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Selbstverteidigung für Kinder

Selbstverteidigung für Kinder ratsam?

Selbstverteidigung für Kinder ratsam?

Immer wieder ist es der Fall, dass kleine Kinder in Situationen gelangen, mit denen sie selbst nicht umgehen können.

Sei es im Umgang mit fremden Personen oder auf dem Pausenhof in der Schule, falls es zu einigen Mobbing-Attacken kommt. Und genau aus diesen eben genannten Gründen, ist es ratsam, bereits in frühen Kinderjahren mit Teilen der Selbstverteidigung zu beginnen.

Wann sollte mein Kind mit der Selbstverteidigung beginnen?

Diese Frage stellen sich wohl die meisten Elternteile. Dabei kann man die grundlegenden Kenntnisse in Sachen Selbstverteidigung bereits im ganz jungen Alter zwischen vier uns sechs Jahren starten. Zum Beispiel könnte man denn Kindern vermitteln, wie sie in einer Gefährdungssituation am Besten und am Schnellsten an Hilfe in Form von Erwachsenen oder älteren Personen gelangen können. Somit lernt das Kind, dass es dort Hilfe bekommt, wo sich die meisten Leute aufhalten. Beispielsweise in Restaurant, Kaufhäusern oder an anderen lokalen Standorten.

Kids-WingTsun: Selbstverteidigung für Kinder

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Eine andere Situation ergibt sich jedoch, wenn das Kind sich in einem Alter unter 6 Jahren befindet und “echte” Selbstverteidigung erlernen soll. Darunter versteht man körperliche Anwendung der einstudierten Handgriffe.

Dies wird jedoch nur schwer möglich sein, da die Kinder nicht die nötige Physis besitzen, um sich in einer derartigen Lage zu behelfen.

Des Weiteren kann man den Kindern beibringen, in einer bedrohlichen Situation auf sich aufmerksam zu machen. Geschehen könnte ein derartiges Szenario durch lautes Schreien oder gegebenenfalls durch schnelles Weglaufen. Mit diesen einfachen Mitteln können Eltern den Grundstein für die sichere Zukunft ihrer Kinder legen.

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In welchem Alter ist mein Kind bereit, erlernte Techniken gezielt anzuwenden?

Dieser Aspekt liegt ganz im Ermessen der jeweiligen Elternteile. Im Durchschnitt beginnt dies aber meist noch vor dem Eintreten der Pubertät.

Mit diesem Zeitpunkt ist eine völlig neue körperliche Auslegung geschaffen und die Jugendlichen im Alter von zwölf bis fünfzehn Jahren wissen sich mittlerweile zu wehren. Dieser Zeitraum wird von den meisten Kindern in Anspruch genommen, um in einigen Kursen mitzuwirken.

Judo und Kickboxen sind dabei besonders beliebt. Dort werden durch kompetente Jugendtrainer etliche Basiskenntnisse geschult. Dazu gehören unter anderem allgemeine Handgriffe und die Schulung für das Fallen, um sich unter geeigneten Umständen korrekt zu verhalten. Jedoch werden neben den körperlichen Fähigkeiten auch weitere Begabungen gelehrt. Dazu gehört auch das soziale Verhalten innerhalb einer geschlossenen Gruppe. Für diese Fähigkeiten gibt es auch zahlreiche Mentaltrainer mit den nötigen Referenzen. Viele Kinder nutzen diese Angebote um sich weiterzuentwickeln und aufgrund der richtigen Analyse einzelner Momentaufnahmen. Für andere sind jedoch speziell solche Kurse auch eine große Chance, sich mit Gleichaltrigen zu treffen, und so unter Umständen neue Freundschaften zu entwickeln. Das ist eine Perspektive, die nur von den Wenigsten in Betracht gezogen wird.

[sws_green_box box_size=”640″]Fazit: Letztendlich muss man sagen, dass Selbstverteidigung auch für Kinder eine sehr gute Förderung ist. Sie bildet neben den körperlichen auch die mentalen Fähigkeiten aus. Hinzu kommen noch einige weitere positive Aspekte. Allerdings bleibt leider auch zu sagen, dass ein Projekt wie die Selbstverteidigung in Deutschland nicht genügend unterstützt und gefördert wird durch den Staat. Das hat zur Folge, dass viele Kurse nicht lange bestehen bleiben, da das nötige Geld für die Einrichtungen und für die Lehrkräfte nicht mehr aufgebracht werden kann. Des Weiteren kann man nur hoffen, dass sich dieser Punkt in Zukunft ändert und mehr Wert auf die Selbstverteidigung gelegt wird. [/sws_green_box]

Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Viktor Thaut

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