Wohnungsknappheit führt zu komischen Verhältnissen!

Wohnungssuche wird zum Spießrutenlauf Wohnungssuche wird zum Spießrutenlauf
Wohnungssuche wird zum Spießrutenlauf

Wohnungssuche wird zum Spießrutenlauf

Dass es in Deutschland derzeit mit Wohnungen sehr schlecht aussieht, wird ja nun schon seit Längerem berichtet.

Grund hierfür sind die rapide angestiegenen Mietpreise.

In manchen Städten wurde dies aber sogar noch künstlich von der Stadt gefördert.

Hier ist beispielsweise die Rede von Hamburg. Die Wohnungsplanung der Stadtverwaltung wollte wieder etwas mehr Wohnung haben, die auch den Luxussegment abdecken. Deshalb wurde zu Investitionen und Sanierungen aufgerufen. Dies führt nun aber auch dazu, dass bestehende Wohnungen, die vorher recht günstig waren, zu Luxusunterkünften verwandelt werden. Die Mieter, die zuvor drin gelebt haben, müssen entweder die Sanierung hinnehmen und dadurch auch den höheren Preis oder eben ausziehen.

Letztendlich führte es dazu, dass diverse Mieter ihre Wohnung räumen mussten und diese Luxuswohnungen nun leer stehen, weil sie sich keiner leisten kann oder will.


 

Ähnlich läuft es jedoch auch in anderen Städten ab, wo es zwar keinen Aufruf vom Stadtrat gab, aber wo dennoch fleißig saniert wird.

Die Wohnungen werden modernisiert und können danach vom Preis her beliebig angehoben werden, ohne dass sich der Vermieter an einen Prozentsatz halten muss.

Damit haben diese ziemlich freie Bahn und sie können mehr oder weniger so viel Geld verlangen, wie sie eben wollen. Es gibt von der Regierung ja auch noch keine Limits, an die man sich halten muss.

Die Mieter haben keine Wahl!

Ein ganzes Haus günstiger?!

Ein ganzes Haus günstiger?!

Der Mieter muss einer Sanierung zustimmen oder einfach ausziehen.

Das kann leider bisher noch nicht verweigert werden, weswegen auch die Mieterhöhungen akzeptiert werden müssen.

Generell gibt es durch diesen Zustand auch immer weniger Wohnungen, die bezahlt werden können.

Wenn die Stadt zum Beispiel der Investor einer Wohnung ist, werden diese zum großen Teil als Sozialwohnungen deklariert, die man wiederum nur mit einem Wohnberechtigungsschein erhält. Jedoch werden mittelständische Arbeitnehmer nur selten so einen Wohnberechtigungsschein erhalten, da die Wohnung wie gesagt für soziale Härtefälle genutzt werden soll.

Allerdings kann man inzwischen einen Trend bei den Häusern erkennen, die zur Vermietung stehen. Nur wenige Investoren finanzieren die Modernisierung eines ganzen Hauses, da es schlichtweg zu teuer ist und man die Ausgaben nicht so schnell durch Mieteinnahmen decken kann.


Das ist der Grund, warum man sich hier die Vermieter noch an die üblichen Mietpreissteigerungen halten müssen. Deswegen kann es manchmal sein, dass ein ganzes Haus günstiger ist, als eine Wohnung. Wenn man nun zum Beispiel Häuser in Landkreis Ansbach sucht, kann man diesen Effekt gut erkennen, da diese Region dafür bekannt ist, günstige Häuser zu verkaufen. Auf der verlinkten Website kann man dann Wohnungen und Häuser wunderbar miteinander vergleichen und dadurch einen Unterschied schneller entdecken.

Der Wohnungsmarkt ist bedrohlich!

Der Wohnungsmarkt ist bedrohlich!

Wer da genauer hinschaut, wird vielleicht auch das eine oder andere Objekt für sich selbst entdecken.

Natürlich muss man hier wieder mit den Besitzern sprechen, wie hoch die Nebenkosten sind und ob es sich dann auch noch immer lohnt.

Aber ist es ist in jedem Fall erschreckend, dass die Wohnungen zum Teil teurer sind als ganze Häuser. Auch hier wird es irgendwann eine Knappheit geben, wodurch die Mieter weiterhin gezwungen sind, die überteuerten Wohnungen anzumieten. Schon längst schlagen die Mieterverbände Alarm, den die Regierung aber wohl noch überhört.

Wird dieser Zustand nicht schnellstmöglich verändert, gibt es hier ein großes Konfliktpotential, den dann auch die Regierung nicht mehr übersehen kann. Eine einfache Begrenzung der Mietpreise würde hier schon reichen. Auch wenn es schon einen Mietspiegel gibt, ist dieser nur als „Vorlage“ anzusehen. Es gibt kein Gesetz, dass sich die Vermieter an diese Preise halten müssen. Man darf gespannt sein, wie sich diese Situation in der Zukunft entwickeln wird und ob auch die Regierung eingreifen wird.


Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Oleksii Akhrimenko
Mitte-Links: ©panthermedia.net Milosh Kojadinovich
Unten-Links: ©panthermedia.net fotoliker

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Dass es in Deutschland derzeit mit Wohnungen sehr schlecht aussieht, wird ja nun schon seit Längerem berichtet.

Grund hierfür sind die rapide angestiegenen Mietpreise.

In manchen Städten wurde dies aber sogar noch künstlich von der Stadt gefördert.

Hier ist beispielsweise die Rede von Hamburg. Die Wohnungsplanung der Stadtverwaltung wollte wieder etwas mehr Wohnung haben, die auch den Luxussegment abdecken. Deshalb wurde zu Investitionen und Sanierungen aufgerufen. Dies führt nun aber auch dazu, dass bestehende Wohnungen, die vorher recht günstig waren, zu Luxusunterkünften verwandelt werden. Die Mieter, die zuvor drin gelebt haben, müssen entweder die Sanierung hinnehmen und dadurch auch den höheren Preis oder eben ausziehen.

Letztendlich führte es dazu, dass diverse Mieter ihre Wohnung räumen mussten und diese Luxuswohnungen nun leer stehen, weil sie sich keiner leisten kann oder will.


 

Ähnlich läuft es jedoch auch in anderen Städten ab, wo es zwar keinen Aufruf vom Stadtrat gab, aber wo dennoch fleißig saniert wird.

Die Wohnungen werden modernisiert und können danach vom Preis her beliebig angehoben werden, ohne dass sich der Vermieter an einen Prozentsatz halten muss.

Damit haben diese ziemlich freie Bahn und sie können mehr oder weniger so viel Geld verlangen, wie sie eben wollen. Es gibt von der Regierung ja auch noch keine Limits, an die man sich halten muss.

Die Mieter haben keine Wahl!

Ein ganzes Haus günstiger?!

Ein ganzes Haus günstiger?!

Der Mieter muss einer Sanierung zustimmen oder einfach ausziehen.

Das kann leider bisher noch nicht verweigert werden, weswegen auch die Mieterhöhungen akzeptiert werden müssen.

Generell gibt es durch diesen Zustand auch immer weniger Wohnungen, die bezahlt werden können.

Wenn die Stadt zum Beispiel der Investor einer Wohnung ist, werden diese zum großen Teil als Sozialwohnungen deklariert, die man wiederum nur mit einem Wohnberechtigungsschein erhält. Jedoch werden mittelständische Arbeitnehmer nur selten so einen Wohnberechtigungsschein erhalten, da die Wohnung wie gesagt für soziale Härtefälle genutzt werden soll.

Allerdings kann man inzwischen einen Trend bei den Häusern erkennen, die zur Vermietung stehen. Nur wenige Investoren finanzieren die Modernisierung eines ganzen Hauses, da es schlichtweg zu teuer ist und man die Ausgaben nicht so schnell durch Mieteinnahmen decken kann.


Das ist der Grund, warum man sich hier die Vermieter noch an die üblichen Mietpreissteigerungen halten müssen. Deswegen kann es manchmal sein, dass ein ganzes Haus günstiger ist, als eine Wohnung. Wenn man nun zum Beispiel Häuser in Landkreis Ansbach sucht, kann man diesen Effekt gut erkennen, da diese Region dafür bekannt ist, günstige Häuser zu verkaufen. Auf der verlinkten Website kann man dann Wohnungen und Häuser wunderbar miteinander vergleichen und dadurch einen Unterschied schneller entdecken.

Der Wohnungsmarkt ist bedrohlich!

Der Wohnungsmarkt ist bedrohlich!

Wer da genauer hinschaut, wird vielleicht auch das eine oder andere Objekt für sich selbst entdecken.

Natürlich muss man hier wieder mit den Besitzern sprechen, wie hoch die Nebenkosten sind und ob es sich dann auch noch immer lohnt.

Aber ist es ist in jedem Fall erschreckend, dass die Wohnungen zum Teil teurer sind als ganze Häuser. Auch hier wird es irgendwann eine Knappheit geben, wodurch die Mieter weiterhin gezwungen sind, die überteuerten Wohnungen anzumieten. Schon längst schlagen die Mieterverbände Alarm, den die Regierung aber wohl noch überhört.

Wird dieser Zustand nicht schnellstmöglich verändert, gibt es hier ein großes Konfliktpotential, den dann auch die Regierung nicht mehr übersehen kann. Eine einfache Begrenzung der Mietpreise würde hier schon reichen. Auch wenn es schon einen Mietspiegel gibt, ist dieser nur als „Vorlage“ anzusehen. Es gibt kein Gesetz, dass sich die Vermieter an diese Preise halten müssen. Man darf gespannt sein, wie sich diese Situation in der Zukunft entwickeln wird und ob auch die Regierung eingreifen wird.


Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Mitte-Links: ©panthermedia.net Milosh Kojadinovich
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