Stillen oder Zufüttern?

Baby Stillen oder Zufüttern? Baby Stillen oder Zufüttern?
Baby Stillen oder Zufüttern?

Baby Stillen oder Zufüttern?

Noch bevor das Kind da ist, beschäftigen sich werdende Mütter natürlich auch mit dem Thema Stillen. Es gibt zu viele gespaltene Meinungen über das Stillen und Zufüttern.

Auch die Gründe um sich für oder gegen das Stillen zu entscheiden, sind unterschiedlich.

Gerade beim ersten Kind spielt für einige Mütter auch die Optik der eigenen Brüste eine wichtige Rolle. Anderen geht es bei der Entscheidung eher darum, was gesünder für das Kind ist. Auch das nächtliche Aufstehen und Füttern des Kindes trägt zur Entscheidung bei. Ist es einfacher zu Stillen oder einfach eine Flasche vorzubereiten? Und was ist überhaupt besser für den Nachwuchs?

MuttiVLOG #5 – Ernährung, Zufüttern, Abstillen

Stillen oder Zufüttern | Eine wichtige Frage!

Abgesehen davon, dass die meisten Mütter natürlich selbst darüber entscheiden können, ob sie nun Stillen oder lieber von Anfang an die Flasche geben möchten, gibt es auch die Frauen, die leider keinen Einfluss darauf haben.

Es kann sein, dass die Milch einfach nicht reicht oder es zu schmerzhaft für die Mutter ist. Wenn man dann vor der Entscheidung steht, was man nun macht, ist die größte Sorge die Gesundheit des Kindes.

Die Muttermilch enthält bekanntlich alle Nährstoffe, die das Baby braucht. Doch manchmal reicht die Milchproduktion der Mutter nicht aus. Aus Sorge, dass das Kind dabei nicht satt werden könnte, beginnen dann einige mit dem Zufüttern. Die Konsequenz ist leider, dass dies zum Abstillen führt. Durch den mangelnden Bedarf an Milchproduktion, wird die eigene Produktion nur noch weniger angeregt. Mit der Zeit kann es dann dazu kommen, dass gänzlich keine Muttermilch mehr produziert wird und man komplett zur Flasche greifen muss.

Zufüttern mit dem Kinderarzt absprechen

Zufüttern mit dem Kinderarzt absprechen

Die Zufütterung sollte übrigens auch immer mit dem Kinderarzt abgesprochen werden. Mütter haben oft das Gefühl, dass das Kind bei unruhigem Verhalten nicht ganz satt geworden ist.

Dann greifen sie schnell zur Flasche, da die eigene Milchproduktion zu gering scheint. Doch Kinderärzte können da anderer Meinung sein.

Bedenkt man die Gesundheit des Kindes, ist es durchaus sinnvoller, wenn man weiterhin versucht die Produktion der eigenen Muttermilch anzuregen. Dafür gibt es viele Tipps & Tricks. Die meisten davon sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Wichtigste Grundvoraussetzung ist genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Spezielle Stilltees können ebenfalls hilfreich sein. Auch eine gesunde und ausreichende Ernährung ist wichtig. Das Massieren der Brust, wie auch das häufige Saugen durch das Kind, fördern die Produktion übrigens ebenfalls.

Erstes Zufüttern enttäuschend – VLOG

Fazit: Bevor man in Panik ausbricht, dass das Baby zu wenig Milch bekommt und man zum Zufüttern neigt, sollte man sich über die benötigte Menge Milch vergewissern. Ärzte zu fragen, ist da natürlich empfehlenswert. Generell spricht nichts gegen das Zufüttern.

Doch die Tatsache, dass es zum Abstillen führt und die Muttermilch am gesündesten für ein Baby ist, lässt den Willen einer Zufütterung nochmals überdenken.

Es ist ratsam, erst einmal weiterhin zu versuchen, die eigene Milchproduktion anzuregen. Gelingt es dennoch nicht, sollte das Zufüttern und Abstillen vorsichtig und langsam gemacht werden. Es ist eine schwere Umstellung für den eigenen Körper und für das Baby. Auch wenn Muttermilch die beste Nahrung für ein Kind ist, braucht man sich keine Sorgen machen, wenn man doch Zufüttern möchte. Fertige Milch enthält ebenfalls alles, was das Baby für eine gesunde Ernährung benötigt.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Sergey Borisov
Mitte-Links: ©panthermedia.net Wavebreakmedia ltd

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Baby Stillen oder Zufüttern?

Noch bevor das Kind da ist, beschäftigen sich werdende Mütter natürlich auch mit dem Thema Stillen. Es gibt zu viele gespaltene Meinungen über das Stillen und Zufüttern.

Auch die Gründe um sich für oder gegen das Stillen zu entscheiden, sind unterschiedlich.

Gerade beim ersten Kind spielt für einige Mütter auch die Optik der eigenen Brüste eine wichtige Rolle. Anderen geht es bei der Entscheidung eher darum, was gesünder für das Kind ist. Auch das nächtliche Aufstehen und Füttern des Kindes trägt zur Entscheidung bei. Ist es einfacher zu Stillen oder einfach eine Flasche vorzubereiten? Und was ist überhaupt besser für den Nachwuchs?

MuttiVLOG #5 – Ernährung, Zufüttern, Abstillen

Stillen oder Zufüttern | Eine wichtige Frage!

Abgesehen davon, dass die meisten Mütter natürlich selbst darüber entscheiden können, ob sie nun Stillen oder lieber von Anfang an die Flasche geben möchten, gibt es auch die Frauen, die leider keinen Einfluss darauf haben.

Es kann sein, dass die Milch einfach nicht reicht oder es zu schmerzhaft für die Mutter ist. Wenn man dann vor der Entscheidung steht, was man nun macht, ist die größte Sorge die Gesundheit des Kindes.

Die Muttermilch enthält bekanntlich alle Nährstoffe, die das Baby braucht. Doch manchmal reicht die Milchproduktion der Mutter nicht aus. Aus Sorge, dass das Kind dabei nicht satt werden könnte, beginnen dann einige mit dem Zufüttern. Die Konsequenz ist leider, dass dies zum Abstillen führt. Durch den mangelnden Bedarf an Milchproduktion, wird die eigene Produktion nur noch weniger angeregt. Mit der Zeit kann es dann dazu kommen, dass gänzlich keine Muttermilch mehr produziert wird und man komplett zur Flasche greifen muss.

Zufüttern mit dem Kinderarzt absprechen

Zufüttern mit dem Kinderarzt absprechen

Die Zufütterung sollte übrigens auch immer mit dem Kinderarzt abgesprochen werden. Mütter haben oft das Gefühl, dass das Kind bei unruhigem Verhalten nicht ganz satt geworden ist.

Dann greifen sie schnell zur Flasche, da die eigene Milchproduktion zu gering scheint. Doch Kinderärzte können da anderer Meinung sein.

Bedenkt man die Gesundheit des Kindes, ist es durchaus sinnvoller, wenn man weiterhin versucht die Produktion der eigenen Muttermilch anzuregen. Dafür gibt es viele Tipps & Tricks. Die meisten davon sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Wichtigste Grundvoraussetzung ist genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Spezielle Stilltees können ebenfalls hilfreich sein. Auch eine gesunde und ausreichende Ernährung ist wichtig. Das Massieren der Brust, wie auch das häufige Saugen durch das Kind, fördern die Produktion übrigens ebenfalls.

Erstes Zufüttern enttäuschend – VLOG

Fazit: Bevor man in Panik ausbricht, dass das Baby zu wenig Milch bekommt und man zum Zufüttern neigt, sollte man sich über die benötigte Menge Milch vergewissern. Ärzte zu fragen, ist da natürlich empfehlenswert. Generell spricht nichts gegen das Zufüttern.

Doch die Tatsache, dass es zum Abstillen führt und die Muttermilch am gesündesten für ein Baby ist, lässt den Willen einer Zufütterung nochmals überdenken.

Es ist ratsam, erst einmal weiterhin zu versuchen, die eigene Milchproduktion anzuregen. Gelingt es dennoch nicht, sollte das Zufüttern und Abstillen vorsichtig und langsam gemacht werden. Es ist eine schwere Umstellung für den eigenen Körper und für das Baby. Auch wenn Muttermilch die beste Nahrung für ein Kind ist, braucht man sich keine Sorgen machen, wenn man doch Zufüttern möchte. Fertige Milch enthält ebenfalls alles, was das Baby für eine gesunde Ernährung benötigt.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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