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Urlaub mit Kind am Meer: Was Eltern unbedingt vermeiden sollten

Bald beginnt die Hauptferienzeit und viele Familien mit Kindern werden sich auf dem Weg zu ihrem Strandurlaub machen. Ein Urlaub am Meer verlangt von den Eltern einiges an Vorbereitung. Vor allem in Bezug auf die Anwesenheit der Kinder sollten Eltern nötige Maßnahmen ergreifen, damit der Urlaub ohne Zwischenfälle und optimal verläuft.

Strand

Was Sie beachten sollten

Sicherheit am Strand

[dropcap]U[/dropcap]rlaub am Wasser ist etwas Besonderes, vor allem in Fragen der Sicherheit muss hier viel getan werden, damit die Kinder am Strand vor Gefahren geschützt werden. Als höchstes Gebot gilt: Eltern sollten ihre Kleinen niemals aus den Augen lassen, wenn sie am Strand sind.

[sws_blue_box box_size=”618″]Neben Verkehrsunfällen ist Ertrinken die Todesursache Nummer zwei bei Kindern. Laut Statistik könnten über 80 Prozent aller Unfälle im Wasser mit Kinderbeteiligung vermieden werden, wenn die nötigen Sicherheitsmaßnahmen – vor allem die Aufsichtspflicht – gewährleistet wären. Wasser ist keine Umgebung, die für Menschen beschaffen ist. Kleinste Unaufmerksamkeit reicht aus, um im Wasser in Schwierigkeiten zu kommen. Das betrifft genauso Kinder wie auch Erwachsene. Deswegen sollte man Kinder am Strand niemals unbeaufsichtigt lassen. [/sws_blue_box]

Schwimmhilfen besorgen

Kinder sollten auf jedem Fall Schwimmflügel oder [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Schwimmwesten tragen[/sws_highlight] , wenn sie ins Wasser gehen. Auch Luftmatratzen sind hier zu empfehlen. Allerdings nutzen diese Utensilien im offenen Meer nichts: Strömungen und ungünstige Windverhältnisse können nämlich Kinder aufs offene Meer treiben, was ein unschönes Ende haben kann.

Es empfiehlt sich zudem bewachte Strände aufzusuchen, auf denen Rettungsschwimmer anwesend sind. Seien Sie jedoch vorsichtig: Auch wenn Rettungsschwimmer da sind, sind Sie von Ihrer Aufsichtspflicht dem Kind gegenüber nicht entbunden.

Achtung Sonne!

Sommersonne, besonders am Meer oder in südlichen Gegenden, kann sehr stark sein. Kleinkinder und Babys sollten vor der Sonne, besonders zu Mittagszeit, geschützt werden. Wenn Kinder nämlich ein oder mehrere Sonnenbrände erlitten haben, können sie laut Studie im Erwachsenenalter ein erhöhtes Krebsrisiko haben.

Aufgrund ihrer dünnen Hautschicht dürfen Babys in ihrem ersten Lebensjahr nicht direkt an der Sonne verweilen. [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Sonnenbrandgefahr[/sws_highlight]  besteht allerdings nicht nur bei direkter Sonneneinstrahlung, die ungesunde UV-Strahlung gibt es auch im Schatten. Kinder sollten deswegen auch dort langärmlige, luftige Kleidung und eine Kopfbedeckung tragen. Weitere unbedeckte Körperteile sollen unbedingt mit Sonnenlotion eingecremt werden.

Darüber hinaus müssen Sie bedenken, dass nicht nur Erwachsenen eine Sonnenbrille brauchen. Auch für Babys gehört [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Sonnenbrille[/sws_highlight]  zum Standard-Repertoire für den Strand. Diese sollten allerdings über einen ausreichenden UV-Schutz verfügen und nicht nur cool aussehen. Ein CE- oder TÜV/GS-Siegel garantiert einen ausreichenden Strahlenschutz für die kleinen Augen.

Einige Must-have für den Strand

Um auf dem Strand gut ausgerüstet zu sein, brauchen Sie vor allem:

  • entsprechende Kleidung (luftig, langärmelig)
  • Sonnenhut, der auch die Ohren gut abdeckt
  • zertifizierte Sonnenbrille
  • Sonnencreme und wasserfestes –Lotion (LSF 30 und mehr)
  • bei längerer Aufenthalt einen Sonnenschirm, Strandmuschel oder –Korb
  • Kleidung zum Wechseln und genügend Handtücher
  • Getränke und etwas zum Essen (am besten in der Kühlbox)
  • genügend Spielsachen.

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Anna Omelchenko

Urlaub mit Kind am Meer: Was Eltern unbedingt vermeiden sollten
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