lange beschäftigen. Aber auch Jungen finden einen Gefallen an diesem Rollenspiel. Hier gibt es keine feste Verteilung, für welches Geschlecht die Küche bestimmt ist. Und das ist auch gut so.

Philipp in seiner Spielküche

Zum Schluss gibt es noch den klassischen Kaufmannsladen. Dafür gibt es unter dem Strich wohl das meiste Zubehör. Von einer Kasse bis hin zur Regalbefüllung gibt es so ziemlich alles. Sogar große Marken stellen kleine Varianten ihrer Produkte her.

Natürlich sind diese leer und können damit das Kind nicht gefährden. Von fast jeder Marke gibt es ein Pendant in klein für Kinder.

Selbst Weichspülerflaschen werden als Miniformat hergestellt. Allerdings sind diese Gegenstände in der Regel recht teuer. Wer jedoch etwas aufmerksamer kauft, wird auch hier wieder eine günstigere Alternative mit dem der Nachwuchs ebenfalls sehr gut spielen kann finden. Wichtig ist einfach, dass man seiner Phantasie freien Lauf lässt.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Mitte-Links: ©panthermedia.net Borges Samuel

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