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Kinderzimmer richtig einrichten: 7 Tipps für einen gemütlichen Rückzugsort

Ein Kinderzimmer sollte immer der Ort sein, an den sich ein Kind zurückziehen und sich wirklich wohlfühlen kann. Wenn man genau darüber nachdenkt, muss gerade ein Kinderzimmer mehrere Funktionen auf einmal erfüllen.

Es muss ein behagliches Schlafzimmer sein. Ein Ort, an dem das Kind zur Ruhe kommen kann. Gleichzeitig muss es aber auch noch ein Ort sein, an dem das Kind gerne spielt und sich gemeinsam mit Freunden aufhält. Das ist genau genommen ganz schön viel für nur einen einzigen Raum. Aber es ist durchaus möglich, einen solchen Raum zu gestalten, wenn man die folgenden Tipps ein wenig beherzigt.

Tipp 1: Schlafen muss gemütlich sein

Kind schläft im Bett | © PantherMedia / svetamart

Kind schläft im Bett | © PantherMedia / svetamart

In gewisser Weise ist das Bett der zentrale Punkt eines jeden Kinderzimmers. Schließlich verbringt das Kind beinahe die Hälfte des Tages in seinem Bett. Darum sollte es weit mehr als eine einfache Schlafstätte sein. Bei Einzelbetten von Opti Wohnwelt findet man eine Vielfalt von Modellen, bei denen an alles gedacht wurde, was ein Kind wirklich braucht und womit es glücklich wird.

Viele Kinder wünschen sich aber auch ein Hochbett. Zudem einen eignen sich Hochbetten oftmals ausgezeichnet für kleine Räume. Sie bieten natürlich auch viele Möglichkeiten der unterschiedlichen Zimmergestaltung. So lässt sich oftmals ausgezeichnet unter dem Hochbett ein Schreibtisch platzieren.

Das sieht toll aus und ist enorm praktisch. Oder man platziert ein kleines Sofa darunter und schon ist eine fantastische Kuschelecke entstanden. Der Möglichkeiten gibt es hier sehr viele.

Tipp 2: Stauraum sorgt für Ordnung und bietet Platz für die wichtigen Schätze

Kinderzimmerschrank | © PantherMedia / Aleksei Ivanov

Kinderzimmerschrank | © PantherMedia / Aleksei Ivanov

Diese Tatsache wird häufig vollkommen unterschätzt; auch was die Größe vom Kinderzimmer angeht. Wenn ein Kind nicht ausreichend und vor allem kindgerechten Stauraum in seinem Zimmer hat, ist es nahezu unmöglich für das Kind, Ordnung zu halten. Zudem können Kinder auch nur dann unbeschwert spielen, wenn sie überhaupt die Möglichkeit haben, ihre Spielsachen auch wieder zu finden.

Und dann kommt noch hinzu, dass es auch manche Schätze gibt, die man gern verstecken möchte. Oder besser gesagt, mit denen die Freunde nicht spielen sollen, umso besser also, wenn diese Schätze gut und sicher verstaut werden können.

Tipp 3: Das Kind mit in die Planung einbeziehen

Mit Kind planen | © PantherMedia / ArturVerkhovetskiy

Mit Kind planen | © PantherMedia / ArturVerkhovetskiy

Ein häufig unterschätzter Faktor ist die eigene Vorstellungskraft des Kindes. Wer sein Kind gut kennt und es auch immer beobachtet, wird schnell wissen, ob eine Spielecke, also beispielsweise eine Puppen- oder Auto-Ecke im Kinderzimmer wirklich gewünscht ist. Oder ob das Kind vielleicht eher einen großen Spieltisch in seinem Kinderzimmer braucht, weil es sich um ein Kind handelt, das leidenschaftlich gern bastelt, mit Knete spielt und ständig malt.

Hier sollte man genau schauen, was hier möglicherweise vorrangig sein sollte. Das heißt keinesfalls, dass das eine das andere zwangsläufig ausschließt, aber es wird mit Gewissheit eine Priorität geben. Manchmal ist ein Tisch auch vollkommen überflüssig, weil nämlich viele Kinder für ihr Leben gern auf dem Boden spielen, auch das sollte berücksichtigt werden.

Tipp 4: Für Gemütlichkeit sorgen

Gemütlichkeit | © PantherMedia / AllaSerebrina

Gemütlichkeit | © PantherMedia / AllaSerebrina

Noch immer spielt das Licht im Kinderzimmer eine ungeordnete Rolle. In der Regel gibt es eine Deckenleuchte, vielleicht noch eine Schreibtischlampe oder eine kleine Nachtischlampe. Dabei kann man gerade mit indirekter Beleuchtung für so viel Atmosphäre sorgen. Warum nicht die Spielecke oder Kuschelecke mit einer schönen indirekten Beleuchtung ausstatten?

Hinzu kommen Wandlampen, die es inzwischen in tollen kindgerechten Motiven und passend zu jedem Kinderzimmer gibt. Kerzen sind natürlich in jedem Kinderzimmer ein absolutes Tabu, doch inzwischen gibt es viele batteriebetriebene Kerzen, die sogar flackern und so zu echten Hinguckern werden.

Tipp 5: Der Boden muss gemütlich sein

Bodenbelag im Kinderzimmer | © PantherMedia / Wavebreakmedia (YAYMicro)

Bodenbelag im Kinderzimmer | © PantherMedia / Wavebreakmedia (YAYMicro)

Ein Bodenbelag im Kinderzimmer muss nicht nur praktisch, sondern vor allem gemütlich sein. Natürlich ist ein Laminat im Kinderzimmer extrem pflegeleicht, das ist auch vollkommen in Ordnung, doch dann darf ein Spiel- oder Kuschelteppich keinesfalls fehlen. Gerade wenn die Kinder auf dem Boden spielen, darf dieser einerseits nicht kalt und andererseits auf keinen Fall zu hart sein.

Tipp 6: So wird es auf jeden Fall kuschelig

Kissen und Decken im Kinderzimmer | © PantherMedia / photographee.eu

Kissen und Decken im Kinderzimmer | © PantherMedia / photographee.eu

Kissen und Decken dürfen eigentlich in keinem Kinderzimmer fehlen. Welches Kind baut nicht für sein Leben gern Höhlen? Dafür braucht man einfach eine Decke. So wird aus dem Spieltisch oder aus dem Schreibtisch in Sekundenschnelle ein tolles Versteck oder eine Kuschelhöhle. Das Gleiche gilt auch für Kissen.

Kissen können grundsätzlich auf dem Bett deponiert sein. Wenn das Kind am Abend Schlafen geht, können die Kissen einfach vom Bett genommen werden. Doch tagsüber wird aus dem Bett ein Ort des Kuschelns. Und natürlich kann man auch eine tolle Kissenburg im Zimmer bauen.

Kinderzimmer richtig einrichten: 7 Tipps für einen gemütlichen Rückzugsort
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