Connect
To Top

Glücksspiel in Deutschland

Das Glücksspiel in Deutschland ist sehr verbreitet und wird immer beliebter.

Seit Aufhebung des staatlichen Monopols schießen Spielhallen wie Pilze aus dem Boden. Doch die Nachfrage steigt dennoch immer weiter. Doch warum wird in Deutschland so gerne Glücksspiel betrieben und welche Arten von Glückspielen gibt es?

Außerdem muss immer die Frage im Raum stehen, ob eventuell eine Suchtgefährdung besteht. 😐

Arten von Glücksspielen

Verschiedene Glücksspiele

Die Arten der Glücksspiele sind unerschöpflich. Da gibt es zum Beispiel die staatlichen Lotterien, Lotto Super 6, Keno oder das klassische Rubbellos anbieten.

Bei denen kann der Einsatz von recht wenig Geld unglaublich viel an Gewinn erbringen.

Dafür sind allerdings die Gewinnchancen sehr gering. Daneben gibt es noch die typischen Glücksspiele in einem Kasino, wie zum Beispiel Roulette, Black Jack oder Poker. Bei diesen Spielen kann man relativ schnell viel Geld an einem Abend gewinnen, aber auch genauso schnell verlieren.

Sportwetten sind so eine Sache.

Glücksspielautomaten und Geldspielautomaten gibt es übrigens nicht nur im Kasino, sondern so gut wie in jeder Gaststätte.

Hier muss man nicht viel Geld einsetzen, die Gewinnchancen sind dafür allerdings auch sehr gering.

Mit Sportwetten sollte man nur anfangen, wenn man sich in diesem Bereich auch sehr gut auskennt, dann ist es sogar möglich, dauerhaft große Mengen an Geld damit zu verdienen.

All diese Spiele werden natürlich auch online angeboten, wobei durch den vereinfachten Zugriff von zu Hause hier die Suchtgefahr erheblich erhöht ist. Als Eltern sollte man unbedingt darauf achten, dass die eigenen Kinder damit nicht in Berührung kommen.

Warum ist Glücksspiel in Deutschland so verbreitet?

Glücksspiel in Deutschland

In Deutschland beteiligen sich mehr als die Hälfte der spielfähigen Bevölkerung an Glücksspielen.

Das ist ein enorm hoher Wert, wobei Männer dabei mit 60 Prozent Beteiligung etwas höher liegen als Frauen.

Die Dunkelziffer bei Frauen ist jedoch enorm hoch, da das Glücksspiel von Frauen bis heute einen eher negativen gesellschaftlichen Beigeschmack mit sich führt.

Das so viel Glücksspiel in Deutschland betrieben wird, liegt vor allem an dem hohen Standard und dem finanziellen Auskommen der Bürgerinnen und Bürger.

Gerade kostenintensive Glücksspiele werden durch gut situierte Bürger Deutschlands betrieben und stellen somit einen sozialen Status dar, der Großzügigkeit und Reichtum symbolisieren kann. Auch Prestige und Anerkennung im Falle eines Erfolges sind der Grund für die weit reichende Verbreitung von Glücksspiel in Deutschland.

Das Zahlenlotto hingegen kann gerade der Mittel- und Unterschicht der Bevölkerung die Möglichkeit bieten, ihren sozialen Status zu erhöhen. Das Zahlenlotto lebt also von der Illusion und dem Wunsch in eine bessere Bevölkerungsschicht aufzusteigen.

Die Verbreitung des Glücksspiels in Deutschland ist also bedingt durch die Vielzahl der Spiele und den unterschiedlich hohen Einsätzen, sowie den unterschiedlich sozialen Aspekten, die das Glücksspiel entweder symbolisieren oder verändern soll.

Glücksspiel und die Sucht

Sucht nach Glücksspielen

Die Sucht nach dem Glücksspiel ist weiter verbreitet als man denkt und kann jeden betreffen – unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialer Herkunft.

Oftmals wird die Sucht der jeweiligen Spieler so lange wie möglich verheimlicht.

Als süchtig gilt man, wenn man den Impuls zum Glücksspiel nicht mehr steuern bzw. verhindern kann und weit reichende Folgen im beruflichen, familiären und persönlichen Umfeld entstehen.

Bei der Spielsucht handelt es sich um eine ernst zunehmende Krankheit, die im seltensten Fall aus eigener Kraft behandelt werden kann. Ein Spieler braucht eine effiziente Behandlung. Eine besondere Gefährdung ist bei Spielern vorhanden, die hauptsächlich Sportwetten im Internet oder Glücksspielautomaten als Glücksspiel heranziehen.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Achtet auf euch! Alles Liebe!
euer Simon

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Marc Dietrich
Oben-Links: ©panthermedia.net Erwin Wodicka
Mitte-Rechts: ©panthermedia.net Diego Cervo
Mitte-Links: ©panthermedia.net Yuri Arcurs
Unten-Rechts: ©panthermedia.net Ingram Vitantonio Cicorella

Glücksspiel in Deutschland
Artikel bewerten

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

More in Allgemein

Recht & Ordnung

Alle Artikel und Kommentare stellen keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen.

Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Bitte übersenden Sie keine Kindergeldnummern oder ähnliches. Dies ist keine Webseite einer Behörde.

Bei gekennzeichnete Links, die mit diesem Zeichen * markiert wurden, handelt es sich um Partnerlinks / Werbung.

Archive

Impressum | Datenschutzerklärung | Haftung für Inhalte | Copyright © 2018 Litia.de | SIMON&friends - Simon Schröder

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Auszahlungstermine für Kindergeld und Kinderzuschlag 2012: Erstes Halbjahr.

Zurück