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Alltagsstress im Griff: So finden Sie Entspannung!

Unser heutiges Leben ist leider mehr und mehr durch Stress gekennzeichnet. Das betrifft fast alle Lebensbereiche, diese verschmelzen mehr und mehr ineinander. Da ist auf der einen Seite der Job und auf der anderen Seite die Familie. Allen versucht man gleichermaßen gerecht zu werden. Während wir häufig innerhalb der Familie die Möglichkeit haben, einen Gang zurückzuschalten, sieht das im Job leider häufig ganz anders aus. Entweder sind Punkte wie die dauerhafte Erreichbarkeit oder Termin- und Leistungsdruck hier ausschlaggebende Komponenten.

Fakt ist aber leider auch, dass gerade dauerhafter Stress sowohl dem menschlichen Körper, als auch der Psyche sehr schadet. Der Weg zum Burnout ist schleichend, allerdings jedoch recht konsequent. Häufige Symptome sind Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Probleme, Magen- und Darm-Beschwerden und Verspannungen. Aber soweit muss man es nicht kommen lassen, denn man kann dem Stress durchaus wirkungsvoll entgegentreten.

Entspannen geht manchmal ganz einfach

Das wichtigste Grundelement für die Gesunderhaltung von Körper und Seele ist die Entspannung. Wer sich entspannen kann, der ist dem Alltag gewachsen, denn man kann sich besser konzentrieren, ist belastbarer und kann den Herausforderungen des Alltags besser standhalten.

Allein ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft kann hier bereits Wunder bewirken. Sowohl die Bewegung an der frischen Luft, als auch die positive Energie, die die Natur vermittelt, sorgen sofort für ein gehöriges Maß an Entspannung. Hinzu kommt aber auch die körperliche Bewegung, die dazu beträgt, dass überschüssiges Adrenalin, das durch eine stressige Situation im Körper sofort ansteigt, wieder abgebaut wird.

CBD kann hier unterstützen

CBD | © PantherMedia / Omstudio

CBD | © PantherMedia / Omstudio

Bei CBD handelt es sich um ein pflanzliches Mittel, das unterstützend bei Belastungsstörungen hilft, da es die Adrenalinausschüttung reguliert. Der gesamte Körper wird entlastet, da sich der Kreislauf wieder beruhigt und die Entspannung schneller wiederhergestellt werden kann – so versprechen es zumindest die Anbieter.

CBD ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Anders als die Drogen Marihuana oder Haschisch enthält CBD keine oder nur sehr geringe Mengen des Stoffes THC, der in ausreichender Dosierung für Rauschzustände sorgen würde.

Tipp: Viel Wissenswertes zu dem Thema findet man unter https://cbd360.de/. Hier werden auch unterschiedliche Produkte wie CBD Öl, CBD Liquids oder CBD Kapseln vorgestellt. Es gibt nämlich viele verschiedene Darreichungsformen des Naturproduktes.

Die Tipps auf Jolie.de befassen sich ebenfalls sehr ausführlich mit CBD und liefern Informationen zum Gebrauch bei Verdauungsproblemen, Konzentrationsstörungen und weiteren stressbedingten Symptomen.

Einen Versuch ist das neue „Wundermittel“ auf jeden Fall wert, auch wenn langfristige Studien noch rar sind. Manche medizinischen Wirkungen wurden bereits erforscht und bestätigt (z.B. die entkrampfenden und entzündungshemmenden Effekte). Die antipsychotische Wirkung wird ebenfalls vermutet. Hier gibt es aber noch nicht ausreichend wissenschaftliche Berichte – dafür aber umso mehr Erfahrungsberichte von begeisterten Personen.

Entspannungstechniken lernen

Entspannungstechniken lernen | © PantherMedia / IgorVetushko

Entspannungstechniken lernen | © PantherMedia / IgorVetushko

Um dauerhaft den Stress abzubauen, sollte man Entspannungstechniken erlernen. Dieses erfordert allerdings ein bisschen Zeit und vor allem regelmäßiges Training.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Welche die Beste ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Aber sowohl Autogenes Training als auch Meditation oder Progressive Muskelentspannung können hier enorm zur Entspannung und zum Stressabbau beitragen. Zudem kann man sich auch für meditative Sportarten entscheiden. Wer glaubt, das sei nicht das Richtige, der kann sich aber auch für ein intensives Ausdauertraining entscheiden, denn durch die körperliche Anstrengung beginnt sofort der Abbau des angestauten Adrenalins im Körper.

➔ Autogenes Training eine weit verbreite Entspannungstechnik

Hierbei wird das Unterbewusstsein trainiert. Im Grunde handelt es sich um eine Art Selbsthypnose, mit deren Hilfe man die Psyche beeinflusst. Man steuert quasi mit der Kraft der eigenen Gedanken den Körper und versetzt ihn so in einen Ruhezustand. Das steigert nicht nur die Konzentrationsfähigkeit, sondern man wird auch insgesamt gelassener und bewahrt in schwierigen und stressigen Situationen die Ruhe. Diese Art der Beeinflussung von Körper und Geist wird auch erfolgreich zur Behandlung von Depressionen, Angstzuständen, Schlafstörungen, Tinnitus und vielen mehr eingesetzt.

➔ Meditation lässt die Gedanken zur Ruhe kommen

Auch hier das Ziel, den Geist zu entspannen und Stress abzubauen. Die Meditation verhilft dazu, einen Abstand von Ängsten und Sorgen, aber vor allem auch von äußeren Reizen zu bekommen. Dadurch wird ein Zustand tiefer Entspannung erreicht.

Bei dieser Methode wird die Aufmerksamkeit auf ein Objekt, ein Wort, oder auch auf eine Melodie gewendet. Man kann sich aber auch auf den eigenen Atem konzentrieren. Die eigenen Gedanken werden hier wahrgenommen, aber nicht festgehalten, sondern man lässt sie einfach wie Wolken vorbeiziehen. Meditieren sollte man stets an einem ruhigen Ort, an dem man sich sehr wohl fühlt. Ist man erst einmal geübt, so reicht häufig schon das Betreten des Ortes und die erste Ruhe und Gelassenheit macht sich bemerkbar.

➔ Meditative Sportarten

Ob Yoga, Pilates, Tai-Chi oder Qigong, sie alle gehören zu den meditativen Sportarten. Während Yoga eine Kombination aus Meditation, Atemübungen und fließenden Bewegungsabläufen darstellt, sorgt Pilates für ein systematisches, sanftes Ganzkörpertraining. Hierbei geht es in erster Linie um die Stärkung des Körperzentrums. Im Vordergrund stehen hier vor allem Bauch-, Rücken- und Beckenbodenmuskulatur.

Tai-Chi eignet sich besonders für diejenigen, die gern in Bewegung sind. Das gesamte Training über ist bei der alten chinesischen Kampfkunst der Körper in Bewegung.

Beim Qigong geht es um spezielle Bewegungsabläufe, die mit Atem- und Konzentrationsübungen einhergehen. Hier wird die Lebensenergie gestärkt.

➔ Ausdauertraining

Für jeden, der sich nicht mit den genannten Methoden auseinandersetzen möchte und darüber hinaus auch echten Bewegungsdrang verspürt, der sollte zum Stressabbau auf das gute alte Ausdauertraining zurückgreifen. Besonders bieten sich hier das Laufen, Schwimmen, Radfahren, Rudern oder auch das Nordic Walking an.

Letztlich sollte jeder einfach mal ausprobieren, mit welcher Methode er am besten und schnellsten ans Ziel kommt.

Alltagsstress im Griff: So finden Sie Entspannung!
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