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Füller vs. Kugelschreiber – was ist besser?

Füller

Noch vor einigen Jahren hatte man als Kind die Wahl nicht: In der Schule durfte man nur mit einem Füller schreiben. Jetzt sieht die Sache ein wenig anders aus – spätestens im Gymnasium dürfen Schüler selbst entscheiden, womit sie schreiben. Ihnen bleibt die Wahl zwischen einem Kugelschreiber und einem Füller. Auf dem Markt gibt es inzwischen Schreibutensilien von verschiedensten Anbietern und in allen Preislagen. Um sich damit besser auskennen und die Grundunterschiede zwischen Füller und Kuli zu wissen, lesen Sie bitte diesen Beitrag. 

Wo liegen die größten Unterschiede

[sws_blue_box box_size=”630″]Abgesehen von der Art der Tinte gibt es bei den Füllern und Kugelschreibern einige Merkmale, die artspezifisch sind. Feder eines Füllers ist in der Regel dicker, man kann damit deshalb leichter eine schönere Schrift hinbekommen. Kugelschreiber ist dagegen mit einer dünnen Mine ausgestattet und jedes leichte Zittern verschlechtert sichtbar die Qualität des Schriftzuges. Kauft man eine Füllfeder für das Kind, muss man zuerst bedenken, welche Dicke der Feder für ihn optimal wäre. Der weitere Unterschied liegt in der Tatsache, dass ein Kugelschreiber ersetzt werden muss, sobald die Tinte aufgebraucht ist. Füllfeder hält eigentlich ewig, vorausgesetzt man wechselt die Tintenpatronen. Allerdings lässt es sich mit einer Füllung etwa zehn Mal länger schreiben, wenn man einen Kuli verwendet. Bei Füller liegt das Problem wiederum daran, dass er austrocknen kann, wenn man entweder den Deckel vergessen oder den Füller lange Zeit nicht benutzt hat. [/sws_blue_box]

Schönschreiben lernen mit Füller

Es hat schon einen Grund, dass man Schulkindern in den ersten Ausbildungsjahren das Schreiben mittels Füller beibringt. In der Anfangsphase ist es besonders wichtig, die Buchstaben genau richtig hinzumalen, mit jedem Schnörkel und Strich. Wenn Schüler im[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Gymnasium [/sws_highlight] weiterhin nicht in der Lage sind, leserlich zu schreiben, sollten sie es wieder mit Füller versuchen.

Das Schriftbild mit einem Füller wird von der unterschiedlichen Federstärke beeinflusst. Als Regel gilt, dass mit breiteren Federn eine schönere Schrift erreichbar ist. Hier muss man jedoch berücksichtigen, dass bei einer sehr kleinen Schrift manche Buchstaben unleserlich bleiben können, falls man eine zu hohe[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Federstärke [/sws_highlight] verwendet. Darüber hinaus sollte man wissen, dass es Füllfeder für Links- oder Rechtshänder gibt.

Wenn’s mal schnell gehen soll

Will man etwas schnell hinkritzeln, sind Kugelschreiber unschlagbar. Feder eines Füllers ist empfindlicher als Spitze eines Kugelschreibers. Es kommt häufig vor, dass die Schüler etwas schnell notieren müssen. Dafür eignet sich am besten ein weicher[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Kugelschreiber [/sws_highlight] , dessen Tinte schnell vom Papier aufgenommen wird, ohne diesen fest und lange berühren zu müssen.

Bei schnellen Notizen spielt eine schöne Schrift keine besonders große Rolle. Im Allgemeinen ist es wichtig, dass man bei Füller oder Kugelschreiber auf ein Markengerät für das Kind setzt. Dadurch kann eine schöne Handschrift gefördert werden und man muss sich nicht ärgern, dass ein Schreibgerät nach kurzer Weile kaputt geht.

Die Sendung mit der Maus – Füller (Füllfederhalter)

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Arne Trautmann

Füller vs. Kugelschreiber – was ist besser?
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