Wenn Ihr Kind nicht mehr aufhören will zu quengeln

So bleiben Ihre Nerven heil

Quengeln

Falls das Kind andauernd quengelt, kostet das die Eltern viel Kraft und Nerven. Jedoch mit den richtigen Maßnahmen lässt sich das Nerven und Quengeln auf ein erträgliches Minimum reduzieren.

Quengeln

Was können Sie selbst dagegen tun

Zuerst sollten Sie eine Liste aufstellen, die alle die unerträglichen Verhaltensweisen des Kindes enthält. Danach sortieren Sie einfach alle störenden Merkmale Ihres Kindes in zwei folgende Unterkategorien ein:

  • Was kann man überhaupt ändern?
  • Was lässt sich nicht vermeiden?

Jetzt können Sie sich in Ihr Kind hineinversetzen: Was können Sie von Ihrem Kind erwarten (dabei immer an das Alter des Kindes denken)? Was kann das Kind schon verstehen und was noch nicht? Auf diese Weise können Sie schneller herausfinden, worauf Sie Einfluss haben und was Sie aufgrund des Entwicklungsstands des Kindes akzeptieren sollten.

Wenn sich etwas nicht ändern lässt, braucht man sich darüber nicht ärgern. Das bringt nämlich niemanden etwas. Dazu könnte beispielsweise Folgendes gehören:

  • [sws_green_box box_size=“618″]das Kleinkind kleckert beim Essen, verschüttet Milch oder Saft, lässt etwas oft auf den Boden fallen. Das können Sie allerdings nicht vermeiden, weil Kleinkinder in der Regel noch zu ungeschickt sind, um selbständig geschickt zu essen. Aufregen bringt hier nichts, lieber legen Sie etwas auf den Boden, damit er nicht verschmutzt bleibt. [/sws_green_box]
  • das Kind zieht ständig an der Telefonleitung oder hängt dauernd an der Mutter dran, wenn sie gerade ein Telefongespräch führt. Das müssen Sie [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]nicht durchgehen lassen[/sws_highlight]  und können es durchaus ändern. Kurze Telefonate sollte das Kind ohne Wenn und Aber akzeptieren. Wenn man jedoch häufig länger redet, kann es auch einem Kindergartenkind zu langweilig werden. Sie sollten versuchen, sich kurz zu fassen und Ihrem Kind auch erklären, dass es jetzt vier bis fünf Minuten ruhig sein soll.
  • dem Kind alles „tausendmal“ [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]sagen und erklären zu müssen[/sws_highlight]  muss nicht unbedingt sein. Sparen Sie sich dabei lange Erklärungsversuche, weil das Kind vielleicht noch nicht alles oder gar nicht versteht oder einfach entnervt abgeschaltet hat. Machen Sie Ihrem Kind lieber vor, was Sie von Ihm erwarten, statt ihm das zu erklären. Wenn es dann noch nicht gehorcht, ziehen Sie [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Konsequenzen durch[/sws_highlight] , sonst wird Sie das Kind künftig nicht mehr ernst nehmen.
  • auf den Staubsauger zu klettern lässt sich auch ändern. Das muss klar nicht sein, aber man weiß ja aus Erfahrung, dass es den meisten Kindern viel Spaß macht. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind die Zeiten, wann es dann auf dem Staubsauger „mitfahren“ darf. Das Kind soll sich dann an die Abmachung halten und es weiß mit der Zeit, dass wenn Sie Nein sagen, meinen Sie das auch wirklich so.

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / John McLaird

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Falls das Kind andauernd quengelt, kostet das die Eltern viel Kraft und Nerven. Jedoch mit den richtigen Maßnahmen lässt sich das Nerven und Quengeln auf ein erträgliches Minimum reduzieren.

Quengeln

Was können Sie selbst dagegen tun

Zuerst sollten Sie eine Liste aufstellen, die alle die unerträglichen Verhaltensweisen des Kindes enthält. Danach sortieren Sie einfach alle störenden Merkmale Ihres Kindes in zwei folgende Unterkategorien ein:

  • Was kann man überhaupt ändern?
  • Was lässt sich nicht vermeiden?

Jetzt können Sie sich in Ihr Kind hineinversetzen: Was können Sie von Ihrem Kind erwarten (dabei immer an das Alter des Kindes denken)? Was kann das Kind schon verstehen und was noch nicht? Auf diese Weise können Sie schneller herausfinden, worauf Sie Einfluss haben und was Sie aufgrund des Entwicklungsstands des Kindes akzeptieren sollten.

Wenn sich etwas nicht ändern lässt, braucht man sich darüber nicht ärgern. Das bringt nämlich niemanden etwas. Dazu könnte beispielsweise Folgendes gehören:

  • [sws_green_box box_size=“618″]das Kleinkind kleckert beim Essen, verschüttet Milch oder Saft, lässt etwas oft auf den Boden fallen. Das können Sie allerdings nicht vermeiden, weil Kleinkinder in der Regel noch zu ungeschickt sind, um selbständig geschickt zu essen. Aufregen bringt hier nichts, lieber legen Sie etwas auf den Boden, damit er nicht verschmutzt bleibt. [/sws_green_box]
  • das Kind zieht ständig an der Telefonleitung oder hängt dauernd an der Mutter dran, wenn sie gerade ein Telefongespräch führt. Das müssen Sie [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]nicht durchgehen lassen[/sws_highlight]  und können es durchaus ändern. Kurze Telefonate sollte das Kind ohne Wenn und Aber akzeptieren. Wenn man jedoch häufig länger redet, kann es auch einem Kindergartenkind zu langweilig werden. Sie sollten versuchen, sich kurz zu fassen und Ihrem Kind auch erklären, dass es jetzt vier bis fünf Minuten ruhig sein soll.
  • dem Kind alles „tausendmal“ [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]sagen und erklären zu müssen[/sws_highlight]  muss nicht unbedingt sein. Sparen Sie sich dabei lange Erklärungsversuche, weil das Kind vielleicht noch nicht alles oder gar nicht versteht oder einfach entnervt abgeschaltet hat. Machen Sie Ihrem Kind lieber vor, was Sie von Ihm erwarten, statt ihm das zu erklären. Wenn es dann noch nicht gehorcht, ziehen Sie [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Konsequenzen durch[/sws_highlight] , sonst wird Sie das Kind künftig nicht mehr ernst nehmen.
  • auf den Staubsauger zu klettern lässt sich auch ändern. Das muss klar nicht sein, aber man weiß ja aus Erfahrung, dass es den meisten Kindern viel Spaß macht. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind die Zeiten, wann es dann auf dem Staubsauger „mitfahren“ darf. Das Kind soll sich dann an die Abmachung halten und es weiß mit der Zeit, dass wenn Sie Nein sagen, meinen Sie das auch wirklich so.

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Artikelbild: © panthermedia.net / John McLaird

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Über Dariusz Strenziok (151 Artikel)
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