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Musikförderung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Gitarre, Klavier & Co.?

Musik, Klänge und das Erlernen eines Instruments stellen einen unwiderruflichen Bestandteil der kreativen und motorischen Entwicklung Ihres Kindes dar. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Eltern, ihr Kind für die Musikförderung im Kindergarten anzumelden. Spätestens, wenn Ihr Kind fragt, ob es Gitarre oder Klavier lernen darf, fragen sich viele Eltern, wann eigentlich der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Wir gehen dieser Frage auf den Grund und stellen Ihnen die Vorteile der Musikförderung eingehender vor.

Wann mit Musik- und Instrumentalunterricht starten?

[dropcap]P[/dropcap]rivate Musikschulen, Volkshochschulen und die Musikvolkshochschule bieten abgestimmt auf das Alter Ihres Kindes Kurse und Musik-Programme. In jedem Fall ist es sinnvoll für das eigene Kind, mit Musikförderung im Kindergarten zu starten. Zumeist arbeiten die Erzieher im Kindergarten bereits mit simplen Kinderliedern und Rhythmusinstrumenten, um das Gefühl für Musik und Klänge zu schulen.

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Obendrein bleibt die Option, am Nachmittag in der musikalischen Früherziehung gemeinsam mit anderen Kindern zu musizieren, die einzelnen Instrumente sowie das musische Verständnis auszutesten. Zumeist können Musikpädagogen bereits nach wenigen Kursstunden Auskunft über die Entwicklungen und die Fähigkeiten Ihres Kindes geben. Suchen Sie das gemeinsame Gespräch mit Fachleuten, um mehr über das weitere Vorgehen zu erfahren.

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Musik fördert die Koordination und Intelligenz

Darüber hinaus haben Umfragen und wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass Musizieren die Intelligenz von Kindern maßgeblich fördert. Über Instrumente optimieren Sie die Koordinatenfähigkeit Ihres Kindes sowie das Verständnis für unterschiedliche Klänge und Töne. So fällen verschiedene Studien ein Urteil: Musik macht sich positive in der Förderung von Kindern bemerkbar. Forscher gehen davon aus, dass selbst Babys in der Lage sind, einzelne Moll Dreiklänge und Dur Dreiklänge voneinander zu unterscheiden. Darüber hinaus sind gerade die Kinderlieder maßgeblich für die Sprachentwicklung ihres Kindes verantwortlich. Mittlerweile empfehlen sich Kurse zur Musikrückforderung bereits für Kleinkinder ab dem Alter von 18 Monaten. In diesen kindgerechten Lehrgängen kombinieren die Erzieher Musik und Kinderlieder mit spannenden Spielen und Tänzen.

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Welches Instrument ist das Richtige?

Im Prinzip eignet sich als perfekter Zeitpunkt für den Einstieg mit einem Instrument der Schuleinstieg. Entscheiden Sie sich ein Jahr vor der Einschulung für ein Instrument, kann Ihr Kind sich in Ruhe ausprobieren. Obendrein ist es gut möglich, das Kinder die Musikinstrumente gerade am Anfang noch einmal wechseln. Kinder probieren sich aus und sind nicht bereit, sich von Anfang an auf ein Instrument über mehrere Jahre hinweg festzulegen. Für Musikneulinge eignen sich am besten die Blockflöte und das Keyboard. Wobei die Blockflöte kostengünstig zu erwerben und einzusetzen ist. Selbst Saiteninstrumente, wie die Gitarre und die Geige oder das Cello, gibt es bereits in adäquaten Kindergrößen. Die Seitenlage, die Größe und die Konstruktion dieser Instrumente sind auf die kleinen Kinderhände abgestimmt.
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Mit diesem Instrument schnelle Lernfortschritte erzielen

Im Hinblick auf das Keyboard oder das Klavier ist Ihr Kind von Anfang an in der Lage, saubere Töne zu erzeugen. So steigt gerade in den ersten Wochen und Monaten die Motivation, Zeit und Mühe in die Übungseinheiten und das Instrument zu investieren. Lassen Sie sich am besten im Hinblick auf das passende Instrument in einem Fachgeschäft beraten. Darüber hinaus geben Musiklehrer und Musikpädagogen in Anfängerkursen Tipps und Hinweise zum Kauf der passenden Instrumente.

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Wo die passende Musikschule finden?

Mittlerweile ist die Auswahl von Musikschulen enorm angestiegen, sodass selbst Kleinstädte mindestens eine private Musikschule zu bieten haben. Alternativ dazu besteht die Chance, Musikunterricht bei einem Privatmusiklehrer zu nehmen. Online bieten sich Vermittlungsdienste, die passende Musiklehrer in Ihrer Nähe ermitteln. Eine seriöse Musikschule verspricht eine erste Schnupperstunde für Ihr Kind kostenlos. Im Nachhinein können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind entscheiden, ob das Instrument das Richtige ist. Einige Musikschulen punkten mit Rotationskursen. Ihr Kind kann über mehrere Wochen unterschiedliche Instrumente in die Hand nehmen und gründlich ausprobieren, um sich im Nachhinein das passende Instrument zu entscheiden.

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Fazit

Eines steht fest: die Musikschulen außer Haus sind wesentlich günstiger, als ein privater Musiklehrer, der ins Haus kommt. Die jeweiligen Preise für eine Musikschule sind wiederum von der Art des Unterrichts abhängig. Wählen Sie zwischen Gruppenunterricht und Einzelunterricht. Die Jahresgebühr für Früherziehung im Anschluss an den Kindergarten rangiert zwischen 41 € und 416 €. Für Einzelunterricht geben Sie zwischen 200 € und 1162 € im Jahr aus. Vielen Kindern bereitet es Freude, gemeinsamen Gruppen zu musizieren, so macht der Gruppenunterricht nach den ersten Anfangsmonaten wirklich Sinn.

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http://www.elternwissen.com/erziehung-entwicklung/erziehung-tipps/art/tipp/intelligenz-foerdern-musik-macht-kinder-schlau.html
http://www.amazon.de/Musikf%C3%B6rderung-Eltern-Kinder-Ratgeber/s?ie=UTF8&page=1&rh=n%3A189510%2Ck%3AMusikf%C3%B6rderung
http://www.elternratgeber.de/magazin/magazin_entwicklung_erziehung.xtp?id=158

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / monkeybusiness

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