„Was wäre die Welt ohne Dich…!“ | Sponsored Video

Fisher-Price geht Mamas ans Herz!

Liebe zwischen Mutter und Kind Liebe zwischen Mutter und Kind

Die Kommunikation zwischen Kind und Mutter ist zweifelsohne etwas ganz Besonderes. Gekennzeichnet durch Herzlichkeit, Liebe und Verständnis, gibt es kaum eine andere Art von Kommunikation, die derartig positiv geprägt ist. Passend zum Muttertag, der in diesem Jahr am 11. Mai gefeiert wird, macht Fisher Price mit einem besonderen Video auf sich aufmerksam und betont das besondere Verhältnis zwischen Mutter und Kind.

Liebe zwischen Mutter und Kind

Liebe zwischen Mutter und Kind

Das Video von Fisher Price lädt ein, es mit anderen zu teilen, die Liebe zwischen Mutter und Kind als etwas ganz Besonderes zu feiern und seiner Mutter oder Großmutter einfach einmal ein herzliches „Danke Schön“ zu senden. Wir freuen uns zu den einigen wenigen Blogs zu gehören, die bereits vorab das neue Video zeigen dürfen.

Die Kampagne „Was wäre die Welt ohne dich“ von Fisher Price

Fisher Price gilt als traditionsbewusster Hersteller von Kinderspielwaren jeglicher Art. Die Kampagne „Was wäre die Welt ohne dich“ wird dabei jetzt durch ein besonderes Video unterstützt, das die Mutter-Kind-Beziehung als besonderes, von Liebe geprägtes Verhältnis lobt und anlässlich des Muttertages feiert. Das Video spricht Mütter und (schon ältere) Kinder gleichermaßen an.

Dies ist sicherlich auch ein Grund, weshalb sich das Video ganz sicher als neuartige, mediale Grußbotschaft in Form eines Videolinks am Muttertag und darüber hinaus verbreiten wird: Sowohl von Kindern als auch von Müttern angeklickt und weitergeleitet, schnellten die Zugriffszahlen in den letzten Tagen markant in die Höhe. Schon jetzt kündigen sie den nachhaltigen Erfolg des kleinen Spots der Kampagne an.

Auf originelle Art und Weise ist das Video emotional und humorvoll zugleich. Dieser Effekt wird mit Hilfe eines Untertitels erzeugt, der die Babysprache des Kleinkindes übersetzt. So kommt ein ganz besonderer, witzig wirkender Pseudo-Dialog zwischen Mutter und Kleinkind zustande, der in der Realität aber ganz sicher so niemals möglich wäre. Mutter und Kind unterhalten sich über die Zeit, die das Kind am Nachmittag bei der Großmutter verbracht hat. Ohne zu zögern antwortet das Kleinkind detailliert und mit einer gehörigen Portion Schlagfertigkeit auf jede Frage, die sonst nur von älteren Kindern oder Erwachsenen in dieser Form beantwortet werden könnten. Natürlich muss der Betrachter die Untertitel lesen, denn die Baby-Sprache zu übersetzen ist – wie schnell klar wird – gar nicht so einfach.

Das Prinzip des allwissenden Betrachters

Mutterliebe

Mutterliebe

Der Reiz des Videos wird nicht zuletzt auch dadurch gesteigert, dass zu keinem Zeitpunkt wirklich deutlich wird, inwiefern die Mutter die Antworten des Kindes versteht. Da die Fragen nur einseitig gestellt werden und sich keine fortlaufende Kommunikation im Dialogstil entwickelt, wird dem Betrachter schnell klar, dass die Mutter wohl nicht wie der Betrachter selbst, der ja den Untertitel als Übersetzungshilfe hat, befähigt ist, das Gesagte des kleinen Kindes zu verstehen.

Es etabliert sich eine urkomische Situation, die natürlich witzig wirkt, ohne dabei die wirkliche Message aus den Augen zu verlieren, die nämlich darin besteht, das besondere Verhältnis zwischen Mutter und Kind herauszustellen und den Zuschauern vor Augen zu führen. Neben diesem Quäntchen Humor, ist es also auch eine Art von Emotionalität, die den Betrachter fesselt – zumindest dann, wenn der Betrachter aus eigener Erfahrung zu erahnen weiß, was es bedeutet, selbst Muttergefühle gegenüber einem Kleinkind zu hegen.

Das Tabu der Babysprache – was verstehen Kinder wirklich?

Babysprache

Babysprache

Wer genauer hinter die Kampagne von Fisher Price schaut und die dargestellte Situation mit einer ähnlichen Situation im wirklichen Leben vergleicht, der stellt schnell fest: Die Mutter verzichtet in dem Video auf jegliche Form von Baby-Sprache und führt eine Art von Kommunikation, die viele von uns im ersten Moment als sicherlich nicht ganz altersgerecht bezeichnen würden. Was humoristisch wirkt, regt also in einem zweiten Schritt auch zum Nachdenken an: Warum pflegen wir die Babysprache überhaupt, von der Pädagogen zu einem großen Teil bei der frühkindlichen Erziehung sogar abraten?

Studien wollen inzwischen sogar belegen können, dass der Verzicht auf die urtypische Babysprache dazu führen kann, dass die kleinen Kinder die Muttersprache frühzeitiger erlernen.

Ein anderer Punkt, der als Denkanstoß dient, ist die ungeklärte Frage nach dem Zusammenhang zwischen dem Erlernen einer Muttersprache einerseits und potentiellen Gedanken, sowie dem Begreifen logischer Zusammenhänge schon bevor das Kind beginnt, fließende Sätze zu sprechen, andererseits. Die lange Zeit für gültig befundene Annahme, dass aktives Begreifen, operationelles Denken und Emotionen erst mit dem Lernen von Sprache ermöglicht werden, konnte schon mit Tieren, die ja zu keinem Zeitpunkt einer tatsächlichen Sprache mächtig sind, widerlegt werden. Doch wie es sich bei kleinen Kindern verhält, ist noch immer ein Mysterium, das bis heute im Mittelpunkt aktueller Forschungen steht.

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Der Videospot der Kampagne geht Müttern ans Herz

Das Video der neuen Kampagne von Fisher Price geht in der Tat ans Herz. Das ist auch kein Wunder: Besonders dann, wenn weiblichen Zuschauern Videos gezeigt werden, im Rahmen derer kleine Kinder mitspielen oder auftauchen, ziehen letztere sofort die Aufmerksamkeit der Zuschauerinnen auf sich. Was Erwachsene bei kleinen Kindern als niedlich oder süß bezeichnen, löst sofort Sympathie und Wohlwollen aus. So ist es also auch nicht wirklich erstaunlich, dass die der Kampagne von Fisher Price zugrunde liegende perfekte Mischung aus Humor und Emotion sofort einschlägt und ein jedes Mutterherz höher schlagen lässt.

Auch das Verhältnis zwischen Großeltern, Eltern und Kinder wird in dem Video thematisiert: Die Mutter, die sich zuvor mit ihrem Kind über die Oma unterhalten hat, wird durch das auf dem Tisch stehende Bild von der Oma an ihre eigene Mutter erinnert; sofort greift sie zum Hörer, um ihrer Mutter noch einmal danke zu sagen. Das der Oma ausgesprochene „Danke“ lässt das Video ausklingen und wirkt beinah wie ein Appell an die Betrachter des Videos. Auch sie sind nun indirekt aufgefordert, sich bei ihren Müttern zu bedanken – und das bestenfalls nicht nur zum Anlass des jährlichen Muttertages. Jeder sollte sich hin und wieder ruhig mal die Frage stellen „Was wäre die Welt ohne dich?“ Viel zu selbstverständlich nehmen wir die Bemühungen und positiven Emotionen von Müttern und Großmüttern im Trubel des Alltags nämlich gar nicht mehr wahr.

Mehr über Fisher Price erfährst Du hier. Wenn Du dagegen mal auf Facebook vorbeischauen möchtest oder Dir die neusten Videos auf YouTube von Fisher Price anschauen möchtest geht das natürlich auch. Wir hoffen, dass Dir dieser Artikel gefallen hat. Wenn auch Du deiner Mutter zum Muttertag „Danke“ sagen möchtest, kannst Du hier eine Karte verschicken. Viel Spaß und alles Liebe! Litia.de

Dieser Artikel wurde gesponsert. Das Thema wurde vorgegeben; nicht aber unsere Meinung!

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net Syda Productions
Mitte-Links: © panthermedia.net Yanik Chauvin

 

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