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Wenn der Babysitter klingelt

Auch als Eltern braucht man mal Zeit für sich.

Wenn ihr euch Tag ein, Tag aus um euer Kind kümmert oder Kinder kümmert, so kommt ihr selbst dabei oft zu kurz.

Gerade die Beziehung zwischen Mama und Papa kann dabei ins Stocken geraten, weil man einfach keine Zeit mehr für diese hat.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass man sich diese Auszeiten nimmt und darauf achtet, dass die eigene Beziehung gepflegt wird und man sich nicht auseinander lebt.

Nehmt euch Zeit

Ihr solltet also mindestens einmal im Monat einen Abend einplanen, an dem ihr euch Zeit für einander nehmt.

Egal ob ihr dann Essen, tanzen oder ins Kino geht.

Es ist nur wichtig, dass man sich einfach mal auf wieder auf einander konzentrieren kann.

Schließlich seid ihr nicht nur Eltern, sondern auch Mann und Frau mit ihren eigenen Bedürfnissen.

Diese treten zwar etwas in  den Hintergrund, dürfen aber nicht verschwinden.

Damit ihr euch so einen Abend gönnen könnt und euch dann auch wirklich auf euch konzentrieren könnt, braucht ihr jemanden, der sich um eure Kinder kümmert und dem ihr vertraut.

Ist kein Vertrauen vorhanden, so könnt ihr euch auch nicht auf euch konzentrieren, sondern seid die ganze Zeit mit euren Gedanken bei euren Kindern.

Der Babysitter

Nicht immer hat man die Möglichkeit sein Kind bei Oma und Opa zu lassen, also ist man auf einen Babysitter angewiesen.

Viele Eltern bekommen allein bei dem Wort Babysitter ein ungutes Gefühl, da sie ihr Kind in die Hand eines meist fremden Menschen legen müssen.

In den Medien hat man oft von Babysittern gehört, die überhaupt nicht kindgerecht mit dem Baby oder Kind umgegangen sind.

Daher hat sich die Abneigung gegen Babysitter in der Gesellschaft vermehr gefestigt.

Aber nichtsdestotrotz gibt es Babysitter, die ihr Vertrauen verdient haben. Vielleicht haben sie sogar im Freundes- oder Bekanntenkreis Menschen, die auf ihre Kleinsten aufpassen würden. So wäre auf jeden Fall schon mal eine vertraute Basis vorhanden. Müsst ihr aber jemanden völlig fremden als Babysitter beschäftigen, so könnt ihr folgender Maßen vorgehen.

Die Auswahl treffen

Ihr könnt in der Zeitung eine Annonce aufgeben, oder auch selbst auf Anzeigen in der Zeitung reagieren.

Ladet den Babysitter dann erstmal ein und macht euch selbst ein Bild von der Person.

Ihr könnt in einem ersten Gespräch feststellen, welche Kompetenzen die Personen mitbringt und wie sie auf euch wirkt.

Im nächsten Schritt könnt ihr erstmal ein “Probesitting“ vereinbaren, bei dem der Babysitter sich mit dem Kind beschäftigt und ihr aber auch zuhause seid. Dabei merkt man schnell, wer mit Kindern umgehen kann und wer dafür nicht geeignet ist.

Habt ihr euch dann entschieden, könnt ihr einen Termin für das richtige Babysitting ausmacht. Wie viel ihr bezahlt müsst ihr selbst entscheiden. Die Preise pro Stunde liegen meistens so zwischen 5 und 10 Euro die Stunde.

Der besagte Abend

Ist der Abend gekommen, solltet ihr dem Babysitter nochmals erklären, wo er alle benötigten Sachen findet.

Hinterlasst auf jeden Fall eine Nummer, auf der ihr im Notfall erreichbar seid.

Manche Eltern installieren auch Kameras, um den Babysitter während ihrer Abwesenheit aufzunehmen.

Ich denke aber, wenn man jemanden gefunden hat, dem man vertraut und auf den sich das Kind auch freut, ist dies übertrieben.

Dieser Artikel stellt keine Rechts- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen.

Viele Grüße
euer Simon

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Arne Trautmann
Oben-Links: ©panthermedia.net Doreen Salcher
Mitte-Rechts: ©panthermedia.net Tobias Ott
Mitte-Links: ©panthermedia.net Ursula Jacobs
Unten-Rechts: ©panthermedia.net Marc Dietrich

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