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Sonnenschutz für Kinder im Sommer

Der Sommer naht mit Riesenschritten und auch dieses Jahr stellt sich die Frage wie schütze ich mein Kind vor der Sonne.

Natürlich sollte man Kinder so wenig wie möglich der direkten Sonnenstrahlung aussetzen. Aber im Alltag ist es schwieriger als gedacht. Im Sommer sind wir mit unseren Kindern oft draußen.

Das ist auch gut so. Doch müssen Sie sich vor der Sonne verstecken? Die klare Antwort heißt, Nein! Mit dem richtigen Schutz brauchen Sie sich und Ihre Kinder nicht vor der Sonne verstecken.

[sws_yellow_box box_size=”640″]Inhalte des Artikels
Die Sonne, gut und schlecht!
Mehr als nur eincremen
Der gesunde Menschenverstand!
Quellen der Recherche [/sws_yellow_box]

Der Feuchtigkeitsgehalt der Baby- oder Kinderhaut ist in der Regel höher als bei Erwachsenen. Die Schweißdrüsen sind nicht voll entwickelt. Und wichtig dabei ist auch das die Haut dünner ist. Das führt dazu das die Haut eines Kindes oder Babys anfälliger und empfindlicher auf Reize von außen ist als die eines Erwachsenen. Also auch gegen die UV-Strahlen der Sonne. Die Haut Ihres geliebten Schatzes ist nur für eine kurze Zeit, fünf bis zehn Minuten, selbst sind in der Lage, sich vor der Sonne zu schützen. Wegen der Empfindlichkeit der Haut des Kindes ist besondere Vorsicht bei Kindern sehr klug.

Die Sonne, gut und schlecht!

Die Sonne ist gesund. Unter dem Einfluss des Sonnenlichtes wird Vitamin D, dass wichtig für den Knochenbau ist, angereichert. Zusätzlich macht es uns glücklich und gibt uns Energie. Aber wenn Kinder zu lange und zu oft der Sonnenstrahlung ausgesetzt werden, birgt viele Risiken. Zu viel UV-Strahlung in jungen Jahren kann zu einem erhöhten Risiko von Hautkrebs im späteren Leben führen. Besonders gefährlich ist das Risiko von Melanomen, einer der gefährlichsten Vorboten von Hautkrebs.

Kinderhaut vor der Sonne schützen

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Mehr als nur eincremen

Ihr Kind vor der Sonne zu schützen geht weiter, als es mit einer guten Sonnencreme einzureiben. Besser ist natürlich, direkte Sonnenstrahlung zu meiden. Nutzen Sie Schattenlagen und setzen Sie ein Hütchen oder eine andere Kopfbedeckung auf.

Sehr wichtig ist die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme bei warmem Wetter. Da die Schweißdrüsen noch nicht voll entwickelt sind, wird die Wärmeabfuhr nicht gut geregelt.

Umgehen Sie darum komplett die Mittagssonne zwischen 12.00 bis 15.00 Uhr. Vor allem im Urlaub im Süden ist man geneigt, sich der prallen Sonne hinzugeben. Die Intensität des Sonnenlichts ist mittags stärksten und Ihr Kleinster ist nicht dagegen gewaschen.

Die Augen Ihres Kindes können Sie am besten mit einer Kindersonnenbrille vor der UV-A- und UV-B-Strahlung schützen. Achten Sie beim Kauf einer solchen Brille auf den Filter und dem Gütesiegel. Verwenden Sie daher niemals irgendwelche Sonnenbrillen für Kinder, die vermeintlichen Schutz suggerieren. Schlechte Gläser können schädlicher für die Augen des Kindes sein. Es gibt spezielle Sonnenbrillen mit UV-Schutz für kleine Kinder mit verstellbarem und elastischem Klettverschluss. Des Weiteren sollten Sie Schultern, Hals, Nase, Ohren und die Beine gut bedecken.

Der gesunde Menschenverstand!

Lassen Sie sich durch den gesunden Menschenverstand leiten. Allzu große Vorsicht sollte nicht herrschen. Bewegung und Spaß sollten im Vordergrund stehen. Das ist nämlich genau so wichtig wie der richtige Schutz. Seien Sie sich nur im Klaren, dass Ihr Kind bei zu starker Sonneneinwirkung extra viel Andacht nötig hat. Mit der richtigen Vorbereitung kann der Sommer kommen.

Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Simone Clemens

Quellen der Recherche
http://www.test.de/Sonnenschutzmittel-Was-Kinder-gut-schuetzt-4108131-0/
http://www.elternwissen.com/familienleben/reisen-mit-kindern/art/tipp/der-beste-sonnenschutz-fuer-kinder.html

Sonnenschutz für Kinder im Sommer
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