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Die Rolle der Kuscheltiere im Leben der Kinder

Man kann ruhig sagen, dass einfach jedes Kind sein Lieblingskuscheltier besitzt. Ob Teddy, Schmusetuch oder Frottee-Bärchen – es darf in keinem Kinderzimmer fehlen. Der Grund dafür ist ganz einfach: Kuscheltiere werden sehr gerne verschenkt, die meisten Kinder haben gleich den ganzen Schrank voll davon. Eins davon spielt jedoch immer eine besondere Rolle im Kinderleben und wird zum besten Freund. Dieses Kuscheltier vermittelt den Kindern Sicherheit und das Gefühl der Geborgenheit. Sie riechen nach einem selber, nach den Eltern, nach Bettchen, und zudem sind sie auch so schön weich.

Kinder und Berührungen

[dropcap]K[/dropcap]inder lieben es, zu schmusen und berührt zu werden, deswegen spielen[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Kuscheltiere[/sws_highlight] den Ersatz, wenn Mama oder Papa nicht in greifbarer Nähe sind. Sie haben es „im Blut“, sich nachts an ihre Eltern anzuschmiegen. Wenn die Zeit kommt, dass sie nachts alleine in ihrem eigenen Bett schlafen müssen, brauchen sie unbedingt ein Ersatzobjekt, damit ihr Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit gestillt wird.

Bei den Naturvölkern dagegen sind Kuscheltiere wenig bekannt – der Grund dafür liegt daran, dass die Kinder dort ihre ersten Lebensjahre bei den Eltern schlafen.

Hygiene nicht vergessen

[sws_red_box box_size=”618″]Kinder nehmen ihre Lieblingstiere überall mit. Das hat jedoch seinen Preis – die Kuscheltiere werden mit der Zeit schmutzig oder gar unansehnlich. Deswegen sollten Sie für Ihr Kind Kuscheltiere wählen, die auf jedem Fall waschbar sind. Man soll sie ohne Probleme bei 60 Grad waschen können, damit sie wirklich hygienisch sauber gereinigt werden. [/sws_red_box]

Gewaschen sollte man sie in regelmäßigen Zeitabständen. Schon bei der Anschaffung sollte man darauf achten, ob das Kuscheltier waschmaschinenfest ist. Ab und zu kann man sie ruhigen Gewissens mal lüften oder in die Sonne aussetzen.

Ärzte warnen davor, dass sich in Kuscheltieren auch mal[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Milben[/sws_highlight] einnisten können. Um das zu lösen, stellen Sie das Kuscheltier einfach in das Gefrierfach Ihres Kühlschrankes. Man verpackt es in eine Plastiktüte und lässt den Teddy zwei bis drei Tage im Gefrierschrank liegen. Auf diese Weise sterben die Milben. Um ihre Überreste vollständig zu entsorgen, sollte man das Kuscheltier danach noch waschen.

Für Ersatz sorgen

Hat das Kind nur ein einziges Lieblingskuscheltier, kann es Probleme geben, wenn sein Favorit mal in die Wäsche oder für eine bestimmte Zeit in die Gefriertruhe muss. Das Kind will nämlich um nichts in der Welt auf seinen Liebling verzichten. Ein guter Tipp: Kaufen Sie dem Kind ein zweites Ersatzkuscheltier, damit es die kurze Trennung besser verkraften kann.

Für diese Zeit kann man sich auch durchaus eine Geschichte ausdenken, zum Beispiel dass das Kuscheltier in einen Badeurlaub fährt oder einen Winterurlaub im Kühlschrank macht.

|DIY| Kuscheltier selber nähen – perfekt für Babys – mit oder ohne Nähmaschine

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / TONO BALAGUER

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