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Börsenausblick 2019 – die unruhigen Zeiten gehen weiter

Viele Aktienbesitzer denken sicherlich mit gemischten Gefühlen an die Berg und Talfahrt der Börsen im vergangenen Jahr zurück. Während der Dax 2017 noch um 12,5 Prozent zulegte und Anleger mit einem dicken Plus belohnt wurden, verlief die Performance nur ein Jahr später sehr viel schlechter: Im gesamten letzten Jahr stand erstmals seit längerer Zeit mit satten 18 Prozent Verlust wieder ein zweistelliges Minus in der Gesamtbilanz des führenden deutschen Aktienindizes. Dabei war es insbesondere die zweite Jahreshälfte, die den Anlegern die Bilanz verhagelte. Hatte der Dax Mitte Juni noch bei über 13.000 Punkten gelegen, so sank er innerhalb von gut sechs Monaten auf unter 10.400 Punkte.

Nicht zuletzt aufgrund dieser besonders turbulenten Periode schauen viele Deutsche derzeit mit äußerst gemischten Gefühlen auf ihr Portfolio. Denn auch hierzulande hat sich die Zahl der Aktienbesitzer in letzter Zeit erhöht. Kein Wunder, ist die Geldanlage in Zeiten des Internets doch so einfach wie nie zuvor. Statt umständlicher Telefonate, Faxe oder gar dem Besuch am Bankschalter lassen sich die Orders heute hervorragend von zu Hause erledigen. Dafür sorgen moderne Onlineplattformen wie die der Broker von Vestle, die Nutzern auf ihrer Webseite ein äußert umfangreiches Sortiment an deutschen und internationalen Aktien oder Fonds anbieten. Das macht es für Privatanleger leicht, bei Vestle mit Aktien des Dax 30 und anderen Werten zu handeln und diese mit nur wenigen Klicks zu kaufen oder verkaufen. Dank einer leistungsfähigen Technik funktioniert dies quasi in Echtzeit, was in unseren turbulenten Zeiten besonders wichtig sein kann, wenn schnell auf aktuelle Entwicklungen reagiert werden muss. Da sich auf den Seiten von Vestle darüber hinaus vielfältige Informationen, Kurse und Analysetools befinden, bekommen Anleger in spe dort all die Daten, die sie für fundierte Trading-Entscheidungen benötigen.

Börsenspezialist | © panthermedia.net /Andriy Popov

Börsenspezialist | © panthermedia.net /Andriy Popov

Für 2019 deuten die Zeichen nach Ansicht vieler Finanzexperten weiter auf unruhige gesamtwirtschaftliche Bedingungen hin. Zum einen halten sich derzeit viele Anleger bei europäischen Unternehmenswerten zurück, da für mindestens weitere drei Monate die ungeklärte Frage des Brexits wie ein Damoklesschwert über Europas Wirtschaft schwebt. Sollte es tatsächlich zu einem harten Schnitt kommen, dürfte neben britischen Unternehmen vor allem die deutsche Exportwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen werden. Doch mit dem Brexit ist die Gefahr noch nicht gebannt, denn auch die grassierende Staatsverschuldung Italiens macht Anlegern Sorgen, da sie im schlimmsten Fall viele Banken in die Kreise stürzen könnte.

Der Blick auf die geopolitische Lage dürfte Aktienbesitzer nicht ruhiger stimmen. Dafür ist die Gefahr eines eskalierenden Handelskonflikts zwischen den USA und China weiterhin zu groß. Erste Auswirkungen sind bereits zu spüren, denn Chinas Wachstum und die Nachfrage nach Autos, Mode- und Gebrauchsartikeln lassen merklich nach, während Produzenten in den USA mit gestiegenen Produktionskosten aufgrund der erhöhten Einfuhrzölle zu kämpfen haben. All dies spricht dafür, dass Anleger auch in diesem Jahr starke Nerven zeigen müssen, denn größere Ausschläge bei den Börsenkursen sind jederzeit denkbar. Wer sein Portfolio bei einem Onlinebroker wie Vestle pflegt, ist davor selbstverständlich ebenfalls nicht geschützt. Dank der Möglichkeit zur schnellen Durchführung von Orders, können Nutzer jedoch viele besser auf die Schwankungen reagieren.

Wer angesichts der ungewissen Aussichten seinen Aktienanteil reduzieren möchte, der wird bei Vestle ebenfalls fündig. Neben Aktien können unterschiedliche Anlageformen wie Devisen, ETFs, Rohstoffe a la Gold und sogar Kryptowährungen gehandelt werden. Auf diese Weise können Anleger unkompliziert ihr Portfolio umschichten. Da Vestle zudem eine mobile App anbietet, können all diese Trades ideal von unterwegs geschehen.

Börsenausblick 2019 – die unruhigen Zeiten gehen weiter
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