Wohnungsknappheit unter Studenten | Wie kann man seinen Kindern helfen?

Schlüssel zum Glück Schlüssel zum Glück | Oftmals durch die Eltern!
Schlüssel zum Glück

Schlüssel zum Glück | Oftmals durch die Eltern!

Gerade jetzt ist es für Studenten schwer, eine Wohnung zu finden. Es gibt derzeit den Doppeljahrgang und dazu kommt, dass es den Wehrdienst nicht mehr gibt.

Wenn das Kind überhaupt einen Studienplatz erhalten hat, ist das schon ein riesen Glück. Dennoch wird das Studium auch weiterhin ein Kampf bleiben.

Vorlesungen werden kaum noch Plätze haben, in den Hörsälen müssen einige auf dem Gang sitzen und in der Mensa wird es auch keine Sitzplätze geben. Aber das ist noch nichts im Vergleich dazu, dass es nicht einmal ausreichend Wohnungen gibt, um auch alle Studenten wirklich unterzubringen. Nicht jeder Student hat das Glück, von Zuhause aus zur Uni fahren zu können. Einige müssen in eine andere Stadt oder ein anderes Bundesland ziehen, um den benötigten Studienplatz zu bekommen. Das müssen jedoch auch viele andere, weshalb die Wohnungsknappheit besonders in den Unistädten ausgebrochen ist.

Lokalzeit Südwestfalen Studenten suchen Wohnungen

Welche Möglichkeiten hat man, um als Eltern einzugreifen?

Generell müssen sich die Studenten da selbst durchschlagen. Das ist die erste wirkliche Bewährungsprobe, die bewältigt werden muss. Sinnvoll ist es jedoch auch, den eigenen Kindern bei der Suche etwas beiseite zu stehen.

Wer an der Wahluni angenommen wurde, hat meistens nicht viel Zeit, um eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden. Gerade in den ersten Semestern werden einige auf ein WG-Zimmer zurückgreifen.

Außerdem kann man in den WG’s oft nur eine begrenzte Zeit wohnen. Wer zum Beispiel ein Zimmer nur für ein Semester sucht, kann diese auch schnell über solche Seiten wie das verlinkte Portal im Netz finden. Im Internet gibt es mittlerweile diverse Anlaufstellen, die sich speziell auf diese Suche nach Wohnungen ausgerichtet haben. Jedoch kann es auch hier schwer werden, etwas zu finden. Auf ein WG-Zimmer kommen viele Bewerber. Da ist die Werbung von der Deutschen Bahn nicht übertrieben.

Kontakt nutzen und nachfragen

Kontakt nutzen und nachfragen

Wenn man in der Stadt, in der das Kind studieren möchte, Verwandtschaft oder Freunde hat, kann man auch dort einmal vorsichtig nachfragen, ob es dort unterkommen könnte.

Allerdings wird es eher seltener diesen Umstand geben, dass so etwas zustande kommt. Diese Problematik haben inzwischen auch die Unis erkannt und greifen mit dem ein, was sie können.

Deswegen gibt es immer häufiger Räume, die extra für die Feldbetten der Studenten bereitgehalten werden. Das ist die letzte Möglichkeit, die den meisten bleibt. Diese Möglichkeit wird vor allem Studenten des ersten Semesters bereitgestellt, da es gerade für diese schwierig ist, eine Unterkunft zu finden. Es muss aber dem Staat langsam etwas einfallen, damit dieser Umstand geändert wird. Viel zu häufig wird an Studentenwohnheimen gespart. Der Doppeljahrgang wird nicht nur jetzt seine Auswirkungen zeigen. Noch die nächsten Jahre werden die Studenten und Unis darunter leiden. Daher ist es wichtig, dass zumindest für ausreichende Unterkünfte gesorgt wird.

Wohnraum für Studenten

Vielleicht haben auch private Haus- und Wohnungseigentümer die Chance, einen Studenten aufzunehmen und ein Zimmer anzubieten. Wenn alle ein bisschen helfen, kann man vielleicht etwas verändern. So kann den Studenten die Wohnungssuche ein bisschen vereinfacht werden.

Man kann nur hoffen, dass sich die Situation nach und nach entspannen wird.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Arne Trautmann
Mitte-Links: ©panthermedia.net Aleksandra Gigowska

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Gerade jetzt ist es für Studenten schwer, eine Wohnung zu finden. Es gibt derzeit den Doppeljahrgang und dazu kommt, dass es den Wehrdienst nicht mehr gibt.

Wenn das Kind überhaupt einen Studienplatz erhalten hat, ist das schon ein riesen Glück. Dennoch wird das Studium auch weiterhin ein Kampf bleiben.

Vorlesungen werden kaum noch Plätze haben, in den Hörsälen müssen einige auf dem Gang sitzen und in der Mensa wird es auch keine Sitzplätze geben. Aber das ist noch nichts im Vergleich dazu, dass es nicht einmal ausreichend Wohnungen gibt, um auch alle Studenten wirklich unterzubringen. Nicht jeder Student hat das Glück, von Zuhause aus zur Uni fahren zu können. Einige müssen in eine andere Stadt oder ein anderes Bundesland ziehen, um den benötigten Studienplatz zu bekommen. Das müssen jedoch auch viele andere, weshalb die Wohnungsknappheit besonders in den Unistädten ausgebrochen ist.

Lokalzeit Südwestfalen Studenten suchen Wohnungen

Welche Möglichkeiten hat man, um als Eltern einzugreifen?

Generell müssen sich die Studenten da selbst durchschlagen. Das ist die erste wirkliche Bewährungsprobe, die bewältigt werden muss. Sinnvoll ist es jedoch auch, den eigenen Kindern bei der Suche etwas beiseite zu stehen.

Wer an der Wahluni angenommen wurde, hat meistens nicht viel Zeit, um eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden. Gerade in den ersten Semestern werden einige auf ein WG-Zimmer zurückgreifen.

Außerdem kann man in den WG’s oft nur eine begrenzte Zeit wohnen. Wer zum Beispiel ein Zimmer nur für ein Semester sucht, kann diese auch schnell über solche Seiten wie das verlinkte Portal im Netz finden. Im Internet gibt es mittlerweile diverse Anlaufstellen, die sich speziell auf diese Suche nach Wohnungen ausgerichtet haben. Jedoch kann es auch hier schwer werden, etwas zu finden. Auf ein WG-Zimmer kommen viele Bewerber. Da ist die Werbung von der Deutschen Bahn nicht übertrieben.

Kontakt nutzen und nachfragen

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Wenn man in der Stadt, in der das Kind studieren möchte, Verwandtschaft oder Freunde hat, kann man auch dort einmal vorsichtig nachfragen, ob es dort unterkommen könnte.

Allerdings wird es eher seltener diesen Umstand geben, dass so etwas zustande kommt. Diese Problematik haben inzwischen auch die Unis erkannt und greifen mit dem ein, was sie können.

Deswegen gibt es immer häufiger Räume, die extra für die Feldbetten der Studenten bereitgehalten werden. Das ist die letzte Möglichkeit, die den meisten bleibt. Diese Möglichkeit wird vor allem Studenten des ersten Semesters bereitgestellt, da es gerade für diese schwierig ist, eine Unterkunft zu finden. Es muss aber dem Staat langsam etwas einfallen, damit dieser Umstand geändert wird. Viel zu häufig wird an Studentenwohnheimen gespart. Der Doppeljahrgang wird nicht nur jetzt seine Auswirkungen zeigen. Noch die nächsten Jahre werden die Studenten und Unis darunter leiden. Daher ist es wichtig, dass zumindest für ausreichende Unterkünfte gesorgt wird.

Wohnraum für Studenten

Vielleicht haben auch private Haus- und Wohnungseigentümer die Chance, einen Studenten aufzunehmen und ein Zimmer anzubieten. Wenn alle ein bisschen helfen, kann man vielleicht etwas verändern. So kann den Studenten die Wohnungssuche ein bisschen vereinfacht werden.

Man kann nur hoffen, dass sich die Situation nach und nach entspannen wird.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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