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Was darf man als Schwangere? | Teil 2

Schwanger, was darf ich?

Schwanger, was darf ich?

Wie im ersten Teil schon beschrieben wurde, bringt eine Schwangerschaft deutliche Veränderungen für das gesamte Leben der werdenden Eltern mit sich.

Jedoch müssen gerade die Mütter auf vieles in der Schwangerschaft verzichten, da sie jetzt auf zwei aufpassen und sich entsprechen verhalten müssen.

Dabei wurde jedoch auch inzwischen einige Irrtümer widerlegt und die Frauen dürfen sich während der Schwangerschaft mehr gönnen als sie denken. Gerade der Verzicht von Genussmitteln ist für die meisten werdenden Mütter wohl am schwersten. Besonders die Aufgabe von Nikotin, ist für einige unvorstellbar. Doch aber auch der Alkohol kann in der Schwangerschaft stark schädigend sein. Deshalb am besten auf beides komplett verzichten. Sowohl das Rauchen als auch auf das Alkoholtrinken. Die Gesundheit des Kindes sollte es einem Wert sein.

Aber auch andere Drogen können ebenfalls schwere Schäden bei dem Kind auslösen. Wer bereits schwanger ist und an einer Drogensucht leidet, sollte dringend eine Beratungsstelle aufsuchen. Die helfen einem in solchen Fällen umgehend. Auch wenn Cola und andere Softdrinks für werdende Mütter übrigens nicht gefährlich sind, sollte man sie dennoch nur in kleinen Mengen zu sich nehmen. Diese Getränke enthalten viel zu viel Zucker und können eine Schwangerschaftsdiabetes begünstigen. Am besten trinkt man Wasser oder leichte Fruchtschorlen. Auch Kaffee und Schwarzen Tee sollte man während der Schwangerschaft nur in Maßen genießen.

Eltern.de: Ernährung in der Schwangerschaft

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Das tägliche Leben

Schon direkt, nachdem man festgestellt hat, dass man schwanger ist, sollte man aufs schwere Heben verzichten. Bereits in den ersten Wochen kann das zu Fehl- und Frühgeburten führen. Auch wenn man nicht davon merkt, sollte man es anderen überlassen, die schweren Gegenstände zu tragen.

Aber auch in der Gartenarbeit sollte man Vorsicht walten lassen. Diese ist nur solange erlaubt, wie es der werdenden Mutter auch gut geht.

Generell ist aber auch hier der Schutz vor Toxoplasmose an erster Stelle. Deshalb ist es ratsam, während der Gartenarbeit Handschuhe zu tragen. Auch die normale Kosmetik kann täglich weitergeführt werden. Egal, ob normale Hautcremes oder spezielle Pickelcremes. Da gibt es keine Probleme und können weiterhin genutzt werden. Auch bei dem Haarefärben gibt es neusten Studien zufolge kein Problem. Man sollte jedoch auf Salonqualität zurückgreifen, damit keine Bleibelastung in den Farben vorkommt.

Auch Dauerwellen sind in der Schwangerschaft übrigens noch erlaubt. Bei Medikamenten ist das etwas anders. In der Regel sollte man zuerst in die Packungsbeilage schauen, bevor man willkürlich Medikamente einnimmt. Außerdem ist es ratsam, die Medikamenteneinnahme zuvor mit einem Gynäkologen abzusprechen. Ist man sich dennoch nicht sicher, wäre es besser, wenn möglich, auf das jeweilige Medikament zu verzichten.

Solche Dinge sollte man bereits wissen, bevor man schwanger ist, denn das macht es wesentlich einfacher. Zudem gibt es auch noch viele andere Sachen, um die man sich kümmern muss. Um nicht überraschend schwanger zu werden, kann man übrigens einen Eisprungkalender nehmen und den nächsten Eisprung anzeigen lassen.

Bitte nicht ganz ernst nehmen

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Weitere Informationen erhält man hier.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Paulus Rusyanto

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Wie im ersten Teil schon beschrieben wurde, bringt eine Schwangerschaft deutliche Veränderungen für das gesamte Leben der werdenden Eltern mit sich.

Jedoch müssen gerade die Mütter auf vieles in der Schwangerschaft verzichten, da sie jetzt auf zwei aufpassen und sich entsprechen verhalten müssen.

Dabei wurde jedoch auch inzwischen einige Irrtümer widerlegt und die Frauen dürfen sich während der Schwangerschaft mehr gönnen als sie denken. Gerade der Verzicht von Genussmitteln ist für die meisten werdenden Mütter wohl am schwersten. Besonders die Aufgabe von Nikotin, ist für einige unvorstellbar. Doch aber auch der Alkohol kann in der Schwangerschaft stark schädigend sein. Deshalb am besten auf beides komplett verzichten. Sowohl das Rauchen als auch auf das Alkoholtrinken. Die Gesundheit des Kindes sollte es einem Wert sein.

Aber auch andere Drogen können ebenfalls schwere Schäden bei dem Kind auslösen. Wer bereits schwanger ist und an einer Drogensucht leidet, sollte dringend eine Beratungsstelle aufsuchen. Die helfen einem in solchen Fällen umgehend. Auch wenn Cola und andere Softdrinks für werdende Mütter übrigens nicht gefährlich sind, sollte man sie dennoch nur in kleinen Mengen zu sich nehmen. Diese Getränke enthalten viel zu viel Zucker und können eine Schwangerschaftsdiabetes begünstigen. Am besten trinkt man Wasser oder leichte Fruchtschorlen. Auch Kaffee und Schwarzen Tee sollte man während der Schwangerschaft nur in Maßen genießen.

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Das tägliche Leben

Schon direkt, nachdem man festgestellt hat, dass man schwanger ist, sollte man aufs schwere Heben verzichten. Bereits in den ersten Wochen kann das zu Fehl- und Frühgeburten führen. Auch wenn man nicht davon merkt, sollte man es anderen überlassen, die schweren Gegenstände zu tragen.

Aber auch in der Gartenarbeit sollte man Vorsicht walten lassen. Diese ist nur solange erlaubt, wie es der werdenden Mutter auch gut geht.

Generell ist aber auch hier der Schutz vor Toxoplasmose an erster Stelle. Deshalb ist es ratsam, während der Gartenarbeit Handschuhe zu tragen. Auch die normale Kosmetik kann täglich weitergeführt werden. Egal, ob normale Hautcremes oder spezielle Pickelcremes. Da gibt es keine Probleme und können weiterhin genutzt werden. Auch bei dem Haarefärben gibt es neusten Studien zufolge kein Problem. Man sollte jedoch auf Salonqualität zurückgreifen, damit keine Bleibelastung in den Farben vorkommt.

Auch Dauerwellen sind in der Schwangerschaft übrigens noch erlaubt. Bei Medikamenten ist das etwas anders. In der Regel sollte man zuerst in die Packungsbeilage schauen, bevor man willkürlich Medikamente einnimmt. Außerdem ist es ratsam, die Medikamenteneinnahme zuvor mit einem Gynäkologen abzusprechen. Ist man sich dennoch nicht sicher, wäre es besser, wenn möglich, auf das jeweilige Medikament zu verzichten.

Solche Dinge sollte man bereits wissen, bevor man schwanger ist, denn das macht es wesentlich einfacher. Zudem gibt es auch noch viele andere Sachen, um die man sich kümmern muss. Um nicht überraschend schwanger zu werden, kann man übrigens einen Eisprungkalender nehmen und den nächsten Eisprung anzeigen lassen.

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Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Artikelbild: ©panthermedia.net Paulus Rusyanto

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