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Betreuungsgeld für Eltern

Kaum eine andere staatliche Leistung wurde in letzter Zeit so oft diskutiert, wie das geplante Betreuungsgeld. Kein Wunder, denn das Ergebnis durch diese Zahlung steht noch völlig in den Sternen. Schlimmer eigentlich noch. Wie die Erfahrungswerte aus den skandinavischen Ländern jetzt zeigten, ist genau das eingetreten, wovor sich alle gefürchtet haben.

Das Betreuungsgeld hilft nicht den Eltern und der Bevölkerung, sondern es schadet eher nur. Kritiker haben von Anfang an behauptet, dass das Betreuungsgeld in Deutschland eher was für die Mitbürger mit einem niedrigen Bildungsniveau wäre.

Auch die Familien mit Migrationshintergrund würden diese Leistungsart wohl eher in den Anspruch nehmen, als einen Kitaplatz. Damit würden auch die Grundbemühungen der erfolgreichen Migration torpediert werden. Ob das wirklich bei uns so kommen würde, dass wird sich erst noch zeigen müssen. Die Erfahrungen in Norwegen haben jedoch genau diese Befürchtungen belegt.

Befürwortung vom Betreuungsgeld

Gut oder schlecht?

Ich für meinen Teil habe das Betreuungsgeld eigentlich schon immer befürwortet. Das habe ich auch bereits in einem Beitrag hier schon recht deutlich gemacht, wo ich über das Betreuungsgeld 2013 geschrieben habe.

Dennoch machen mir die vielen negativen Hinweise durchaus Sorgen. Bei der Tagesschau online kann man viel zu dem Thema nachlesen und man gewinnt dabei durchaus den Eindruck, dass das Betreuungsgeld zwar in der Grundart durchaus gerechtfertigt sein wird, aber das der Gesetzesentwurf nicht bis zum Ende durchdacht wurde. Auch der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz könnte den Steuerzahler noch richtig teuer zu stehen kommen.

Wie man ebenfalls auf Tagesschau.de nachlesen kann, gibt es den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz bereits seit 1996 in Deutschland. Jedoch galt diese Zusicherung erst für Kinder, die das dritte Lebensjahr vollendet hatten.

Nun aber soll bereits ab dem ersten Lebensjahr ein Platz garantiert werden. Was dazu die Tagesschau schreibt, dem kann ich nur beipflichten. Ich glaube nicht, dass die geplanten Kitaplätze den Bedarf wirklich komplett auffangen können. Folge daraus wird sein, dass die Kommunen und Gemeinden im Zweifel vielleicht sogar verklagt werden und dass dann auch zu Recht.

Man kann in der Politik nicht Versprechungen machen, und diese am Ende nicht einhalten. Aber warten wir mal ab – vielleicht schaffen Schröder & Co. ist ja tatsächlich, dass genügend Kita Plätze bis zum 1. 8. 2013 zur Verfügung gestellt werden. Ab da gilt dann nämlich das neue Gesetz und die Regierung will bis dahin 750.000 Kitaplätze ermöglicht haben. Warten wir also mal ab, was daraus wird.

Hier noch eine interessante Diskussion:

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Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Alles Liebe
euer Simon

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Yuri Arcurs
Mitte-Links: ©panthermedia.net Thomas Lammeyer

Betreuungsgeld für Eltern
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Kaum eine andere staatliche Leistung wurde in letzter Zeit so oft diskutiert, wie das geplante Betreuungsgeld. Kein Wunder, denn das Ergebnis durch diese Zahlung steht noch völlig in den Sternen. Schlimmer eigentlich noch. Wie die Erfahrungswerte aus den skandinavischen Ländern jetzt zeigten, ist genau das eingetreten, wovor sich alle gefürchtet haben.

Das Betreuungsgeld hilft nicht den Eltern und der Bevölkerung, sondern es schadet eher nur. Kritiker haben von Anfang an behauptet, dass das Betreuungsgeld in Deutschland eher was für die Mitbürger mit einem niedrigen Bildungsniveau wäre.

Auch die Familien mit Migrationshintergrund würden diese Leistungsart wohl eher in den Anspruch nehmen, als einen Kitaplatz. Damit würden auch die Grundbemühungen der erfolgreichen Migration torpediert werden. Ob das wirklich bei uns so kommen würde, dass wird sich erst noch zeigen müssen. Die Erfahrungen in Norwegen haben jedoch genau diese Befürchtungen belegt.

Befürwortung vom Betreuungsgeld

Gut oder schlecht?

Ich für meinen Teil habe das Betreuungsgeld eigentlich schon immer befürwortet. Das habe ich auch bereits in einem Beitrag hier schon recht deutlich gemacht, wo ich über das Betreuungsgeld 2013 geschrieben habe.

Dennoch machen mir die vielen negativen Hinweise durchaus Sorgen. Bei der Tagesschau online kann man viel zu dem Thema nachlesen und man gewinnt dabei durchaus den Eindruck, dass das Betreuungsgeld zwar in der Grundart durchaus gerechtfertigt sein wird, aber das der Gesetzesentwurf nicht bis zum Ende durchdacht wurde. Auch der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz könnte den Steuerzahler noch richtig teuer zu stehen kommen.

Wie man ebenfalls auf Tagesschau.de nachlesen kann, gibt es den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz bereits seit 1996 in Deutschland. Jedoch galt diese Zusicherung erst für Kinder, die das dritte Lebensjahr vollendet hatten.

Nun aber soll bereits ab dem ersten Lebensjahr ein Platz garantiert werden. Was dazu die Tagesschau schreibt, dem kann ich nur beipflichten. Ich glaube nicht, dass die geplanten Kitaplätze den Bedarf wirklich komplett auffangen können. Folge daraus wird sein, dass die Kommunen und Gemeinden im Zweifel vielleicht sogar verklagt werden und dass dann auch zu Recht.

Man kann in der Politik nicht Versprechungen machen, und diese am Ende nicht einhalten. Aber warten wir mal ab – vielleicht schaffen Schröder & Co. ist ja tatsächlich, dass genügend Kita Plätze bis zum 1. 8. 2013 zur Verfügung gestellt werden. Ab da gilt dann nämlich das neue Gesetz und die Regierung will bis dahin 750.000 Kitaplätze ermöglicht haben. Warten wir also mal ab, was daraus wird.

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