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Smartphone für Kinder | Kostenkontrolle ist wichtig!

Smartphone für Kinder

Smartphone für Kinder

Handys und Smartphones sind so beliebt wie noch nie. Man mag es kaum glauben, dass der Handykult auch schon bei den kleinsten Kids anfängt.

Bereits in der Grundschule wissen viele Kinder, was ein iPhone ist und was man damit so alles anstellen kann. Das ist eine Entwicklung, die man in seiner Erziehung mit einbinden sollte.

Früher waren Handys nur etwas für Erwachsene. Doch heute ist das Smartphone zum Teil sogar ein richtiges Spielzeug für Kinder geworden. Es gibt spezielle Apps und sogar ganze Smartphones, die speziell nur für Kinder entwickelt wurden. Das bedeutet jedoch auch, dass man dem Nachwuchs schon rechtzeitig beibringen muss, was man alles mit diesen Geräten machen kann und das man damit zum Teil hohe Kosten verursacht – wenn man nicht aufpasst.

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Kostenkontrolle schon bei den Kleinsten!

Jeder, der sich ein Smartphone kauft, wird sich vorab natürlich auch mit den Kosten auseinandersetzen wollen. Der Vertrag muss passend ausgesucht werden und am Ende möchte man nicht noch zusätzlich irgendwelche Gebühren zahlen müssen.

Eine gute Vergleichsmöglichkeit der verschiedenen Angebote ist daher sehr gefragt.

Anbieter im Internet, welche man auf Fachseiten wie http://www.24mobile.de/ und auf ähnlichen Portalen findet kann, haben sich schon lange darauf eingestellt. Als Erwachsener kann man dabei in der Regel gut einschätzen, was es bedeutet, wenn man eine App kauft oder Zusatzdienste aktiviert. Bei unserem Nachwuchs ist das natürlich schon anders. Daher ist es auch immer besser, wenn man das Smartphone, welches das Kind benutzt, mit einer Art Kostenkontrolle zu belegen. Viele Mobilfunkanbieter haben diese Funktion übrigens schon fest in ihre Verträge integriert und auch bei den Geräten selbst, lässt sich so etwas oftmals bequem einstellen.

Anbieter als Beispiel: Die „Mein o2″ App mit Verbrauchsanzeige

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In-Game-Käufe

Da Kinder ein Smartphone vor allem nutzen, um darauf zu spielen, kann auch hier natürlich einiges schiefgehen. Die meisten der neuen Games zielen immerhin darauf ab, auch innerhalb des Spieles weitere Dinge zu verkaufen.

Diese Games nutzen oftmals sogar die ganze Zeit lang die Internetverbindung. Daher kann man die auch nicht so einfach kappen, um einen ungewollten Kauf zu verhindern.

Wer sein Handy an sein Kind geben möchte, muss dafür sorgen, dass der Applikationsstore deaktiviert ist. Bei vielen Spielen muss man nämlich zunächst auf den Appstore zugreifen, um den Kauf zu bestätigen. Auch wenn viele der Meinung sind, dass Kids das noch nicht könnten – man unterschätz, was Kinder alles herausfinden können und vor allem in welcher Zeit. Gerade die sogenannten In-Game-Käufe zielen darauf ab, dass diese durch Unwissenheit ausgelöst werden. Da sind Kinder natürlich gefundene Ziele.

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Nur unter Aufsicht!

Da ein Smartphone auch immer kostenintensiv werden kann, ist es tatsächlich ratsamer, den Kindern bei der Benutzung immer wieder mal über die Schulter zu schauen.

Viele Apps benutzen auch Begriffe, die selbst Erwachsene zum Teil nicht verstehen. Da ist es nur verständlich, dass Kinder das dann erst recht nicht nachvollziehen können, was da im Einzelnen passiert.

Daher ist es wichtig, dass man die Kids mit der Benutzung eines solchen Gerätes nicht alleine lässt. Sicher ist sicher und nur so kann man den Nachwuchs mit einem eigenen Smartphone in die Welt entlassen, oder?

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net M.G. Mooij

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