Surfen mit der Familie | Sport mal anders!

Surfen mit der Familie Surfen mit der Familie
Surfen mit der Familie

Surfen mit der Familie

Surfen hat sich zu einer der beliebtesten Wassersportarten in Deutschland entwickelt, was aber schon in den 50er Jahren in Amerika viele Anhänger begeistern konnte.

Bereits vor vielen Jahrzehnten stand Surfen in Hawaii, wo diese Sportart ihren Ursprung hat, hoch im Kurs.

[sws_yellow_box box_size=“640″]Inhalt des Artikels
Tipp der Redaktion
Surfen mit der Familie
Pausen und die richtige Kleidung
Fazit [/sws_yellow_box]

Heute gibt es mittlerweile kaum noch einen Strand, an dem keine Surfer zu sehen sind. Surfer nutzen insbesondere ihren Urlaub oder die freien Tage in der Woche, um das Wellenreiten zu genießen. Selbst Familien lieben diesen Sport und machen in einem gemeinsamen Jahresurlaub oft gleich einen tollen Surfurlaub für alle daraus. Grund genug für uns einmal darüber zu schreiben.

Besonderer Tipp der Redaktion: Auf Sup-Way.de haben wir bei unserer Recherche ein aufblasbares Surfbrett gefunden. Wir finden es klasse, denn damit kann man auch als Familie in den Urlaub fahren und mit dem eigenen Board Surfen gehen. bzw. lernen. So etwas haben wir noch nicht gesehen.

Surfen mit der Familie

Wie jedes Jahr soll es auch diesmal wieder Richtung Süden gehen. Da wo es feinsandige Urlaubsstrände gibt und die Sonne jeden Tag für gute Stimmung sorgt.

Damit der Urlaub auch diesmal gelingt, gibt es wieder viele Gemeinsamkeiten mit der Familie. Ein besonderes Highlight ist dann auch das gemeinsame Surfen im Meer. Über die Wellen zu reiten und vielleicht sogar kleine Wettkämpfe zu veranstalten, macht den Urlaub interessant und vielseitig.

Um mit der Familie einen perfekten Surfurlaub zu erleben, ist es eine gute Vorbereitung das A und O. Eine gründliche Planung erleichtert dabei so manches Hindernis, dass sich gerade für Surfanfänger naturgemäß ergibt. Deshalb ist die Wahl des Boards ein sehr wichtiges Kriterium, um einen erfolgreichen Urlaub mit der ganzen Familie zu erleben. Surfboard ist nämlich nicht gleich Surfboard! Neben einem herkömmlichen Inflatable Sup, gibt es mittlerweile sogar ein aufblasbares Surfbrett. Ideal also für den Familienurlaub.

Eine Familie benötigt ein Board, dass sowohl für den Anfänger, als auch für die fortgeschrittenen Ansprüche geeignet ist. Ein Surfboard, das solche Kriterien grundsätzlich erfüllt, ist in der Regel breit und mittellang. Es nimmt mit jeder Gewichtsklasse auf und bleibt trotzdem für verschiedenste Ansprüche immer das ideale Board. So ein Familyboard lässt sich übrigens wirklich einfach manövrieren und ist selbst für die Kleinsten das ideale Werkzeug zum Surfen.

Surfen fuer Anfaenger

Surfen fuer Anfaenger

Durch die sehr gute Standfestigkeit, ist es auch für weniger sportliche Typen ein Genuss, diesen schönen Wassersport auszuprobieren.

Dennoch gibt es unter den Surfbrettern für Familien sowohl von preislichen, als auch von der Qualität her einige Unterschiede und sollte bei dem Kauf eines Sup`s mit berücksichtigt werden.

Hier entscheidet in erster Linie der Geldbeutel der Familie, aber auch für welche Aktivitäten das Board genutzt werden soll. Werden in erster Linie gemeinsam mit der Familie einige Übungen in der Nähe des Strandes geplant, dann reicht ein günstiges Familienboard, dass alle Ansprüche in diesem Bereich abdecken kann.

Der Sommerspaß ist auch mit der günstigen Varianten garantiert. Wer allerdings von einer gemeinsamen Tour träumt und dies auch schon plant, sollte diesen Wunsch in jedem Fall beim Kauf des Surfbretts berücksichtigen. Denn auf Dauer kann ein qualitativ günstigeres Brett ganz schön anstrengend werden. Aus dem gemeinsamen Familienurlaub wird dann anstatt Lust und Freude, purer Frust. Wer also von Anfang an einen Blick darauf wirft, was er tatsächlich für Ansprüche hat, um mit seiner Familie einen glücklichen Urlaub zu verbringen, wägt sich auf der sicheren Seite. Eine Tour sollte aber in jedem Fall nur mit einem erfahrenen Surfer unternommen werden. Der Profi kann die Anderen anleiten und sorgt so für Sicherheit.

Surfen auf der perfekten Welle – SPIEGEL TV

Pausen und die richtige Kleidung

Zwischendurch müssen in jedem Fall immer wieder Pausen eingelegt werden. Denn gerade auf dem Meer merkt niemand die glühende Sonne, die für unangenehmen Sonnenbrand oder gar Sonnenstich verantwortlich sein kann.

Deshalb gilt immer: Sonnencreme, Wasser und etwas frisches Obst im Gepäck dabei zu haben. Bei Mitnahme von Gepäck ist darauf zu achten, dass vor allem rutschfeste Matten und Gepäcknetze vorhanden sind.

Neben dem optimalen Board gilt es natürlich auch, auf dementsprechende Kleidung zu achten. Nur normale Badebekleidung reicht bei längeren Touren auf keinen Fall aus, um sich vor Wind, Wasser und Sonne zu schützen. Gute und optimale Surfkleidung muss immerhin vielem standhalten. Am besten eignen sich Anzüge aus Neoprene. Diese Anzüge schützen vor Sonne, Wind und Wasser. Die Verstärkungen an Knien und Ellenbogen schaffen gleichzeitig einen guten Schutz beim Hinfallen oder Stossen.

Passend dazu gibt es Handschuhe und Schuhe, die ebenfalls erforderlich sind. Durch das lange Stehen im Wasser schützt ein Surfer so seine Haut vor dem salzigen Meer und der prahlen Sonne. Gerade bei Kindern und Jugendlichen muss streng darauf geachtet werden, dass die Kleidung zum Surfen geeignet ist. Viele der Anzüge sind mit dem sogenannten australischen Kriterien ausgestattet – diese schützen ganz besonders vor Sonneneinstrahlungen.

Fazit: Surfen ist ein Sport, der bei der richtigen Vorbereitung ein Spaß für die gesamte Familie sein kann. Das richtige Surfboard ist dabei die Basis dieser beliebten Wassersportart. Der Kauf eines Surfboards sollte daher den optimalen Bedürfnissen der gesamten Familien entsprechen. Das stellt in jedem Fall eine kleine Herausforderung dar, ist aber unerlässlich für einen entspannten Sommerspaß. Spätestens im Urlaub wird jedes Familienmitglied erkennen, dass sich die Suche nach dem richtigen Surfboard gelohnt hat.

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Andres Rodriguez
Mitte-Links: ©panthermedia.net Fabrice Michaudeau

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