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Das 2. Kind kommt: Das ändert sich in der Familie

Wenn das 2. Kind in Anmarsch ist, fragen sich oft die Eltern, was sich in ihrem bisherigen Leben ändern wird. Bevor man sich jedoch auf das 2. Kind einigt, sollte man den möglichst besten Zeitpunkt für die Geburt auswählen. Es wird allgemein empfohlen, 18 bis 23 Monate bis zur zweiten Geburt zu warten. Diese Zeit scheint ausreichend zu sein, damit das 2. Kind in bester Gesundheit auf die Welt kommt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass für Babys, die weniger als ein halbes Jahr nach der Geburt des ersten Kindes geboren wurden, um bis zu 40 Prozent höheres Risiko für eine Frühgeburt oder Untergewicht besteht.

Sind sich beide Partner einig?

[dropcap]D[/dropcap]ie Entscheidung, ein zweites Kind zu bekommen, ist nicht immer einstimmig. Manchmal ist nur einer der beiden Partner darauf vorbereitet. Diese Frage gehört aber zu den wichtigsten und schwierigsten Entschlüssen, die man in einer Partnerschaft treffen muss. Deswegen sollte man vor allem darüber miteinander reden und offen seine Gefühle, Überlegungen und Argumente austauschen.

[sws_yellow_box box_size=”618″]Nicht immer kommt man sofort zu einer Lösung oder Einigung, aber so wird man sich zumindest besser verstehen. Ansonsten sollte man seinem Herzen folgen. In diesem Fall ist das Bauchgefühl vielleicht das beste Zeichen, das man bei dieser Entscheidung wahrnehmen soll. [/sws_yellow_box]

Der Alltag wird nicht mehr der alte sein

Mit der [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Geburt des 2. Kindes[/sws_highlight]  muss man sich daran gewöhnen, sich ab sofort um zwei Kinder kümmern zu müssen. Dabei darf man auch kein schlechtes Gewissen gegenüber einem von beiden Kindern entwickeln, weil Sie in Wirklichkeit beide Kinder gleich stark lieben. Auch wenn das ältere Brüderchen oder Schwesterchen etwas warten muss, wird es schon verkraften können.

Besser noch: Das Kind lernt von Anfang an, Rücksicht auf andere Mitmenschen zu nehmen. Zwei Kinder bedeuten mehr Verpflichtungen und Aufgaben, aber man muss auch ab und zu an sich selbst denken und sich bewusst Auszeitphasen gönnen.

Das braucht man unbedingt, um die Kräfte neun zu sammeln. Als Mutter hat man für bekanntlich einen 24-Stunden-Job, aber es spricht nichts dagegen, die Verantwortung ab und zu dem Partner oder den Großeltern zu übergeben. Bestimmte Abendrituale gehen mit dem 2. Kind vorerst verloren. Damit das erste Kind [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]auf die neuen Lebensumstände[/sws_highlight] nicht eifersüchtig reagiert, sollten Sie ihm an die Erziehung des 2. Kindes teilnehmen lassen.

Vernachlässigen Sie auf keinem Fall das größere Kind und nehmen Sie sich bewusst Zeit auch für ihn. So beugen Sie bestimmt der aufkommenden Eifersucht vor.

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Dmitriy Shironosov

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