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Wenn Mütter fasten wollen – Tipps und Tricks für die Fastenzeit mit Kindern

Viele Menschen, oftmals auch Frauen nützen die Fastenzeit, um sich ausgewogen und gesund zu ernähren und um auf die „süßen“ Gewohnheiten zu verzichten. Den meisten Müttern fällt es nicht allzu schwer diese 40 Tage durchzuhalten, da sie es für sich selbst machen und sie wissen, dass es ihrem Körper guttut bzw. öfters auch ein exaktes Ziel vor Augen haben. Um Kindern das Phänomen des Fastens näherzubringen und sie zu motivieren, mitzumachen, ist schon etwas schwieriger und bedarf so einigen Tricks, um sie am „Ball“ zu halten.

Wenn Mütter fasten wollen

Gemeinsam mit der Familie zu Fasten bringt viele Vorteile mit sich, mit denen man zu Beginn vielleicht überhaupt nicht rechnet. Grundsätzlich ist es immer einfacher die Fastenzeit „durchzuhalten“, wenn mehrere Personen involviert sind, da man sich gegenseitig motivieren kann, was wiederum den Familienzusammenhalt stärkt. Mit ein paar Tipps und Tricks, welche für jedermann leicht umsetzbar sind, wird das gemeinsame Fasten mit Ihren Kindern ein „Kinderspiel“.

Gemeinsames Einkaufen

Mutter geht mit Kindern Einkaufen | © panthermedia.net /Arne Trautmann

Mutter geht mit Kindern Einkaufen | © panthermedia.net /Arne Trautmann

Zum perfekten Start in die Fastenzeit könnte ein Familieneinkauf dienen, bei dem alle zusammen Nahrungsmittel einkaufen, die sich gut für die kommende Zeit eignen. Natürlich sind solche Einkäufe nicht nur zu Beginn der 40 Tage geeignet, sondern können sich über den kompletten Fastenzeitraum erstrecken. Man könnte vor dem Einkauf jedem Familienmitglied eine Kategorie zuteilen, für die die jeweilige Person zuständig ist, wie beispielsweise Getränke, Gemüse, Obst, Milchprodukte, etc. Somit wird die Einkaufszeit verkürzt und jeder ist mitverantwortlich für die Ernährung der Geschwister, Eltern und eben Kinder.

Gemeinsames Kochen

Zu einer gesunden Ernährung gehören natürlich auch frisch zubereitet Mahlzeiten, die man täglich gemeinsam mit der Familie vorbereiten kann. Egal ob Gemüsepizza, Obstknödel, Spaghetti oder Lachsfilets: Frisches Kochen stärkt das Gemeinschaftsgefühl, macht Spaß und trägt einen wichtigen Teil zur Fastenzeit bei.

Selbstgemachte Müsliriegel

Verschiedene Zutaten | © panthermedia.net /egal

Verschiedene Zutaten | © panthermedia.net /egal

Um nicht ganz auf Süßigkeiten zu verzichten, was besonders den Kindern schwerfallen wird, kann man als Alternative selbstgemachte Müsliriegel mit Nüssen, Haferflocken und Honig zubereiten. Dafür gibt es einfache Rezepte, man benötigt nur wenige, vorwiegend gesunde, Zutaten und der Zeitaufwand ist auch sehr gering. In nur wenigen Minuten hat man seine eigenen kalorienarmen „Süßigkeiten“.

Viel Flüssigkeit mit wenig Zucker

Komplett auf Softdrinks oder generell Fruchtsäfte und Fruchtsirups zu verzichten, fällt einem sehr schwer, wenn man daran gewöhnt ist, durchschnittlich 2 Liter pro Tag davon zu trinken.
Perfekt wäre es, wenn man hauptsächlich Wasser konsumieren würde, jedoch kann man ebenso Milch oder stark verdünnte, bestenfalls selbstgemachte, Säfte trinken, um es den Kindern und auch sich selbst zu erleichtern, den täglichen Flüssigkeitsbedarf abzudecken.

Fazit zum Fasten mit Kindern

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40 Tage lang keine Süßigkeiten, keine Softdrinks und keine Chips zu konsumieren, klingt eher unrealistisch, vor allem wenn Kinder an diesem „Projekt“ teilnehmen sollten. Jedoch ist es gar nicht so schwierig, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Natürlich ist es, wie für uns alle, zu Beginn schwierig auf längere Zeit auf etwas zu verzichten, an das unser Körper gewöhnt ist bzw. das wir täglich konsumieren und verwenden. Doch genau aus diesem Grund ist es wichtig und eine echte Herausforderung, uns diesen Gewohnheiten zu stellen und sie für eine eigentlich kurze Dauer zu brechen. Wer sich gemeinsam in der Familie für das Fasten entscheidet, wird bald eine positive Veränderung der einzelnen Familienmitgliedern bemerken. Die gesunde, ausgewogene und regelmäßige

Ernährung sorgt für eine gute Laune, viel Energie und teilweise auch für eine körperliche Veränderung. Auch wenn es Anfangs schwierig ist und man die alten Gewohnheiten vermisst, wird man sich bald an die neuen „Regeln“ gewöhnen und gemeinsam mit den Kindern die neue Lebensweise genießen und sie vielleicht sogar auch teilweise beibehalten, auch wenn die ursprüngliche Fastenzeit vorbei ist. Fasten mit der ganzen Familie ist auf jeden Fall einen Versuch wert!

Wenn Mütter fasten wollen – Tipps und Tricks für die Fastenzeit mit Kindern
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